text.skipToContent text.skipToNavigation

Wilde Fleischeslust von Leander, Leo (eBook)

  • Erschienen: 23.04.2015
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
9,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Wilde Fleischeslust

Deftig, herrlich versaut und nichts für Vegetarier: 'Wilde Fleischeslust' von Leo Leander jetzt als eBook bei venusbooks. Sie sind ein ungleiches Paar: Er, der kultivierte Mann aus besserem Hause - sie, die einfache Frau eines Metzgers. Vom ersten Moment an will er sie beherrschen. Sie dazu bringen, gegen jedes Tabu zu verstoßen. Und zwar nicht romantisch im Bett, sondern knallhart hinter, auf und unter der Theke. Doch er hat nicht damit gerechnet, welches Raubtier er dadurch weckt: Jede ihrer Begegnungen wird heftiger. Jede Fantasie wird lustvoll befriedigt. Und als er denkt, dass die Grenzen des Menschenmöglichen längst erreicht sind, überrascht sie ihn mit einem weiteren willigen Gespielen ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Wilde Fleischeslust' von Leo Leander. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind.

.

Produktinformationen

    Größe: 482kBytes
    Herausgeber: venusbooks
    Untertitel: Erotischer Roman.
    Sprache: Deutsch
    Seitenanzahl: 164
    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
    ISBN: 9783958851160
    Erschienen: 23.04.2015
Weiterlesen weniger lesen

Wilde Fleischeslust

Der erste Abend

Es war das erste Mal. Zum ersten Mal war er wirklich mit ihr alleine. Ein paar Koketterien flogen hin und her. Er machte einen Scherz. Sie lachte und wurde rot. Dann sagte er schwer, als lägen ihm die Worteschon monatelang auf der Zunge: "Zieh dich aus!" Und sie gehorchte, als hätte sie schon eine Ewigkeit darauf gewartet.

Die Metzgerin löste die Schürzenschleife und zog sich das fleckige Ding über den Kopf. Der Kittel glitt zu Boden. Sie war nervös. Natürlich. Aufgeregt wie ein Mädchen. Mit fahrigen Bewegungen tat sie, was er verlangte. Sie zögerte keine Sekunde, auch jetzt nicht, als sie den geringelten Pullover hob. Sie führte seine Anweisung aus wie jeden anderen Kundenwunsch. Sie tat es so mechanisch, als stünde sie unter Hypnose. Später sollte sie tatsächlich einmal den Spruch tun: "Du hast mich verhext, du!"

Unter dem bunten Ringelpulli trug sie ein einfaches weißes T-Shirt. Sie arbeitete schließlich in einem Kühlschrank. Raumtemperatur um die fünfzehn Grad. Täglich stand sie acht Stunden in der Märzkühle, ohne Sonne. Es war Anfang Juni, das Wetter schwülwarm. Unterm T-Shirt blitzte der BH auf. So ein langweilig funktionales Ding. Hautfarben. Er hielt dennoch den Atem an. Ihre großen schweren Brüste wollten sich ihm offenbaren.

"Halt", sagte er, als sie mit geübtem Griff nach hinten fasste. "Den BH zuletzt."

Also öffnete sie den Gürtel ihrer Jeans. Der Reißverschluss ratschte, die Hose saß so verdammt eng, dass sie sich regelrecht herauswinden musste. Es sah ungelenk aus, wie sie sich aus der Jeans schälte. Obschon sie verheiratet war, schien sie sich noch selten in Anwesenheit eines Mannes ausgezogen zu haben. Er sah den oberen Rand ihres Höschens, der Rest blieb hinter dem Thekenaufbau verborgen. Es war weiß und gehörte nicht zum BH. Er traute ihr einen Baumwollschlüpfer vom Wühltisch zu, aber darauf kam es nicht an - oder gerade doch, er wollte sie so authentisch wie möglich. Was wäre eine Metzgerin in Reizwäsche anders als eine Karikatur, eine unpassende Frivolität. Sie verschwand nun komplett hinter der Theke und ging in die Knie, vermutlich um sich vollends ihrer Jeans zu entledigen. Wie viele Stunden am Stück hatte sie wohl täglich auf kaltem Stein zu stehen? Er tippte auf Clogs mit dicker Holzsohle, dazu weiße Socken.

Sie richtete sich wieder auf und schaute fragend. Er verstand.

"Erst das Haar", sagte er. "Zeig mir dein Haar."

Es war rotblond, lang und buschig. Er kannte es nur zu einem Pferdeschwanz gebunden und von einem Reif gehalten. Nun fiel es ihr bis auf die Brust, kräftiges Haar, leicht gewellt.

"Du bist schön", sagte er. "Auf der Straße hätte ich dich so nicht erkannt. Jetzt das Höschen!" Sie errötete erneut, weil er ihr ein Kompliment machte oder weil sie aufgefordert wurde, ihren Slip auszuziehen, das blieb offen. Jedenfalls leistete sie auch dieser Aufforderung sogleich Folge. Er sah nichts. Ihre Scham blieb hinter der metallenen Brüstung verborgen. Sie war ein kräftiges Mädchen mit breiten Hüften, einem gewölbten Bauch und großem Busen. Er dachte an den Hintern. Auf den Hintern der Metzgerin war er scharf. Doch zunächst wollte er ihre Brüste sehen.

"Nun darfst du den BH öffnen."

Sie tat es. Der BH fiel. Er biss sich beinahe auf die Zunge. Meine Güte! Was für herrliche Dinger! Voll und kugelig, straff, mit kleinen pointierten Vorhöfen und vorwitzigen Nippeln. Ein wenig schwindelte ihm. Nackt stand die Metzgerin hinter der Fleischtheke. Was für ein Anblick, so viel rohes rosiges Fleisch!

Er starrte sie an, sie schaute verlegen zurück. Kerzengerade stand sie, die Arme seitlich angelegt. Nicht einmal den Versuch hatte sie unternommen, ihre Blöße zu bedecken. Sie schien ihm vollkommen zu vertrauen.

Ob ihr gefiel, was er von ihr verlangte? Ob sie es gerne tat, ja, scharf darauf war, sich für ihn auszuziehen? Das war schwer zu deuten. Ihr Gesicht war für einen Moment unbewegt. Sie läch

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen

    ALDI life eBooks: Die perfekte App zum Lesen von eBooks.

    Hier finden Sie alle Ihre eBooks und viele praktische Lesefunktionen.