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Wildes Mädchen, derbe Lust Erotischer Roman von Blake, Catherine (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 25.07.2016
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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Wildes Mädchen, derbe Lust

Tabulose Leidenschaft im provokanten Lolita-Roman 'Wildes Mädchen, derbe Lust' von Catherine Blake - jetzt als eBook bei venusbooks. Dieser Vater und seine junge attraktive Tochter haben sehr unterschiedliche Gefühle füreinander: George will sie beschützen und auf die Gefahren des Lebens vorbereiten - Judy will ihn ficken. Die Vorstellung, dass sie ihn als starken und begehrenswerten Mann wahrnimmt, ist für George ungeheuerlich, doch das Mädchen bleibt stur - und macht keinen Hehl aus ihrem Wunsch, den Vater zu verführen. George ist gezwungen, eine folgenschwere Entscheidung zu treffen ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Wildes Mädchen, derbe Lust' von Catherine Blake. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind.

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Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 25.07.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958853843
    Verlag: venusbooks
    Größe: 956 kBytes
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Wildes Mädchen, derbe Lust

Kapitel 1

Mrs. Blake, begann Mr. Morgan seine Erzählung, vielleicht beginne ich am besten damit, was für meine Probleme, falls es sich wirklich um Probleme handelt, der Auslöser war.

Mitten in der Nacht wurde ich wach, irgendein Geräusch weckte mich auf. Es dauerte einige Augenblicke, bis ich aus dem ersten Tiefschlaf soweit erwachte, dass ich die Quelle dieses Geräusches ausmachen konnte. Es war das Stöhnen meiner Tochter. Seit dem Tod meiner Frau schlief sie nachts neben mir im Bett, in dem früher ihre Mutter schlief.

Ich wurde unruhig, weil ich vermutete, dass sie sich unwohl fühlt und deshalb stöhnt. Doch ein Blick genügte, um im Licht des Vollmondes, das durch die Gardinen in den Raum einfiel, zu erkennen, dass es kein Leiden war, das ihr Stöhnen verursachte. Sie lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken. Ihre linke Hand griff in den Ausschnitt ihres Nachthemdes und streichelte liebevoll ihren Busen. Ihre rechte Hand war unter der Decke, aber es war auch trotz der ein wenig angezogenen Beine gut zu erkennen, dass sie sich dort befand, wo sich ihre Beine trafen; und ihre Hand bewegte sich hektisch. Ihr Körper zuckte bei jedem Stöhnen. Es war eindeutig: Meine Tochter masturbierte.

Nein, ich empfand es als nichts Schlechtes, dass sie sich befriedigte. Als aufgeklärter Mann weiß ich, dass es in ihrem Alter - sie war gerade sechzehneinhalb Jahre alt - eine absolut natürliche Sache ist. Es ist nicht nur natürlich, sondern auch nützlich, weil sie damit ihren Körper und dessen Reaktionen kennenlernt, was sehr wichtig ist, um ein erfülltes Leben zu haben.

Nein, mein Schock resultierte aus der Erkenntnis, dass das Wesen, das vor einer Stunde noch ein Kind, mein Kind war, nun plötzlich kein Kind mehr ist, sondern eine Frau. Eine Frau, die im Begriff war, erwachsen zu werden. Sie war aus dem Stadium der Kindheit sozusagen mit einem Sprung in das Stadium des Erwachsenseins gerutscht, was für sie ein Fortschritt, ein notwendiger Erfolg war, doch für mich hatte sich die Welt plötzlich grundlegend geändert: Ich hatte kein Kind mehr. Ja, ich hatte eine Tochter, sie war weiterhin meine Tochter, aber die Illusion, dass das Glück, ein Kind zu haben, ewig dauern könnte, war zerronnen.

Ich habe mich nicht bewegt, um sie nicht zu stören und sie nicht zu erschrecken. Ich beobachtete sie von der Seite. Ich merkte, als sie den Höhepunkt erreichte, was sich durch krampfhafte Zuckungen ihres Körpers und etwas lautere, winselnde Töne erkennen ließ. Und ich sah, wie sie sich dann befriedigt und genüsslich ausstreckte und in sehr kurzer Zeit in tiefen Schlaf versank.

Als vor sechzehneinhalb Jahren meine kleine Tochter Judy geboren wurde, war ich der glücklichste Mann auf der Welt. Meine Frau, die ich abgöttisch liebte, schenkte mir das schönste kleine Mädchen, das auf dieser Welt existierte. Wir führten eine glückliche Ehe, und ich hätte zwei Herzen haben müssen, damit all die Liebe, die ich meiner kleinen Tochter gegenüber fühlte, ihren Platz findet. Denn dieses kleine Menschlein, das mich mit großen Augen ansah, war nicht nur mein Kind, sondern auch das Kind meiner geliebten Frau.

Ich muss an dieser Stelle erwähnen, dass wir, meine Frau und ich, eine ganz normale Ehe geführt haben, ohne jegliche Neigungen, die man heutzutage als pervers bezeichnet. Gewiss, wir waren zwei gesunde Menschen mit ganz gesunden Trieben, die wir auch auslebten. Ich hatte eine überdurchschnittliche Potenz - und die habe ich bis heute, wenn auch der Trieb nicht mehr ganz so stark ist wie in den jungen Jahren. Das heißt, dass - abgesehen von den stürmischen ersten Monaten unserer Ehe, in denen wir täglich, ja manchmal auch mehrmals am Tag miteinander verkehrten, deutlicher ausgedrückt: miteinander fickten, wenn Sie wollen, dass ich es so ausdrücke, mindestens dreimal die Woche übereinander herfielen. Meine Frau hatte eine wunderbare, heiße, nimmersatte Fotze. Ja, sie nannte sie auch so; wir na

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