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Yours - Entflammte Herzen Romantische Komödie von Pamfiloff, Mimi Jean (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 02.10.2018
  • Verlag: MIRA Taschenbuch
eBook (ePUB)
8,99 €
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Yours - Entflammte Herzen

Sarah ist die jüngste Richterin aller Zeiten. Ihr Erfolgsrezept? Keine Flirts. Keine Ablenkung. Und definitiv keine selbstzufriedenen Badboys im Bett. Viel lieber zeigt sie Männern dieser Spezies vor Gericht, wo der Hammer hängt. Doch als der weltberühmte Rockstar Colton Young den Saal betritt, verwandelt sich ihr Magen in einen Flipperautomaten, der unkontrolliert durch die Gegend springt. Und es fehlt nicht viel, und Sarah begeht den Fehler ihres Lebens ...

Aus ihrer Liebe für Romantik, Humor und Männer in Lederhosen spinnt Mimi Jean Pamfiloff Geschichten, die regelmäßig auf der New York Times-Bestsellerliste stehen. Die Autorin von erfolgreichen Paranormal und Contemporary Romances hat ihren Bürojob aufgegeben, um sich ganz dem Schreiben zu widmen, so wie ihrer Familie, mit der sie in San Francisco lebt.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 02.10.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955766641
    Verlag: MIRA Taschenbuch
    Serie: Yours Bd.2
    Originaltitel: Happy Pants Café, Book II
    Größe: 1005 kBytes
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Yours - Entflammte Herzen

2. Kapitel

"Ach, du Scheiße! Sag, dass das ein Witz ist!", brüllte Taylor über den Tisch hinweg.

Der wummernde Bass der Elektromusik machte es Sarah schwer, etwas zu verstehen. Taylor war seit Kindheitstagen eine ihrer engsten Freundinnen und hatte diese kleine Geburtstagsparty für sie organisiert.

Tagsüber war Tay Personalberaterin, die vor allem dafür bekannt war, dass sie kürzlich den berüchtigten Bennett Wade, zum Philanthropen bekehrter Milliardär, geheiratet hatte. Außerdem war Tay im achten Monat schwanger und sah aus, als würde sie gleich aus ihrem Kleid platzen.

Sarah, die Tay gegenübersaß, schüttelte den Kopf und nippte an ihrem Whiskey Sour, wobei sie versuchte, ihrer Freundin nicht übel zu nehmen, wie sehr die sich über diese Angelegenheit amüsierte. "Ich wünschte, es wäre ein Witz. Aber ich habe ihn tatsächlich aufgefordert, sich frei zu machen."

"Ich kann es gar nicht abwarten, das Video zu sehen!" In Taylors großen Augen standen Tränen, so sehr bemühte sie sich, ihr Lachen zu unterdrücken.

"Oh Mann, jetzt hör schon auf!"

"Es ist nur ... du verlierst doch nie die Fassung. Nie! Du bist die besonnenste, spaßbefreiteste und verantwortungsbewussteste Person, die ich kenne."

"Danke, Sweetie." Sarah warf ihr einen finsteren Blick zu. "Aber das ist echt nicht witzig. Wright wird davon erfahren, wenn er das nicht schon längst hat, und ich bin mir absolut sicher, dass er eine Riesensache daraus macht." Das hatte er schon beim letzten Mal, als Colton Young in ihrem Gerichtssaal aufgetaucht war. Was war schon dabei, dass sie ein bisschen ins Stammeln geraten war und den berühmten Rockstar gebeten hatte, seine Hose abzulegen? Jeder wusste, dass sie "Mütze" gemeint hatte. Ja, Mütze. Der Typ hatte nämlich die Frechheit besessen, mit Kopfbedeckung in ihrem Gerichtssaal aufzukreuzen.

"Ich bin erledigt." Sarah seufzte und blickte nach unten auf das Menschenmeer, das auf der Tanzfläche im Rhythmus der pulsierenden Lichter die Fäuste in die Luft pumpte. Alle wirkten so glücklich. Theoretisch hätte auch sie glücklich sein müssen. Heute war ihr vierunddreißigster Geburtstag, und sie hatte bereits alle Punkte auf ihrer Liste abgehakt, und zwar früher als geplant. Der Liste, auf der sie ihre Lebensziele festgehalten hatte, zusammen mit dem Zeitpunkt, zu dem sie sie jeweils erreichen wollte. Bis jetzt war alles nach Plan verlaufen, mit einer Ausnahme: auf der Harvard Law School Mr. Right begegnen. Was, um ihre Mutter zu zitieren, daran lag, dass sie "Männer hasste, die glauben, immer recht zu haben". Deswegen hatte Sarah ihr Ziel nach Abschluss ihres Studiums abgeändert von "Mr. Right " in "Mr. Verantwortungsbewusst und interessiert ".

Dumme Idee.

Zwischen den Bergen an Fällen bei der renommierten Anwaltskanzlei Miller, Miller and Miller, und ihrem späteren Job als Pflichtverteidigerin, wo sie schnell begriffen hatte, dass ihr Herz nicht für den Anwaltsberuf schlug, sondern dafür, sicherzustellen, dass der Gerechtigkeit auch tatsächlich Genüge getan wurde, war ihr keine Sekunde Zeit für Männer geblieben. Um es kurz zu machen, hatte sie von da an jede wache Sekunde darauf verwendet, Richterin zu werden, und ihre romantischen Hoffnungen darauf reduziert, einen respektablen Bettgenossen zu finden, bis sie herausfand, was für ein Mann wirklich zu ihr passte.

Tja, nur dass du in der Bettgenossenangelegenheit ebenfalls komplett gescheitert bist.

Ach, Klappe jetzt. Ich arbeite daran. Sie brauchte einfach nur häufiger auszugehen und ein bisschen mehr auf ihr Äußeres zu achten, um Männern die richtige Botschaft zu vermitteln. Heute Abend beispielsweise lautete die Botschaft: Ich brauche ganz dringend Sex, weil ich da unten nämlich schon Spinnweben habe.

Dank ihres neuen roten Kleids - trägerlos und zu eng für ein Höschen - lief sie keinerlei Gefahr, für

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