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Zurück im Bett des Milliardärs von Brand, Fiona (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 15.07.2014
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Zurück im Bett des Milliardärs

Wir verloben uns. Gemma traut ihren Ohren nicht. Hat Gabriel Messena das wirklich zu ihr gesagt? Der arrogante Milliardär, mit dem sie vor sechs Jahren eine einzige heiße Nacht verbracht hat? Aber Irrtum ausgeschlossen: Gabriel braucht wirklich eine Verlobte an seiner Seite, um die Verhältnisse in dem Schmuckimperium zu seinen Gunsten klären. Und wenn sie schon verlobt sind, ist es für ihn nur logisch, dass sie das Bett teilen - für Gemma ein erotischer Tanz auf dem Vulkan! Denn ihre neu erwachende Leidenschaft bringt ihr größtes Geheimnis in Gefahr ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 15.07.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733720568
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 652 kBytes
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Zurück im Bett des Milliardärs

1. KAPITEL

Zane Atraeus trifft sich mit Flittchen ...

Gabriel Messena, milliardenschwerer Banker und Unternehmer, stutzte. Er blieb vor dem Zeitungsstand auf dem Auckland International Airport stehen und kaufte sich das Boulevardblatt mit dieser Schlagzeile.

Offenbar schlug sein wilder Cousin Zane wieder mal über die Stränge. Um welchen Flirt es wohl diesmal ging?

Gabriel fixierte das Foto und erstarrte. Es zeigte eine faszinierende Schönheit mit roten Haaren, heller Haut und dunklen Augen - ihre Figur war schlank und doch sinnlich. Sie besaß die Geschmeidigkeit und Anmut einer Tänzerin.

Das war nicht irgendeine Frau! Durfte das wahr sein? Schon wieder kam Zane ihm ins Gehege! Mit zusammengekniffenen Augen betrachtete Gabriel Gemma O'Neills strahlendes Lächeln.

Ein nie gekanntes Gefühl schmerzlicher Klarheit durchströmte ihn. Als er herausgefunden hatte, dass Zane sich mit Gemma traf, war er den Dingen auf den Grund gegangen. Und zum Glück hatte sich herausgestellt, dass die Treffen rein geschäftlicher Natur waren.

Nur irgendwann schien sich das geändert zu haben.

Gabriel atmete tief ein. Dass er sich zu Gemma hingezogen fühlte, war kein Wunder. Sie war umwerfend schön und klug, dazu temperamentvoll und entwaffnend ehrlich. Das hatte ihn von Anfang an angesprochen, schon als sie auf dem Anwesen der Messenas als Gärtnerin gearbeitet hatte.

Was sie, die nun wirklich kein Partygirl war, ausgerechnet an seinem wilden jüngeren Cousin fand, blieb ihm ein Rätsel. Gabriel presste die Kiefer aufeinander.

Nur zu deutlich spürte er, dass er diese Frau besitzen wollte. Ihm allein sollte sie gehören. An seiner tief empfundenen Sehnsucht kam er nicht vorbei - und das, obwohl er sie fast sechs Jahre lang nicht gesehen hatte.

Wut stieg in ihm hoch. Darüber, dass Zane, der Womanizer, auch vor seiner früheren Sekretärin nicht haltgemacht hatte.

Verdammt! dachte Gabriel, als er begriff, was ihm daran so zusetzte: Er war eifersüchtig auf Zane - brennend und auf einer ursprünglich-primitiven Ebene eifersüchtig.

Nach der langen Zeit ergab das keinen Sinn! Außerdem verband ihn mit Gemma nichts weiter als ein heißes Abenteuer für ein paar Stunden.

Diese Stunden allerdings hatte er bis zum heutigen Tag nicht vergessen. Was sicher auch daran lag, dass sie den letzten Flirt seiner unbeschwerten Jugendzeit bedeuteten. Zwei Tage später war sein Vater bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Zusammen mit seiner Freundin, der schönen Katherine Lyon, die auch seine Haushälterin gewesen war.

Von da an hatte alles bleischwer auf Gabriels Schultern gelastet: die Trauer und der Skandal, die Leitung der Bank und die Unberechenbarkeit der Familienmitglieder. Jeden Gedanken an eine Liaison mit einer Angestellten, und sei sie noch so attraktiv, hatte er weit von sich geschoben, um den Fehler seines Vaters auf jeden Fall zu vermeiden.

Bis zu diesem Moment.

Gabriel runzelte die Stirn und faltete die Zeitung zusammen. Ergriff da dieselbe fatale Art von Sehnsucht von ihm Besitz, die seinen Dad zu Fall gebracht hatte?

Er ging zum Erste-Klasse-Schalter, checkte sein Gepäck ein und legte der Angestellten seinen Ausweis vor. Während er auf seine Bordkarte wartete, sah er sich wieder den Zeitungsartikel an. Auch einige von Zanes früheren Affären waren darin aufgezählt. Und währenddessen hatte der sich offenbar die ganze Zeit über Gemma warmgehalten ...

Gabriel wurde immer gereizter. Wo war nur Gemmas Stolz geblieben? Warum hatte sie sich mit Zane eingelassen? Dabei behandelte er sie sicher nicht halb so gut, wie sie es verdient hätte. Das passte nicht zu ihrem unabhängigen Wesen, das ihre Persönlichkeit so anziehend machte.

Ein Satz ließ ihn erstarren. Darin also lag der Grund für ihr untypisches Verhalten: Sie war nicht mehr wirklich Single. Sie hatte ein Kind. Vermutlich von Zane.

Gabriel versuc

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