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Zur Sklavin geboren von Blake, Sara (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.12.2009
  • Verlag: Club der Sinne
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Zur Sklavin geboren

(In Ketten 3) Der Herr stellt Clara vor die ultimative Wahl: für immer bei ihm zu bleiben als willenloses Sex-Toy und Sklavin oder ihn nie wiederzusehen! Wie wird sie sich entscheiden?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 16
    Erscheinungsdatum: 17.12.2009
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955271428
    Verlag: Club der Sinne
    Größe: 408kBytes
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Zur Sklavin geboren

"Wir verlassen Eure gastlichen Räume und gehen. Ich werde ihn verarzten lassen und niemals ein Wort über Euch oder dieses Verlies verlauten lassen. Das ist mein Schwur."

"Oooh, ich bin tief beeindruckt, mein junger - törichter - Freund! Natürlich - da Ihr mich erkannt habt ... geht nur."

Jean-Luc machte einen Schritt nach vorne, doch da trat ihm der Kuttenmann in den Weg. "Halt! Nicht gar so eilig. Euer Freund hier war ein solch wunderbares Werkzeug meiner Lüste, dass ich nicht einmal daran denken mag, ihn zu verlieren. Er hat sich mir in solch vollkommener Weise hingegeben, dass ich mir nicht vorstellen kann, jemals wieder jemanden zu finden, der ihm auch nur nahe käme ..."

"Das werdet Ihr wohl müssen."

"Nein. Das tut mir nun aber leid. Doch ich kann Euch einfach nicht gehen lassen."

Jean-Luc richtete sich auf und fixierte die Augen seines Gegenübers. Sein Gehirn arbeitete fieberhaft, aber er kam nur auf eine Finte, die er mal als Junge in einem Buch gelesen hatte ... doch er hatte keine Wahl. Er musste es versuchen.

"Ich habe einen Brief bei einem treuen Freund zurückgelassen. Sollte ich bis zum Morgen nicht unversehrt zurückgekehrt sein, wird der Brief geöffnet ... und Euer Name sowie Eure Schandtaten werden offenbart!"

Danceny starrte ihn fassungslos an. Dies war Victoires Gelegenheit ...

"Vergebung, Meister ... Auf ein Wort", sagte sie leise und zog den Chevalier zur Seite.

Stumm folgte er ihr, bis sie neben einer der Säulen innehielten und in einen gewisperten Dialog versanken, die Köpfe zusammengesteckt wie zwei Meuchelmörder.

Unterdessen kämpfte Jean-Luc mit dem Gewicht Toshiros, der nicht einmal mehr annähernd dazu in der Lage war, sich selbst auf den Beinen zu halten. Wenn sein Atem auch mehr oder minder gleichmäßig an Jean-Lucs Hals schlug.

Ihn so zu fühlen, sein Gewicht, seine Haut, seine Wärme, ließ die Tränen in den Augen des jungen Adligen aufsteigen. Toshiros Haar glitt über seinen Rücken und seine Arme, kitzelte ihn am Handgelenk. Da wollte er nur noch überleben. Rauskommen aus dieser Hölle.

"Gut. Der Meister ist bereit, euch gehen zu lassen. Er wird dir sogar noch helfen", verkündete Victoire plötzlich.

Und als habe er diesen Satz gehört, trat Paolo durch die Tür. Er nahm Jean-Luc seine Last ab und legte sich den laut Aufstöhnenden über die Schulter, als wiege er nicht viel mehr als eine Decke.

Jean-Luc hielt noch schnell schützend seine Hand unter Toshiro, doch der gewaltige Mann wies ihn ab.

"Macht Euch keine Sorgen, Monsieur. Ich habe ihn sicher."

Noch immer sprachen der Chevalier und Victoire miteinander, doch Jean-Luc war nur erleichtert, dass sich die Dinge so zum Guten zu entwickeln schienen. Dann kehrte seine Freundin zurück. Sie machte eine undurchdringliche Miene, die Jean-Luc nicht zu deuten vermochte. "Der Meister sagt, ihr könnt gehen."

Unsagbare Erleichterung machte sich im Herzen des jungen Edelmanns breit. Er gab dem Hünen ein Zeichen und folgte diesem dann so lange, bis er merkte, dass Victoire zurückblieb.

"Warum kommst du nicht mit?"

Sie senkte den Kopf. Da dämmerte ihm, was sie ausgehandelt hatte. "Du willst doch nicht etwa im Tausch gegen Toshiro bei diesem Monster bleiben?"

"Er ist mein Meister und mir wird nichts geschehen, was ich nicht will."

Mit drei langen Schritten war Jean-Luc bei dem Chevalier. "Wenn ihr etwas zustößt, bin ich ohne Umwege zuerst bei Monsieur LeDuc und dann bei Seiner Majestät! ... Chevalier Danceny!"

Toshiro schob sich langsam so weit hoch, bis er fast aufrecht im Bett saß. Doch so sitzend, verkrampfte er sich plötzlich heftig und rutschte dann wieder tiefer. Jean-Luc wurde bei diesem Anblick eiskalt.

"Wie geht es dir?", wollte Jean-Luc wissen, der bemerkt hatte, dass sein Freund sorgsam darauf achtete, einen gewissen Abstand zwischen seinem Rücken und den Kissen einzuhalt

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