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Die Vielfalt der Temperamente Archetypen des Temperaments, der Gefühlsverarbeitung und der Körperwahrnehmung. Individuelle Seelenpotenziale erkennen und leben. Hochsensibilität bewältigen und die Wahrnehmung des Energiekörpers ver von Mahr, Monika (eBook)

  • Verlag: Monika Mahr
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Die Vielfalt der Temperamente

Die archetypischen Qualitäten der sieben Chakren sind Ausgangspunkt dieser hochdifferenzierten "Temperamentenlehre": Hier werden auf drei verschiedenen Ebenen - die Handlungsebene, die Ebene der Gefühlsverarbeitung und die Ebene der Körperwahrnehmung - jeweils sieben verschiedene Typen beschrieben. Die besonderen Herausforderungen ebenso wie die spezifischen Potenziale jedes Temperaments werden ausführlich dargestellt. Zudem gibt es spezielle Erläuterungen für Hochsensible, wobei es um Themen wie energetische Abgrenzung, übersinnliche Wahrnehmung, Telepathie und kreative Selbstentfaltung geht. Das Buch enthält darüber hinaus Beschreibungen über individuelle Muster und Gewohnheiten der Selbstsabotage, der Gefühlsblockierung und der Blockierung körperlich-energetischer Wahrnehmungen. Es zeigt auf, wie negative Muster entstanden sind und wie man sie auflösen kann. Dabei helfen auch die Meditationen und Übungen im Anhang. Monika Mahr ist Meditationsleiterin, Bewusstseinsforscherin und Autorin mehrerer Bücher zu philosophischen Themen, die durch freies Schreiben ("Channeln") im Zustand meditativer Inspiration entstanden sind.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 224
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783956900112
    Verlag: Monika Mahr
    Größe: 919 kBytes
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Die Vielfalt der Temperamente

Hochsensible als Pioniere der Gefühlsverarbeitung (S. 51-53)
Manche Menschen sind durch ihre psychische Veranlagung nicht repräsentativ für ihre Zeit, da sie sensibler, emotional erregbarer, empfänglicher für subtile Schwingungen sind als ihr gegenwärtiges Umfeld. Als "Hochsensible", "Sensitive", "Medial Veranlagte" werden sie beispielsweise bezeichnet und sind oft Künstler oder spirituell und kreativ Aktive. Viele fühlen sich in ihrer Gesellschaft fremd und unverstanden, da sie emotional anspruchsvoller sind und anders reagieren als die Mehrheit.

Die Evolution der Menschheit verläuft immer "wellenartig", so dass einige Wenige mit neuen inneren Voraussetzungen auf die Welt kommen, ehe der Großteil der Bevölkerung nachzieht. Die "Pioniere der Gefühlsverarbeitung" sind mit der Notwendigkeit konfrontiert, die Voraussetzungen für die gesunde Entfaltung ihrer Psyche erst "erschaffen" zu müssen. Sie empfinden ihr Umfeld als emotional krank machend und müssen die üblichen Beziehungsgewohnheiten durchbrechen und ein höheres Beziehungsniveau einführen, damit sie sich wohl fühlen können. Auch die üblichen psychotherapeutischen Methoden sind für sie zu oberflächlich. Einige Pioniere entwickeln deshalb neue Therapieansätze für die Gesellschaft, wenn es ihnen gelungen ist, sich selbst zu heilen.

Dennoch sind sie nicht allein, denn es gibt ja immer eine gewisse Anzahl gleich gesinnter und ähnlich veranlagter Menschen. Solche zu finden und sich mit ihnen auszutauschen ist wichtig, um sich gegenseitig zu helfen. Angst schränkt jedoch den Bewegungsradius ein und senkt die Schwingung auf ein niedriges Niveau, so dass die unangenehmen Umstände weiterhin magnetisch angezogen werden und es schwer ist, positiv und liebevoll eingestellte Menschen anzuziehen. Die Hochsensiblen benötigen aber ein liebevolles, höheres "Schwingungsfeld" um zu gedeihen. Um dieses Feld für sich selbst und ihre Umwelt erschaffen zu können, ist es für sie wichtig, Gefühle zu verarbeiten und Angst zu transformieren.

Die Pioniere sind auf einem Transformationsweg, der von ihnen viel Eigenverantwortung und Treue zu sich selbst verlangt. Sie erleben sich deshalb als empfindlicher und emotional anfälliger als die "Normalen" und vielleicht verurteilen sie sich dafür dann auch noch selbst. Doch Selbstverurteilung ebenso wie Selbstmitleid bringt nur zusätzliche Schwierigkeiten. Am meisten hilft es, wenn sie psychisch-emotional zu sich stehen und ihre Aufgabe annehmen, sich selbst und damit auch ihre Welt zu transformieren. So können sie auch zunehmend die Gaben und Geschenke genießen, die durch die hohe Empfänglichkeit für Schwingungen ermöglicht werden.

Jeder Mensch nimmt durch seine Chakren permanent Schwingungen aus dem Umfeld auf und sendet auch Schwingungen aus. Gefühle und Gedanken sind solche Schwingungen. Ist die telepathische Empfänglichkeit erhöht, nimmt man Gefühle, Stimmungen, kollektive und individuelle Gedanken und Überzeugungen aus dem Umfeld verstärkt wahr. Man wird verstärkt von den manipulativen Absichten anderer und ihrer unreflektierten emotionalen Negativität berührt. Man ist diesen Einflüssen nicht hilflos ausgeliefert, aber man braucht die Bereitschaft, sie zu durchschauen und sich dem Umgang mit diesem Thema zu stellen. Andere können einen sensiblen Menschen energetisch manipulieren und herunterziehen, solange dieser noch die Neigung hat, sich selbst entsprechend schlecht zu behandeln. Je mehr man sein wahres Selbst kennt, desto friedvoller, respektvoller und großzügiger geht man mit sich s

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