text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Venus Ein kleiner Hund, sein Engel und seine Erlebnisse mit der Geistigen Welt von Cooper, Diana (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 18.05.2015
  • Verlag: Ansata
eBook (ePUB)
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Venus

Ein berührendes Lesevergnügen, das tiefe spirituelle Einsichten vermittelt Tiere sind besonders feinfühlige spirituelle Wesen, die in engem Austausch mit der Geistigen Welt stehen. Dass gerade wir Menschen viel von ihnen lernen können, zeigt Diana Cooper: Ihr kleiner Welpe Venus ist ein bezauberndes Geschöpf, mit dem sie vom ersten Augenblick an in Liebe verbunden ist und telepathisch kommuniziert. Aus der Sicht des kleinen Hundes berichtet die Bestsellerautorin von den turbulenten Abenteuern und drolligen Alltagserlebnissen der Welpenzeit. Dass Venus dabei auch in Kontakt mit Engeln, Feen und anderen Geistwesen steht, ist bei dieser "Hundemama" kein Wunder! Und so eröffnet dieses Buch auf spielerische Weise nicht nur tiefe Einblicke in die Geistige Welt, sondern vermittelt auch wertvolle spirituelle Impulse für das Leben aller Leserinnen und Leser. Die Heilerin und mediale Schriftstellerin Diana Cooper machte während einer Lebenskrise eine transformierende Erfahrung mit einem engelhaften Wesen, das sie auf eine innere Reise ins Universum mitnahm. Dieses Erlebnis bewog sie, ihr Leben der Heilung und dem Dienst an der Menschheit zu widmen und sich dabei von den Engeln unterstützen zu lassen. Diana Cooper hat zahllosen Menschen geholfen, ihre Berufung im Leben zu finden, ihr Potenzial auszuschöpfen und ihrem Dasein mehr Sinn zu geben.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 320
    Erscheinungsdatum: 18.05.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641152734
    Verlag: Ansata
    Originaltitel: Venus
    Größe: 2753 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Venus

Kapitel 1

Mein neues Heim

22. April 2011

Heute ist ein wichtiger Tag. Endlich bin ich hier!

Da bin ich!

Ach, hätte ich doch nur einen Spiegel! Ich kann es kaum erwarten herauszufinden, wie ich aussehe. Man hat mir gesagt, ich sei klein und flauschig, weiß mit einem braunen Ohr, einem braunen Fleck über einem Auge und einem wunderschönen weichen Schwanz. Mein Großvater war ein Papillon (ein Schmetterlingshund, der durch Marie Antoinette berühmt wurde) und meine Mutter ein Jack-Russell-Terrier. Was für eine erstaunliche Kombination: ruppig und robust gemischt mit weich und feminin. Meine Engel haben meiner Seele geholfen, diese Mischung auszuwählen. Jetzt tanzen sie gerade zur Feier meiner sicheren Ankunft.

Ich frage mich nur, ob die Welt für mich bereit ist.

Was meinst du?

21. Juni

Ich bin nun acht Wochen alt. Jetzt wird gleich eine Frau kommen, um sich meinen Wurf anzuschauen. Sie will einen von uns mitnehmen. Alle sind so aufgeregt, und ich bin sehr nervös. Ob sie mich wohl nehmen wird? Fluff ist gestern schon in sein neues Heim gekommen, und es scheint ohne ihn sehr still zu sein, obwohl wir immer noch zu sechst sind.

Da! Es klingelt an der Tür. Ich warte voller Vorfreude. Zwei Frauen kommen dicht gefolgt von ihren Engeln ins Zimmer. Der eine ist golden, der andere grün und silbrig. Das Zimmer ist ziemlich klein, und da unser Gehege ziemlich groß ist, setzen sich die Besucherinnen nebeneinander aufs Sofa. Wir Welpen werden aus dem Käfig gelassen, und meine Brüder und Schwestern fallen gleich über die beiden Frauen her und wollen mit ihnen spielen.

Hunde können sich sehr gut auf die Gedanken und Gefühle der Menschen einstimmen. Plötzlich spüre ich, welche der beiden Frauen einen Hund sucht, und ich weiß, dass sie sich für mich entscheiden wird.

Wir Tiere haben zwei Schutzengel, und man hat mir gesagt, dass wir beide brauchen. Als ich sehe, dass meine beiden Schutzengel mit dem goldenen Engel der einen Frau reden, weiß ich, dass mich mein Gefühl nicht getrogen hat. Während die anderen Welpen die Besucher an den Haaren ziehen, an ihnen hochspringen und sie abschlecken, sitze ich ganz still zu Füßen meiner neuen Mum. Der goldene Engel flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie lächelt, hebt mich auf, und ich kuschele mich an sie. Es fühlt sich so gut und vertraut an. Wir schauen uns an, und - auch wenn es sich kitschig anhört - wir verlieben uns ineinander.

"Ich nehme diese", sagt die Frau und lächelt. Ganze Heerscharen von Engeln tauchen im Zimmer auf, jauchzen und applaudieren vor Freude.

Meine neue Mum lässt Geld da und sagt, dass sie mich morgen abholen wird. Ich habe richtige Schmetterlinge im Bauch.

Meine Brüder und Schwestern erzählen mir, wie wichtig es ist, meine neue Mum gleich richtig zu erziehen, damit sie weiß, wer das Sagen hat. Sie sagen, ich müsse die Chefin sein, und geben mir alle möglichen Ratschläge, wie ich das bewerkstelligen kann. Du meine Güte, ich mag die Frau und möchte ihr doch gefallen, und da sagen die anderen, ich muss die Ehre der Hunde aufrechterhalten. Dient das wirklich dem höchsten Wohl?

22. Juni

Gleich kommt meine neue Mum, um mich abzuholen. Als es klingelt, fahre ich vor Aufregung fast aus der Haut. Wieder setzt sie sich mit ihrer Freundin Dee aufs Sofa und streichelt mich. Mein gelber Engel vereinigt sich mit ihrem goldenen. Sie helfen uns, uns energetisch kennenzulernen. Ich fühle mich so geborgen, und es ist so schön warm, dass mein ganzer Körper vor Glück kribbelt.

Plötzlich wendet sich Dee meiner Mum zu und fragt: "Hast du dir schon einen Namen ausgedacht?"

Ich stelle die Ohren auf, denn ich habe ja schon versucht, ihnen meinen Namen telepathisch mitzuteilen. Wenn wir wirklich auf derselben Wellenlänge sind, wird sie sich für den richtigen entscheiden. Bitte, bitte, hör zu! Mum lächelt und antwortet: "Ja, das habe ich. Sie heißt Venus."

H

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen