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Die Essenz Die 25 Botschaften aus den 'Gesprächen mit Gott' von Walsch, Neale D. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 27.10.2014
  • Verlag: Arkana
eBook (ePUB)
11,99 €
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Die Essenz

"Gespräche mit Gott" - die 25 Kernbotschaften auf den Punkt gebracht.
Neale Donald Walsch ist mit seinen "Gesprächen mit Gott" einer der meistgelesenen und beliebtesten Autoren moderner Spiritualität. An diesen Erfolg knüpft er mit seinem neuen Buch an, das auch ein Ergebnis zahlreicher Leserwünsche war: Prägnant und präzise werden die wichtigsten Botschaften aus den sieben Bänden "Gespräche mit Gott" gebündelt.
Warmherzig und mitfühlend ermutigt Walsch uns dazu, unabhängig von unserem Glauben und unserer kulturellen Prägung dem Leben offen und neugierig zu begegnen. Die 25 wichtigsten Antworten aus den "Gesprächen mit Gott", die auf zentrale Lebensfragen eingehen, bieten dazu eine wunderbare Hilfestellung.

Neale Donald Walsch arbeitete als Journalist und Verleger, war Programmdirektor eines Rundfunksenders sowie Pressesprecher und gründete eine erfolgreiche Werbe- und Marketingfirma. In einer schweren Krise richtete er seine Stimme an Gott. Dadurch erfuhr sein Leben eine entscheidende Wendung. Was er als Ende seines Lebens empfunden hatte, erwies sich als spiritueller Neuanfang. Anschauliches Zeugnis dieser geistigen Öffnung sind die "Gespräche mit Gott". Heute widmet sich Walsch ganz der Aufgabe, die Botschaften seiner Bücher durch Publikationen, Vorträge und Retreats für spirituelle Erneuerung zu verbreiten. Er gründete die "School of the New Spirituality" und rief die "Group of 1000" ins Leben, eine Non-Profit-Organisation, die weltweit spirituelles Erwachen vorantreibt. Walsch lebt in Ashland, Oregon.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 448
    Erscheinungsdatum: 27.10.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641141844
    Verlag: Arkana
    Originaltitel: What God Said
    Größe: 669 kBytes
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Die Essenz

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M anche dieser Botschaften sind glasklar, und manche bedürfen der Klärung. Wahrscheinlich sind sich die meisten von uns darin einig, dass es zum Beispiel nicht nötig sein sollte, um unsere Ressourcen "zu konkurrieren", geschweige denn "uns deshalb zu bekämpfen". Hingegen mag uns der Gedanke, dass es "keine Opfer und keine Bösewichter auf der Welt gibt", einige Schwierigkeiten bereiten, trotz des Zusatzes "spirituell gesehen".

Wir haben insbesondere spirituell gesehen geglaubt, dass "richtig" und "falsch" wesentliche Bestandteile des kosmischen Plans der Dinge sind - "das Gesetz Gottes", wenn man so will. Für die meisten Menschen ist eine Welt ohne absolute moralische Prinzipien unvorstellbar. Tatsache ist, dass die meisten Menschen meinen, dass die Welt genau daran krankt, dass es immer weniger moralische Prinzipien zu geben scheint.

Das schafft ein größeres Problem. Viele Menschen scheinen nicht zu wissen, wie sie ihre Existenz führen sollen, wenn ihnen keiner von außen sagt, was sie tun und lassen sollen. Es ist schon schwierig genug, in einer Welt Glück zu finden, in der uns das jemand sagt. Was würden wir erst ohne jegliche Regeln tun? Was würde uns bändigen, wenn es kein Richten, keine Verurteilung und keine Bestrafung gäbe, insbesondere "spirituell gesehen"?

Die erste Schwierigkeit mit dem Material von Gespräche mit Gott und die größte Herausforderung, vor die es uns stellt, besteht also darin, dass es unseren menschlichen moralischen Konstruktionen und Vorstellungen von Gott den Boden entzieht. Die Tatsache, dass diese Konstruktionen und religiösen Dogmen wenig beigetragen haben zum Aufbau einer Welt, die frei ist von Hass, Gewalt und Angst, lassen wir mal beiseite. Ebenso die Tatsache, dass diese moralischen Werte und Lehren über Gott es nicht vermochten, das Leiden zu beseitigen, bittere Armut zu mindern oder auch nur etwas so Einfaches zu bewirken, wie dem Hunger auf dem Planeten ein Ende zu setzen.

Wussten Sie, dass jedes Jahr sechs Millionen Kinder auf der Erde verhungern? Das ist eine Tatsache, keine Polemik.

Wir regen uns schrecklich auf - und sollten es auch tun -, wenn ein Mann mit einem Gewehr 20 Kinder in einer Schule umbringt, und wir sehen zu, wie jede Stunde 684 Kinder verhungern. Wir lassen das so weiterlaufen. Wir können nichts dagegen tun, sagen wir.

Es ist traurig, aber wahr: Wenn es um die Religionen und die daraus hervorgehenden globalen Werte geht, hat sich die Mehrheit der Weltbevölkerung geweigert, das zu tun, was sie in jedem anderen Bereich menschlicher Bestrebungen getan hat. In der Wissenschaft hat sie es unterstützt. In der Medizin und in der Technologie ebenso. Aber wenn es um die Religion geht - den vermutlich wichtigsten Bereich von allen -, hat sie sich aktiv dagegen ausgesprochen.

Und was ist es, was die Menschen in den Bereichen von Wissenschaft, Medizin und Technologie routinemäßig tun, was sie aber störrisch von sich weisen, wenn es um die Religion geht?

Die ursprünglichen Annahmen in Frage stellen.

Wirf die Dinge nicht über den Haufen

Die Menschen auf diesem Planeten haben es nicht gern, wenn alles über den Haufen geworfen wird. Sie wollen nicht, dass jemand an ihre heiligsten Überzeugungen rührt. Auch wenn diese Überzeugungen nachweislich eindeutig falsch sind, oder wenn sie ganz offensichtlich absolut unbrauchbar sind, um die Resultate zu bewirken, für die sich die Menschen einsetzen oder die sie vorhersagen, klammern sie sich doch mit einer eigensinnigen Starrheit an ihre Glaubensvorstellungen und Überzeugungen, die sowohl schockierend als auch entsetzlich ist.

Wussten Sie zum Beispiel, dass laut Untersuchungen über 40 Prozent der Weltbevölkerung ungeachtet der paläontologischen und archäologischen Entdeckungen des letzten Vierteljahrhunderts weiterhin glauben, dass

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