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Die Liebe leben - Hintergrund Die Liebe leben von Marconte, Gabriele da (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 04.05.2017
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Die Liebe leben - Hintergrund

Diese Buchreihe entstand unter der gütigen Schirmherrschaft des Erzengels Gabriel. Dieser Aspekt des himmlischen Vaters, der für das Vertrauen steht. Auf dem Cover ist er so abgebildet, wie er sich dem Autor gezeigt hat, rsp. wie der Autor ihn gesehen hat. Die Buchreihe "Die Liebe leben" gibt einfach verständliche, klare Antworten auf die zentralen Fragen des Lebens: Wer bin ich? Was ist der Sinn des Lebens? Woher komme ich? Was kommt nach dem Tod? Band I "Das Tagebuch von Marc" zeigt einen Ausschnitt des Lebens von Marc. Sein Leben nimmt mit der Begegnung von Amélie, einer 70-jährigen Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht, eine unerwartete Wende. Dann die liebevolle Begegnung mit Léonie, die ihm als Medium seine geistige Führung ins Bewusstsein bringt. Und Marc tut das, was das Ziel dieser Buchreihe ist: Statt blind dem Ego zu vertrauen und eins ums andere Mal ins Unglück zu stürzen, geht es für ihn zusehends darum, immer mehr der eigenen geistigen Führung zu vertrauen. Nicht, ihr blind zu gehorchen. Ganz im Gegenteil, es geht darum, einem Wesen zu vertrauen, das einen viel grösseren Überblick hat, als ein irdisches Wesen aus seinem Ego-Bewusstsein. Um daran zu wachsen, sich daran zu erinnern, selbst ein solches Wesen zu sein. Nicht unterschiedlich in der Qualität, wohl aber im ureigenen Ausdruck. Es geht darum, seine Liebe auf dieser Erde, in diesem Leben zu leben, sich nicht länger auf ein Leben nach dem Tod zu vertrösten. Sogar, wenn dieses Leben auf einem Irrtum beruht. Die Basis ist die Liebe und eine schöpferische Energie. Eine Grundlage, welche das Herz kennt, jedoch dem Verstand weitestgehend fremd ist. Und um diese unterschiedlichen Ebenen geht es in dieser Buchreihe. Wie es möglich ist, die Stärke des Herzens, dessen Zugang zum eigenen unendlichen Potential zu leben und frei zu werden. Frei von allen Zwängen. Es ist möglich, weil in letzter Konsequenz alle Zwänge selbst auferlegt sind. Band I zeigt dies im praktischen Leben. Band II schaut genau hin und erklärt, was im Hintergrund wirkt. Band III stellt praktische Übungen zur Verfügung. Band IV ist ein reiner Bildband, der auch Wesen anderer Dimensionen beim Besuch der irdischen Herrlichkeit zeigt, sowie Wesen, die normalerweise übersehen werden. Beispiele dafür, dass es zwischen Himmel und Erde viel mehr gibt, als wir wahrnehmen. Band V-VIII sind Botschaften des Erzengels Gabriel, wiedergegeben, wie sie empfangen wurden. Band IX wird nur in Interaktion mit den LeserInnen entstehen. Nach beinahe 750 Jahren ist es Zeit für eine komplett überarbeitete Neuauflage. Mit berücksichtigt sind nicht nur die Erfahrungen der dazwischenliegenden Inkarnationen in ganz Europa, Amerika, Russland, dem nahen und fernen Osten. Leben im Prunk, aber auch Leben im Staub. Altersschwäche war die absolute Ausnahme als Ende eines menschlichen Lebenszyklus. Öfter noch das Verhungern und Verdursten. Die Guillotine, welche das Beil abgelöst hat, bestens bekannt und seinerzeit geschätzt. Der Autor hat die Erfahrung aus neunzehn für diese Buchreihe relevanten eigenen Inkarnationen eingebracht. Zusätzlich Erlebnisse und Eindrücken von Abstechern auf und in praktisch allen bekannten Ebenen, Dimensionen und Zeiten, Himmel und Hölle eingeschlossen. Zugang zu diesen Erfahrungen haben ihm höchste Wesenheiten der geistigen Welt ermöglicht. Einzige Voraussetzung war, die Möglichkeit nicht abzulehnen, möglicherweise selbst ein göttliches Wesen zu sein. Wie es übrigens ein jedes Wesen ist. Gleichermaßen wertvoll. Unterschiedlich, wie es sich zeigt, doch ein jedes unendlich kostbar und wertvoll. Glauben? Das war keine Voraussetzung. Nur, es nicht abzulehnen, bevor es sich zeigen durfte, sich durch das eigene Erleben beweisen durfte. Der Autor ist das Risiko, das rückblickend keins war, eingegangen und hat nichts als Erleichterungen in seinem Leben erfahren. Und dieses gibt er mit der Buchreihe "Die Liebe leben" weiter. Es geht darum, sich zu erinnern, w

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 372
    Erscheinungsdatum: 04.05.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783741233562
    Verlag: Books on Demand
    Serie: Die Liebe leben .2
    Größe: 710kBytes
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Die Liebe leben - Hintergrund

ERSTER TAGEBUCHEINTRAG

Erstes Jahr: MAI

Die Kindheit hat Marc erfahren, wie viele andere auch, dass seine Eltern ihm seine Bedürfnisse nicht haben stillen können.

Siehe " Kapitel 60 Eltern " und " Kapitel 62 Die besondere Beziehung ".

Marc war in seiner Wahrnehmung des Mangels so sehr gefangen, dass er in seinen Empfindungen aufwuchs, als ob er Vollwaise wäre. Als Zweitgeborener hat Marc als Mutter-Kind eine grosse Thematik mit der Mutter. Also deren Überforderung mit sich selbst und ihrem Leben ihn hat erfahren lassen, dass er von den Erwachsenen nicht verstanden wird. Und er selbst in höchstem Masse anders war. Als einzigen Ausweg sah Marc die Flucht in die Welt der Fantasie, der Science-Fiction, Romane.

Marc konnte schon lange vor dem Schuleintritt lesen. Sein erstes Wort war "Pfarrblatt". Dieses Pfarrblatt lag auf dem Tischchen in der Stube. Einem Tischlein aus vielen rechteckigen Mosaiksteinchen mit Zementfugen zusammengehalten in einem schwarz bemalten eisernen Rahmen. Marc erinnert sich, als sässe er gerade in diesem Moment an ebendiesem Stubentischchen. In seiner Jugend verbrachte Marc seine Freizeit pendelnd zwischen Bibliotheken und seinem Kinderzimmer. Jede Woche hat Marc mehrere Bücher nicht gelesen, nein, verschlungen beschreibt es besser. Marc, ein Suchender. Auf der Suche nach dem Wissen. Zu verstehen, wie alles funktioniert.

Marc lernte dadurch auch, viele Informationen zwischen den Zeilen zu erhaschen. Dies durchaus auch in Literatur, die nicht als hochstehend gilt. Und zwischendurch immer wieder einzelne Bücher zum wiederholten Male zu lesen. Bücher die Marc über alles wertvoll waren. Allesamt Geschenke. Kein einziges der selbst gekauften oder ausgeliehenen Bücher darunter. Und in einem dieser absoluten Lieblingsbücher erkannte Marc dann (erst kürzlich) auch eine frühere Inkarnation von sich. So erfuhr er auch etwas über das Einwirken früherer Inkarnationen ins Hier und Jetzt. Als das Verlegen seiner damaligen Gebeine in der jetzigen Zeit ihm ein paar unruhige Tage bescherte. Allerdings zu dem Zeitpunkt noch ohne Kenntnis dieser Ursache. Solange, bis er das Geschehen in der Zeitung las. Und dann aufgrund der starken Gefühlsregung, der Resonanz auf diese Begebenheit den Grund für seine Unruhe erkannte. Siehe " Kapitel 9 Raum und Zeit " Damit erhielt Marc auch die Information, dass er sich noch nicht vollständig von seiner Vergangenheit gelöst hat. Siehe " Kapitel 23 Schuld ".

Also Marc ein Leben lebte, das folglich nicht derart aussergewöhnlich war, dass denn nun dieser Lebensabschnitt als Tagebuch als Veröffentlichung sich aufgedrängt hätte. Ein Leben, wie es in der Ego-Welt deren unzählige gibt, gab und geben wird in dieser Ewigkeit. Schon in einer Kombination von Ausprägungen. So, dass es wohl den Anschein machen könnte, unterschiedlich zu anderen Lebensläufen zu sein. Siehe " Kapitel 63 Gemeinsamkeit und Unterschiede ".

So setzt also das Tagebuch erst zu dem Zeitpunkt ein, als sich ein Wandel abzeichnet. Als Marcs Leben sich zu verändern begann. Eine Veränderung einsetzte, die bis heute ihre Fortsetzung findet. So hat Marc die Entwicklung begonnen, um die es letztendlich geht: Seine Bestimmung zu finden. Die Erlösung zu finden, die Glückseligkeit. Marc lässt uns an diesem entscheidenden Teil seiner für uns als aktuell wirkenden irdischen Inkarnation teilhaben. Nach vielen Inkarnationen seiner Knechtschaft in irdischen Irrtümern. Als er im Glauben an die Schuld und Rache gefangen war. Seine Wende hin zum Weg der Öffnung. Hin zur Erlösung. Zu einer anderen Sicht der Dinge. Weg vom Fokus des Konfliktes nun Richtung Frieden. Noch nicht in der Glückseligkeit angelangt. Aber mit dem heiligen Geist eine gewisse Verbindung eingegangen. Als Marc in dieser Verbindung ein Vertrauen gefunden und bestärkt bekommen hat. So, dass diese Verbindung denn nun in kleinen Schritten eine immer stärker

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