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Die Physik des Erfolgs In fünf Schritten die Geheimnisse der Quantenphysik nutzen von Reid, Natalie (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 15.04.2012
  • Verlag: Lüchow
eBook (ePUB)
12,99 €
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Die Physik des Erfolgs

Unsere Gedanken besitzen reale Kraft! Die universellen Gesetzmäßigkeiten sind immer aktiv, ob wir uns dessen bewusst sind oder nicht. Begeben Sie sich mit Natalie Reid auf eine spannende Reise durch die Erkenntnisse der Quantenphysik. Erfahren Sie leicht verständlich, wie Quantenphysik und unsere Realität zusammenhängen. Was wirklich passiert, wenn unsere Gedanken und Gefühle zu Materie werden. Natalie Reid zeigt uns, wie diese Erkenntnisse in einem von ihr entwickelten 5-Schritte- Programm praktisch anwendbar werden. Wie wir Erfahrungen aus der Vergangenheit heilen können, wie wir Blockaden überwinden und jeden Bereich unseres Lebens nach unseren Wünschen gestalten können.

Natalie Reid ist promovierte Psychologin und beschäftigte sich im Rahmen ihrer Doktorarbeit intensiv mit Quantenphysik. Sie ist in eigener Praxis tätig und arbeitet seit 30 Jahren in den Bereichen Psychologie, Coaching, Meditation. Sie führt Management-Schulungen durch und tritt im amerikanischen Fernsehen und Radio auf.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 220
    Erscheinungsdatum: 15.04.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783899016130
    Verlag: Lüchow
    Größe: 1311 kBytes
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Die Physik des Erfolgs

Kapitel 1

SIE ERSCHAFFEN IHRE
EIGENE WIRKLICHKEIT

"Sie erschaffen Ihre eigene Wirklichkeit." - Vielleicht haben Sie diese Redensart schon mal gehört. Was genau hat es damit auf sich? Darin scheint ein hoher Wahrheitsgehalt zu liegen, auch wenn es sich ja eigentlich nur um eine sprachliche Wendung handelt. Kann man einen solchen Satz überhaupt wörtlich nehmen?

Ein Therapeut wird Ihnen sagen: Wenn Sie Ihre eigene Wirklichkeit erschaffen, dann kommt es auf Ihre Einstellung an, mit der Sie später das beeinflussen, was geschieht. Es hängt also von Ihrer eigenen Interpretation ab, ob sich der Fahrer, der Sie auf der Autobahn abrupt schneidet, aggressiv und feindselig oder bloß achtlos verhält. Dementsprechend reagieren Sie dann. In gewisser Hinsicht erzeugen Sie so Ihre Wirklichkeit selbst. Aber Sie sind doch nicht die Ursache dafür, dass dieser Typ Sie geschnitten hat. Oder vielleicht doch?

Wie wäre es, wenn Sie wüssten, was ein paar Wissenschaftler bereits vor fast hundert Jahren gewusst haben? Ja, Sie erschaffen Ihre Wirklichkeit buchstäblich selbst. Sie erzeugen all das, sogar die anderen Fahrer auf Ihrer Fahrbahn.

Wie würde sich Ihr Leben ändern, wenn Sie wüssten, dass Sie die Macht haben, es so zu gestalten, wie Sie es haben wollen?

Die gute Nachricht ist: Sie haben die Macht. Das Ganze beginnt damit, dass Sie Eigentum akzeptieren.

SCHRITT EINS:

ÜBERNEHMEN SIE VERANTWORTUNG

Das, wofür Sie nicht verantwortlich sind, können Sie auch nicht ändern. Verantwortung zu übernehmen, ist also der erste Schritt. Er stellt die Grundvoraussetzung für die nächsten vier Schritte dar. In vielerlei Hinsicht ist dies nicht nur der Ausgangspunkt, sondern zugleich auch der wichtigste aller weiteren Schritte. Verantwortung zu übernehmen, ist lebensnotwendig, unerlässlich und ausschlaggebend. Ohne diesen ersten Schritt funktioniert kein weiterer.

Was heißt es, Verantwortung zu übernehmen? Wie gehen Sie dabei vor?

Ein Beispiel: Nicht im Traum würden Sie daran denken, die alte Schrottmühle Ihres Nachbarn anzumalen. Diese alte Klapperkiste mit ihren Rostflecken, die er so beharrlich in seiner Garageneinfahrt direkt neben Ihrem schönen Rasen auf Zementblöcken aufstellt. Selbst wenn Sie den Anblick dieses hässlichen Dings verabscheuen, so würden Sie es doch niemals anrühren, weil es ganz einfach nicht Ihnen gehört. Es zu bemalen, wäre ein Akt des Vandalismus.

Da sie nicht Ihnen gehört, können Sie die Schrottkiste auch nicht loswerden. In diesem Beispiel gehört Ihnen jedoch Ihr Haus. Sie können also entlang Ihrer Grundstücksgrenze eine Reihe blühender Stauden pflanzen, um eine Art grüne Wand zu errichten, die die Garagenzufahrt Ihres Nachbarn völlig verdeckt.

Obwohl es so einfach erscheint, kann die Idee, ehrlich Verantwortung zu übernehmen für das, was in ihrem Leben geschieht, Menschen wie förmlich erstarren lassen. "Für das Problem bin ich nicht verantwortlich", werden Sie sagen. "Das ist mir einfach passiert. Ich bin hier das Opfer! Stellen Sie mich nicht an den Pranger!" In die Opferrolle zu schlüpfen funktioniert bei Ihnen nicht. Wenn Sie die Rolle des Opfers übernehmen und aus dieser Perspektive agieren, werden Sie nicht in der Lage sein, irgendetwas in Ihrem Leben zu ändern. Sie sollten sich vielmehr dafür entscheiden, Ihr Leben aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Wie sagt man doch so schön: "Es gibt keine Opfer, nur Freiwillige."

Viele glauben irrtümlicherweise, dass sie einen Fehler eingestehen, wenn sie für eine bestimmte Situation Verantwortung übernehmen. Aber bei Verantwortung geht es nicht um Schuldzuweisung. Schuld verfolgt den Zweck, jemanden ins Unrecht zu setzen.

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