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Engel, Energie und Heilung Vor dem Leben ist nach dem Leben von Brana, Lutz (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 12.01.2017
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Engel, Energie und Heilung

In diesem Buch geht es um wahre Begebenheiten aus meinen Leben, mit vielen Erlebnissen aus der Welt der Engel und anderen Wesen aus anderen Dimensionen. Geschichten aus meiner Kindheit, die frisch und mit viel Witz erzählt sind und um die Wissenschaft von Morgen. Ich öffne Türen in völlig neue Bereiche, die so noch niemand gesehen hat. Die Welt verändert sich und so auch der Mensch, völlig neue Heilmethoden sind dank neuester Technik möglich, aber auch altes Heil wissen, dass viele tausende Jahre alt ist, taucht wieder auf. Energie war noch nie so ein großes Thema wie heute, es bringt viel gutes aber hinterlässt auch schlechtes. In der neuen Welt kommt der Glaube immer mehr in Vergessenheit, dabei hat sich seit Adam und Eva nichts geändert. Die Moderne Zeit lenkt uns immer mehr vom alten Wissen ab, aber der Tag kommt bei jeden von uns, was dann? Die Antworten finden Sie in dieser wertvollen Lektüre, die wirklich jeder haben sollte. Lutz Brana, geboren 1967 in Deutschland. Er ist Schriftsteller und schreibt über Lebenskunst und Lebenshilfe im esoterischen, spirituellen Bereich. Medium; Hellseher und Geistheiler, beherrscht Telepathie. Er heilt durch Handauflegen und Fernheilung. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Hobbys: Lesen, Wissenschaft, Geschichte, Kunstmalerei und Natur. Er ist Experte auf dem Gebiet für praktische Spiritualität, er beschäftigt sich seit dreißig Jahren mit Geistwesen. Er setzt sich für Recht und Frieden auf der Welt ein. In seinen Büchern gibt er sein Wissen weiter und sorgt damit dafür, dass sich unsere Welt und die geistige feinstoffliche Welt sich näher kommen. Es geht um das spirituelle, die Liebe und den Glauben zu Gott und die Gesundheit der Menschen auf der ganzen Welt. Lutz Brana leistet mit seinen Büchern seinen Beitrag zum Umweltschutz und den Weltfrieden aller Nationen, der ganzen Welt und den ganzen göttlichen Universum. Gibt neue Kraft für ein positives Leben, des in sich gehend, der Meditation, für glückliche, in Harmonie und Einklang mit der Natur lebenden Menschen, auf der ganzen Welt.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 256
    Erscheinungsdatum: 12.01.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783735764560
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 791 kBytes
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Engel, Energie und Heilung

Als ich noch ein Kind war

An einem Sonntag war ich schon zeitig wach, die Sonne schien so schön. Mich hielt nichts mehr in meinem warmen, weichen Bett. Die Vögel zwitscherten so fleißig und begrüßten die Sonne. Ich ging die Treppe hinunter in die Küche und ins Bad. Anziehen, waschen, schnell was Essen und raus. Es war ein Sommertag, wie er im Buche steht, kein Lüftchen wehte, nur Sonne und ein blauer Himmel. Mein erster Weg führte mich wie immer in den Garten, der sich vor dem Haus befand. Meine Mutti, die den schönen Namen Rosa trug, liebte Rosen über alles, ihren schönen Duft und erst die Farben. Die Rosen sind etwas ganz Besonderes, genau wie meine Mutti es war. Die Energie die meine Mutti ausstrahlte, ging durch den ganzen Garten, durch den Hof und das ganze Haus. Jeder konnte das spüren, meine Mutti bestand eigentlich nur aus einem großen Herz mit viel Liebe darin und noch mehr rund herum.

Ich werde niemals ihr Lachen und ihre gute Laune vergessen, die sie überall verbreitete. Genau wie meine Mutti mochte ich es, barfuß zu gehen, den ganzen Tag lang, auf der heißen Dorfstraße und auf dem Feld. Nur nicht auf den Stoppeln, die tun so was von weh (das sind gerade geerntete Weizen- oder Getreidefelder). Ich mochte es so gern zuzusehen, wenn die großen Mähdrescher auf dem Feld fuhren. Wir lebten in einem großen Haus mit einem Nebengebäude, hinter dem Haus liefen die Hühner, Enten und dahinter war noch ein Feld, bis zur Straße runter. Unser Hof war so sauber, das man sich mit einer Weißen Hose hinsetzten konnte, ohne sich schmutzig zu machen. Der Garten vor dem Haus war perfekt bis ins kleinste Detail. Alles war geplant und gezählt, jedes einzelne Stück Gemüse, über alles hatte mein Vater die Kontrolle. Einfach mal eine Tomate pflücken und essen - auf keinen Fall! Alles wurde gezählt und ausgerechnet. Und das sah jeder, man konnte meinen, der misst jedes Beet mit dem Zollstock. Tat er auch. Er war ein Mathegenie, er wusste schon im Frühling, was er im Sommer verdienen wird.

In dem Nebengebäude befand sich ein Stall für die Hühner, Schweine, Ochsen und Enten. Der gesamte Zoo musste jeden Tag versorgt werden. Ohne Fleiß kein Preis! Ich war bei meinen Eltern nicht allein, ich hatte noch drei große Brüder und eine Schwester, aber die waren bereits ausgezogen. Es war nur noch mein Bruder Andreas da, der sechs Jahre älter war wie ich. Er war gerade in einer Berufsausbildung und half zu Hause nur selten mit. Er meinte, wer das Geld verdient, solle auch die Arbeit machen. Aber ich war noch klein und half so gut es geht mit. Für meine Mutti machte ich alles, leider manchmal auch zu viel. Ich mistete die Schweine aus und fuhr die schwere Schubkarre raus oder schleppte zwei große Eimer voll mit Kohle über den Hof. Nach ein paar Jahren bekam ich einen krummen Rücken davon. Mit den Kindern im Dorf spielte ich nicht, dazu hatte ich keine Zeit, oder ich durfte nicht, wegen der Arbeit. In der Schule war das auch so, mit den Jungen spielte ich nicht gerne, die spielten immer nur Krieg oder Monster-Zeugs, das mochte ich nicht. Fußball interessierte mich schon gar nicht und da ich ein so lieber, hübscher Junge mit strohblonden Haaren war, war ich auch die Zielscheibe für die Jungen in der Schule. Egal von wo, irgendwer schoss immer etwas in meine Richtung, dann fiel das Bild von der Wand hinter mir runter und ich durfte es reparieren gehen. Und weil ich so ein kleiner Engel war, immer freundlich und hilfsbereit, meinten einige aus meiner Schule, sie könnten das ausnutzen. Ich ging sehr gern in die Schule, da konnten sich meine Beine mal ausruhen. Vor allem, wenn ich am Tag vorher den ganzen Tag übers Feld gelaufen bin, Rüben verziehen oder sowas. Unsere Klassenlehrerin mochte ich sehr, sie war nicht nur lieb, nein sie hieß auch noch so, nämlich Frau Liebe. Frau Liebe war wahrhaftig wie eine Ersatzmutter für mich, ich habe nie ihren Geburtstag verpasst und ihr immer frische Rosen aus un

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