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Stille des Herzens Dialoge mit Robert Adams Teil 2. von Adams, Robert D. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 05.11.2015
  • Verlag: J. Kamphausen
eBook (ePUB)
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Stille des Herzens

"Das Erste, was du dir vergegenwärtigen sollst, ist: Du wirst nie verschwinden oder sterben, weil du nie geboren wurdest. Du hast immer als Bewusstsein existiert und wirst immer als Bewusstsein existieren. Du gehst nirgendwohin und kommst von nirgendwo zurück. Du bist einfach. Du bist das Selbst, du bist Allgegenwärtigkeit." Auf verschiedenste Weise, aus verschiedenster Perspektive sagt uns Robert Adams immer wieder nur dies. So eindringlich, so klar, so direkt, dass der Teil in uns, der diese tiefe Wahrheit schon immer wusste, in Resonanz kommt mit seinen Worten. Alles Überflüssige fällt ab. Die reine Wahrheit bleibt: "Du bist unendlich, unvergänglich, selbstleuchtend, selbstexistierend. Du bist ohne Anfang und Ende. Die Welt und ihre Manifestationen können dich nicht länger zum Narren halten. Du kannst die Quelle fühlen, weil du die Quelle bist. Alles ist gut." Robert Adams ist revolutionär in seiner Direktheit. Sein Körper starb 1997. Die Wahrheit seiner Worte wird jeden Tag neu geboren, in uns, die wir sie lesen und uns von ihnen ergreifen und wandeln lassen.

Der Guru als Sandmännchen? Als Robert Adams ein kleiner Junge war, in New York, erschien ihm der indische Meister Ramana Maharshi abends vorm Einschlafen als kleines Männchen, das zu ihm sprach. Das Sandmännchen? Nein, hier ging es nicht um Einschlafen, sondern um Aufwachen, ganz, für immer. Robert war erst vierzehn, als er während einer Mathematikarbeit erwachte, oder die Erleuchtung erlangte. In der Folge wurde er selbst zu einem der beeindruckendsten Meister des Advaita Vedanta.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 196
    Erscheinungsdatum: 05.11.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783899010596
    Verlag: J. Kamphausen
    Originaltitel: Silence of the heart
    Größe: 2502kBytes
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Stille des Herzens

S ELBST -V ERWIRKLICHUNG

Nichts in diesem Universum
wird dir sagen können, was du bist.
Es ist jenseits von Worten und Gedanken.
Mit deinem begrenzten Verstand
wirst du nie verstehen, wer du bist.
Also versuche es gar nicht erst.
Es funktioniert umgekehrt.
Wenn du wirklich aufhörst, darüber nachzudenken
oder wissen zu wollen, wer du bist,
wenn du aufhörst zu analysieren
und mit dem Versuch aufhörst, es herauszufinden,
dann wird sich die Wahrheit über dich offenbaren.

Sie ist jenseits aller Gedanken und Gefühle, die du je hattest.
Sie hat absolut nichts mit dir zu tun, so wie du jetzt bist.
Sie ist die Grundlage der gesamten Existenz.
Du kannst sie Gott nennen, wenn du magst.
Denke nicht an dich selbst als eine anthropomorphe Gottheit
getrennt von Gott.

Weil Gott ist, bist du.
Daher bist du, was Gott ist.
Es gibt keine Trennung.
Wache auf zu dieser Wahrheit.
E S GIBT KEINE F EHLER

Die meisten sitzen heute zu Hause und beobachten die Präsidentschafts-Debatten. Es sollte Jnani-Debatten geben, wo alle Jnanis der Welt auftauchen. Wer auch immer auftaucht, der verliert natürlich (Gelächter).

Wenn die Menschen nur das erste Prinzip der Selbst-Verwirklichung begreifen würden, welches heißt: Was immer bestimmt ist zu geschehen, wird geschehen, egal wie sehr du versuchst es aufzuhalten. Und was immer nicht geschehen soll, wird nicht geschehen, egal wie sehr du versuchst es geschehen zu lassen. Wäre es nicht wunderbar, wenn die Politiker diese Wahrheit verstehen würden? Man müsste sich über nichts sorgen, vor nichts Angst haben, es gäbe nichts zu erobern, nichts zu gewinnen, nichts zu verlieren. Alles entfaltet sich wie es soll. Alles ist am rechten Platz. Es gibt keine Fehler. Alles ist wunderbar und schön so wie es ist.

Das kannst du nur anhand deines eigenen Lebens begreifen. Was immer du in dieser Inkarnation erleben und erfahren sollst, war bereits geplant, bevor du geboren wurdest. Und doch hast du absolut nichts damit zu tun, denn du bist nicht der Körper. Solange du glaubst ein Körper zu sein, denkst du, du seist jemand, jemand wichtiges. Oder du denkst, du seist ein Versager, was auch immer. Wenn du dich nur nach innen wenden und das eine Selbst sehen würdest, dann würdest du dich nie wieder darum sorgen, was mit dir geschieht. Denn du würdest erkennen, dass es kein Ich gibt, dem irgendetwas geschehen kann. Du bist in diesem Moment totale Freiheit, absolutes Gewahrsein. Aber du glaubst mir nicht. Du denkst, du bist der Körper, du bist der Handelnde. Denke an deine Erfahrungen heute und schau, ob du nicht glaubst, der Handelnde zu sein. Wie oft bist du heute ärgerlich geworden? Wie oft hast du dich heute klein und unbedeutend gefühlt? Wie oft hast du heute Angst gehabt oder geglaubt, dass irgendetwas nicht stimmt oder du nicht am richtigen Platz bist? Das zeigt dir, dass du glaubst, der Körper zu sein. Warum lässt du nicht einfach los und hörst auf, dir um deinen Körper Sorgen zu machen? Die Kraft, die den Weg kennt, wird sich um dich kümmern, so wie sie die Sonne scheinen, das Gras wachsen und die Äpfel am Baum wachsen lässt. Die Lebensmittel, die uns ernähren, alles wird uns liebevoll zur Verfügung gestellt. Habe Vertrauen.

Vertraue der Kraft, die den Weg kennt. Das ist der erste Schritt - totaler Glaube und totales Vertrauen in das Unendliche, das Eine. Du kannst es Gott nennen, wenn du magst. Es ist egal, wie du es nennst. Es ist in dir und außerhalb von dir. Es ist überall. Wende dich nach innen. Dort sind alle Antworten. Außen ist ein Traum, innen ist das Selbst. In Wirklichkeit gibt es kein Innen und kein Außen. Das dient nur zur Erklärung. Du musst dich nach innen wenden, weil du glaubst, du lebst außen. Wenn du dich wirklich nach innen wendest, wird schließlich das Innen und das Außen v

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