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Finde die Ruhe im Sturm Wie du aus deinem Alltag eine Meditation machst von Schröder, Lietta (eBook)

  • Verlag: tao.de in J. Kamphausen
eBook (ePUB)
4,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Online verfügbar

Finde die Ruhe im Sturm

Viele Menschen erleben ihr Leben kontinuierlich rast- und ruhelos. Der Alltag ist randvoll gefüllt mit Aktivitäten und einer Fülle an Informationen, die es zu verarbeiten gilt. Durch die Köpfe schlängeln sich endlose Gedankenketten. Und heimlich warten die Betroffenen auf die Ruhe nach dem Sturm. Der Sturm aber scheint ihr Leben zu bestimmen und die Ruhe will einfach nicht einkehren. Unruhe hat viele Gesichter. Sie zeigt sich in Form von ständigem Zeitmangel, psychischen Beschwerden, schwierigen zwischenmenschlichen Beziehungen und körperlichen Erkrankungen. Gegenwind von allen Seiten! Das Buch 'Finde die Ruhe im Sturm' lädt dazu ein, sich dem 'Sturm' zu stellen und in kleinen Schritten zu lernen, innere Ruhe zu finden - gleich, mit welcher Wucht uns das Leben um die Ohren wirbelt. Lietta Schröder berichtet über eigene Erfahrungen und richtet sich an Menschen, die an nachvollziehbaren Wegen interessiert sind, ihre innere Balance zu finden. Auf diese Weise können neue Energie und Lebenskraft geschöpft sowie Heilungsprozesse in körperlichen und psychischen Krisen aktiviert werden. 'Meditation ist, wenn du trotzdem lachst!' Gemäß diesem Motto ist es der Autorin ein Anliegen, dem Thema 'Meditation' den Schleier der Ernsthaftigkeit zu entziehen, indem sie veranschaulicht, wie es aussehen kann, aus dem Alltag eine Meditation zu machen. Die positiven Auswirkungen, die sich daraus ergeben, können so tiefgreifend sein, dass neue, ungeahnte Möglichkeiten entstehen und dadurch mit der Zeit ein enormer positiver Wandel im Leben stattfinden kann. Lietta Schröder, Jahrgang 1962, lebt mit ihren drei erwachsenen Kindern in Rödermark bei Frankfurt am Main. Auf Grund einer Lebenskrise beschäftigte sie sich intensiv mit dem Thema 'Meditation', wodurch sie im Laufe der Jahre eine persönliche Bereicherung in ihrem Leben erfahren durfte. Davon handelt ihr erster Ratgeber "Finde die Ruhe im Sturm - Wie du aus deinem Alltag eine Meditation machst". Sie absolvierte eine Ausbildung im systemischen Familienstellen sowie als Entspannungspädagogin und praktiziert damit seit 2013 in ihrem 'Ruhe-Raum'. Neben Einzelsitzungen, bietet sie Meditations- und Entspannungskurse in Gruppen an. Lietta Schröder schreibt außerdem Gedichte. 2011 erschien ihr Gedichtband 'Heilgedichte'. Info und Kontakt: www.ruhe-raum.eu lietta.ruhe-raum@web.de

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 152
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783960516170
    Verlag: tao.de in J. Kamphausen
    Größe: 1050 kBytes
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Finde die Ruhe im Sturm

Zwei

Gedanken-Stress

K ennst du das?
"Ich habe keine Zeit..."
"Wenn ich mal mehr Zeit habe, dann..."

"Das mache ich, wenn ich mal mehr Ruhe habe..."

"Wie geht es dir?" "Danke, Stress, wie immer..."

"Eigentlich bräuchte ich mal mehr Zeit und Ruhe für mich..."

"Ich muss noch..."

"Wie soll ich das alles schaffen?"

"Was kochen wir heute, morgen...?"

"Soll ich diese Schuhe oder jene kaufen?"

"Was kann ich tun, um dieses Problem los zu werden?"

In vielen Köpfen spukt ein

"Never-Ending- Mind- Geplapper"

herum,
tagein, tagaus.

Dieses Gedanken-Geplapper in deinem Kopf darf sein, sollte jedoch nicht ununterbrochen stattfinden, sofern du keinen Schaden davontragen willst. Durch entsprechende Ruhe- und Stille Pausen kann wieder ein Ausgleich gefunden werden.

Natürlich kenne auch ich diesen "Small- und Big-Talk" im Kopf. Gedanken über Probleme, Gedanken, die nach Entscheidungen und Lösungen suchen, Gedanken über Freunde, Nachbarn, Kollegen. Gedanken über To- Do - und Einkaufslisten, Gedanken über leidvolle Erfahrungen, Gedanken über Wünsche und Ziele, Gedanken über Zweifel und Gedanken über jede Menge Pillepalle. Gedanken verkleidet als Zeit- und Energieräuber!

Begleitet von schweren Beziehungsproblemen, Panikattacken und depressiven Verstimmungen, hetzte oder schleppte ich mich durch den Alltag. Als frustrierte Ehefrau, Mutter von drei Kindern, die möglichst immer alles perfekt machen wollte, die es liebte (und auch immer noch liebt), in einem sauberen und aufgeräumten Haushalt zu leben, als Frauchen von zwei Hunden sowie zwei Katzen, beschäftigt als Aushilfskraft bei einem Zahnarzt (was ok, aber nicht mein Traumjob war) und ständig in Geldsorgen lebend, kam es bei mir irgendwann zum Crash, körperlich, seelisch und geistig! Im Alter von 42 Jahren reagierte mein Körper zuerst mit einer schweren Grippe. Ich lag tagelang mit hohem Fieber im Bett. Darauf folgte ein starker Husten, wie ich ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Ich hustete mehrere Wochen, ohne dass sich mein Zustand besserte, bis es durch eine Hustenattacke sogar zu einem Bandscheibenvorfall kam. Während dieser Zeit verlor mein Mann auch noch seinen Job, was einerseits den Vorteil hatte, dass er nun zu Hause sein und mich unterstützen konnte, andererseits den Nachteil, dass die Geldsorgen noch größer wurden. Nach dreimonatiger Arbeitslosigkeit machte er sich dann selbstständig. Ich unterstützte ihn dabei und arbeitete in seinem Betrieb mit, obwohl ich mich noch nicht ausreichend erholt hatte. Die Schwierigkeiten fingen nun erst richtig an. Die Probleme hatten mein Leben voll im Griff. Noch viel schlimmer waren jedoch die unaufhörlich über diese Probleme kreisenden Gedanken. Dieser Gedankenstrom fand schier kein Ende. Mein Körper bewegte sich wie ein Gefäß durch den Alltag, randvoll angefüllt mit Beschwerden aller Art. Der Kopf, durchdrungen von destruktiven Gedanken, suchte unentwegt und verzweifelt nach Lösungen. Ich war gefangen im eigenen Grübelkabinett.

Die Fähigkeit zu denken ist ein Geschenk der Natur, welches unser Leben enorm bereichern kann. Wir können diese göttliche Gabe bewusst und förderlich für unsere Entwicklung einsetzen, statt sie für energie- und zeitraubende "Anti-Lösungs-Gehirn-Ringelspiele" zu missbrauchen. Wenn wir uns mit unseren Gedanken zu sehr identifizieren und nicht mehr unterscheiden können zwischen Denken und Sein, geben wir unnötig Macht ab, und das Leben beginnt, uns von außen zu lenken. Der Begriff "Macht" wird oft negativ gewertet, da in allen Kulturen und Nationalitäten immer wieder Machtmissbrauch vorkommt. Ich bitte dich, das Wort "Macht" einmal als neutralen Begriff zu betrachten, und ich lade dich ein, darüber nachzudenken, wie du dieses Wort für dich persönlich positiv besetzen kannst, ohne dass für jemand anderen dadurch Schaden entsteht. Positive Macht be

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