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2012 - Endzeit und Neuanfang Die Botschaft der Mayas von Langbein, Walter-Jörg (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.04.2015
  • Verlag: Herbig
eBook (PDF)
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2012 - Endzeit und Neuanfang

Spätestens seit Roland Emmerichs Film '2012' ist die uralte Prophezeiung des Maya-Kalenders in aller Munde. Hat sie Recht? Entspricht die Datierung des Jüngsten Tages auf den 21.12.2012 den Tatsachen? Einige beunruhigende Tatsachen sprechen für den baldigen Eintritt einer Katastrophe: Fakt ist: Der größte Vulkan der Welt, der Yellowstone-Vulkan alleine, ist in der Lage, menschliches Leben auf der Erde auf Jahre hin unmöglich zu machen. Und sein nächster Ausbruch steht kurz bevor! Fakt ist: Schon seit Anbeginn der Erde haben immer wieder in großen Zeitabständen Apokalypsen stattgefunden. Die nächste ist überfällig! Das Prinzip der zyklischen Wiederkehr solcher Ereignisse deckt sich mit der Philosophie des Maya-Kalenders, sowie mit den Aussagen sämtlicher Heiliger Schriften der Menschheit. Bestsellerautor Walter-Jörg Langbein hat im Laufe der Zeit viele geheimnisvolle Orte der Welt bereist, auf der Suche nach steinernen Zeugen, die seine Theorie der zyklischen Wiederholung untermauern. Und er ist fündig geworden. Ob auf der Osterinsel, auf Yukatan, in Peru oder Pohnpei: Langbeins Erkenntnisse lassen keinen Zweifel daran, dass unsere Ur-ur-ur-Ahnen ihren Nachkommen Zeugnisse apokalyptischer Ereignisse hinterlassen haben, die noch heute, Jahrtausende später, von Katastrophen berichten, deren Ausmaße selbst Emmerichs Film in den Schatten stellen dürften. 2012 geht die Welt unter - das verkünden heutige Apokalyptiker und berufen sich dabei auf Weissagungen der Mayas. Doch was wusste das geheimnisvolle Volk der Mayas wirklich? Wird unsere Zivilisation tatsächlich untergehen wie einst das sagenumwobene Atlantis?

Walter-Jörg Langbein, geboren 1954 in Michelau, studierte evangelische Theologie. Seit 1979 bereist er die Welt auf der Suche nach den großen Geheimnissen der Geschichte und hat seither rund 30 erfolgreiche Sachbücher verfasst, darunter die Bestseller 'Das Sphinx-Syndrom' (2003) und 'Das Lexikon der biblischen Irrtümer'(2006). Der Autor lebt in Lügde.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 256
    Erscheinungsdatum: 17.04.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783776681284
    Verlag: Herbig
    Größe: 743 kBytes
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2012 - Endzeit und Neuanfang

Mythos und reale Naturkatastrophen (S. 81-82)

Im Atlantischen Ozean gab es einst das legendäre Atlantis. Es versank – so berichtet Platon –,weil Gott sich über die hochmütigen Menschen ärgerte. Die Bibel bestätigt unabhängig von Platon diesen Sachverhalt: Gott ließ eine Flut über die Menschen kommen.Das Atlantis Platons war eines der Länder, die in einer Naturkatastrophe vernichtet wurden. Weltweit weisen Überlieferungen und Mythen der Völker daraufhin, dass es tatsächlich eine globale Flut gegeben haben muss. Das Atlantis Platons kann nicht einfach im Meer versunken sein. Naheliegend ist als Erklärung der Einschlag eines großen Himmelskörpers, der die Erdkruste durchschlug. Gewaltige Magmamassen wurden in die Atmosphäre emporgeschleudert. Unter Atlantis entstand ein Hohlraum, in den die Landscholle Atlantis absank – in kürzester Zeit, wie Platon berichtet. Im Pazifik finden sich auf der Osterinsel und in Polynesien noch Spuren des einstigen Atlantis der Südsee.Was mag der Grund für seinen Untergang gewesen sein? Wie wurde es versenkt?

Die russischen Gelehrten Prof. Dr. Fjodor Petrowitsch Krendeljow und Dr. phil. Aleksandr Michailowitsch Kondratow haben den folgenden bedeutsamen Text aus Heyerdahls Mythensammlung veröffentlicht: "Ariki Hotu Matua fragte: "Warum versank das Land?" – "Uwoke machte das, er versenkte das Land", antwortete Tea Waka. "Von nun an wurde das Land Te-Pito-o-te-Henua genannt. Als der Stab Uwokes groß war, stürzte die Erde in einen Abgrund. Puku-puhipuhi – so wird die Stelle genannt, wo der Stab Uwokes zerbrach." Ariki Hotu Matua sagte zu Tea Waka: "Freund, das ist nicht der Stab Uwokes.

Das war der Blitz des Gottes Make Make.""60 Wie ist das zu verstehen: Vom Himmel aus schlug Gott Make Make mit seinem Stab gegen die Erde und versenkte große Teile des Landes in der Südsee? Kann eine derart mythische Überlieferung einen wahren Hintergrund haben? Prof.Heinz Kaminski (1921–2002), deutscher Chemieingenieur und Weltraumforscher, setzte sich viele Jahre intensiv mit Atlantis auseinander. Er sieht die alten Überlieferungen als "die direkte Quelle, um in die Vergangenheit hineinzuleuchten. Verständlicherweise sind diese Erzählungen stets der Mentalität, dem geistigen Entwicklungsstand und dem damaligen Umfeld entnommen."

Den Menschen waren die naturwissenschaftlichen Hintergründe kosmischer Katastrophen unbekannt. Schreckliche Geschehnisse wie Naturkatastrophen sahen sie als das Wirken göttlicher Mächte. In der Mythologie der Osterinsulaner wurde "der Stab Uwokes" oder "der Blitz Make Makes" für den Untergang des Kontinents in der Südsee verantwortlich gemacht. In der Volksüberlieferung wurde eine religiöse Ursache der Katastrophe gesucht und gefunden: Ein Gott schlägt das Atlantis der Südsee und es wird zum großen Teil versenkt. Betrachtet man diese Aussagen mit heutigem Wissensstand, dann wird wahrscheinlich, dass in der Südsee ein Vulkanausbruch unvorstellbaren Ausmaßes die Katastrophe ausgelöst haben dürfte. Platons Atlantis könnte einem gewaltigen Himmelskörper zum Opfer gefallen sein, der im Atlantik aufschlug.

In beiden Fällen wurde eine riesige Flutwelle ausgelöst, die zu sintflutartigen Überschwemmungen führte. Ob ein Himmelskörper aus dem All wie eine Bombe im Meer einschlug oder ob ein unterseeischer Vulkan ausbrach:Gewaltige Magmamassen wurden in die Atmosphäre geschleudert. Die Konsequenzen für die Erde waren sehr drastisch: Es entstand so etwas wie ein riesiger Sonnenschirm aus Magma und sons

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