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Der Meisterweg des Kybalion Die 7 geheimnisvollen Schlüssel des Lebens

  • Erscheinungsdatum: 21.03.2012
  • Verlag: Hans-Nietsch-Verlag
eBook (ePUB)
10,99 €
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Der Meisterweg des Kybalion

Das Kybalion ist das Grundlagenwerk zum tiefen Verständnis spiritueller Bestseller wie 'Das Prinzip', 'The Secret' oder 'The Master Key'. Das 'Kybalion' gilt als eines der geheimnisvollsten Bücher der spirituellen Literatur. Der Bestsellerautor Andreas Campobasso ('Das Prinzip' und 'Stopp! Die Um kehr des Alterungsprozesses') hat das Kybalion zeitgemäß bearbeitet und eröffnet uns so einen kostbaren Zugang zu altem Wissen, das heute aktueller ist denn je. Das Kybalion ist das Grundlagenwerk zum tiefen Verständnis spiritueller Bestseller wie 'Das Prinzip', 'The Secret' oder 'The Master Key'. Das Kybalion führt den Leser in eine neue Dimension und auf eine höhere Bewusstseinsebene, die Meisterebene. Die hermetischen Überlieferungen, die im Kybalion präsentiert werden, sind die Wurzeln aller esoterischen Lehren weltweit. In jeder Generation gab es einige wenige Eingeweihte, die die heilige Flamme der hermetischen Lehren unterhielten, um das Licht der Wahrheit bei den Schülern zu entzünden, die dafür bereit sind. Nun ist die Zeit reif, dieses Licht in die Welt zu tragen zum Wohle des Ganzen: 'Wohin die Schritte der Meister fallen, da öffnen sich weit die Ohren derjenigen, die bereit sind für ihre Lehre.'

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 157
    Erscheinungsdatum: 21.03.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783862641703
    Verlag: Hans-Nietsch-Verlag
    Größe: 1551kBytes
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Der Meisterweg des Kybalion

"Die Lippen der Weisheit sind verschlossen, ausgenommen für die Ohren des Verstehens."
Das Kybalion

Alle grundlegenden verborgenen und geheimen Lehren, welche die Philosophien aller Rassen, Nationen und Völker seit Jahrtausenden so stark beeinflussen, stammen aus dem alten Ägypten.

Ägypten, die Heimat der Pyramiden und der Sphinxe, war der Ge burtsort der verborgenen Weisheit und der mystischen Lehren. Von seiner Geheimlehre haben alle Nationen geborgt. Indien, Persien, Chaldäa, Medea, China, Japan, Assyrien, das alte Griechenland und Rom und andere alte Länder nahmen an diesem Fest der Wissen schaften teil, welches die Hierophanten (griech.: Enthüller der heiligen Geheimnisse) und Meister aus dem Land der Isis freigiebig bereiteten.

Die ägyptischen Meister ließen freilich nur solche daran teilnehmen, die dazu bereit waren, von den großen Schätzen an mystischem und geheimem Wissen zu kosten, welche die Meister dieses alten Landes gesammelt hatten.

Im alten Ägypten lebten die großen Meister und Adepten, die seit den Tagen des Großen Hermes selten erreicht und nie übertroffen wur den. In Ägypten hatte auch die große Schule aller Schulen der Mystik ihren Sitz. Ihre Tempeltore wurden von den Neophyten (griech.: neues Pflänzchen, also Anfänger) betreten, die dann als Hierophanten, Adepten und Meister an alle vier Enden der Welt reisten und das kost bare Wissen mit sich trugen, das sie an Würdige weitergeben wollten. Alle Schüler der Geheimlehren erkennen an, dass sie tief in der Schuld dieser ehrwürdigen Meister des alten Ägypten stehen.

Einer war aber unter diesen großen Meistern des alten Ägypten, von dem sie als "dem Meister der Meister" sprachen. Dieser Mann - wenn er wirklich ein Mensch war - lebte in den frühesten Zeiten in Ägypten und war als Hermes Trismegistos bekannt. Er war der Vater der ver borgenen Weisheit, der Begründer der Astrologie, der Entdecker der Alchimie. Die Einzelheiten seiner Lebensgeschichte gingen über die Jahrtausende verloren. Mehrere alte Länder stritten sich um die Ehre, sein Geburtsland zu sein.

Die Zeit seines Aufenthalts in Ägypten - seiner letzten Inkarnation auf unserem Planeten - ist nicht bekannt, man verlegt sie aber in die Tage der ältesten Dynastien Ägyptens lange vor Moses Zeiten. Die größten Autoritäten sehen ihn als einen Zeitgenossen Abrahams an, und man che jüdische Traditionen gehen so weit, zu behaupten, dass Abraham einen Teil seines mystischen Wissens von Hermes erhalten habe.

In den Jahren nach seinem Scheiden von dieser Daseinsebene (der Überlieferung nach lebte er dreihundert Jahre in seinem Körper) ver götterten die Ägypter Hermes und machten ihn unter dem Namen Thoth (ägypt. Te-uth oder Tah-uti) zu einem ihrer Götter. Die Ägypter verehrten ihn viele Jahrtausende hindurch, nannten ihn den "Schrift gelehrten Gottes" und wendeten für ihn ausdrücklich seinen alten Titel "Trismegistos" an, was bedeutet "der dreimal Große", der "große Große", der "ganz Große" usw.

In allen alten Ländern wurde der Name des Hermes Trismegistos als gleichbedeutend mit "Quelle der Weisheit", verehrt. Heute noch gebrauchen wir den Ausdruck "hermetisch" im Sinne von "geheim" oder "so fest verschlossen, dass nichts entweichen kann". Das liegt darin begründet, dass die Anhänger des Hermes den Grundsatz der Geheimhaltung ihrer Lehren stets hochhielten.

Sie warfen nicht "Perlen vor die Säue", sondern hielten an der Lehre "Milch für Säuglinge, Fleisch für starke Männer" fest. Beide Sätze sind den Lesern der christlichen Schriften bekannt, beide Sätze aber wur den schon lange in vorchristlicher Zeit im alten Ägypten angewendet.

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