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Die dritte und vierte Wurzelrasse von Hohenstätten, Johannes H. von (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 28.06.2016
  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Die dritte und vierte Wurzelrasse

Da fast die gesamte okkulte Literatur aus Verstümmlung und Verunstaltung der reinen Wahrheit besteht, ist es nahezu unmöglich, eine hermetische Perle zu finden, welche uns in klaren Worten über die früheren Rassen berichtet. Aus diesem Grund haben wir in unserem Werk alle esoterischen Geschehnisse, Begebenheiten, Geschichten über Atlantis und Lemuria sinnvoll zusammengetragen. Inhaltsangabe: Allgemeine Einführung Einleitung zur 3. Wurzelrasse Der gefallene Stern Vorwort zur 4. Wurzelrasse 1. Die Strophen aus dem Buche 'Dzyan' 2. Eine Hochkultur 3. Was die okkulte Forschung sagt - Moderne okkulte Erkenntnisse - Verschiedene alte Schriftsteller - Ähnlichkeiten - Die 7 Unterrassen - Okkulte Meinungen - Ägyptische Beziehungen - Genetik - Runen und ihr atlantischer Ursprung - Uralte Sagen 4. Zu den Riesen- und Knochenfunden

Der Autor war Schüler und Freund von Anion und Ariane, welche ihn beide auf dem 'Weg zum wahren Adepten' von Franz Bardon meisterlich weiterhalfen. Die beiden Meister gaben ihm den Auftrag, sein Wissen und seine Erfahrungen niederzuschreiben um sie so der Öffentlichkeit preiszugeben.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 84
    Erscheinungsdatum: 28.06.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783732226184
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 646kBytes
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Die dritte und vierte Wurzelrasse

Einleitung zur dritten Wurzelrasse:

Einleitend möchte ich mit den Strophen des Dzyan nach Blavatsky s "Geheimlehre" Band II beginnen:

Strophe 6

22. "Dann entwickelte die Zweite die Eingeborene Dritte. Der Schweiß wuchs, seine Tropfen wuchsen und die Tropfen wurden hart und rund. Die Sonne erwärmte ihn; der Mond kühlte und gestaltete ihn; der Wind ernährte ihn bis zu seiner Reife. Der weiße Schwan vom Sternengewölbe überschattete den großen Tropfen. Das Ei der zukünftigen Rasse, der Menschenschwan der späteren Dritten. Zuerst Mannweib, dann Mann und Weib.

23. Die Selbstgeborenen waren die Chhayas (Schatten), die Schatten aus den Körpern der Söhne des Zwielichtes. Weder Wasser noch Feuer konnte sie zerstören. Ihre Söhne wurden.

Strophe 7

24. Die Söhne der Weisheit, die Söhne der Nacht, bereit zur Wiedergeburt, kamen herab. Sie sahen die schlechten Formen der Ersten Dritten. "Wir können wählen" sagten die Herren, "Wir haben Weisheit." Einige traten in die Chhayas (Schatten) ein. Einige entsendeten einen Funken. Einige warteten bis zur Vierten (Rasse). Aus ihrem eigenen Rupal (Kraft/Form) fühlten sie den Kama (Begierde). Jene, welche eintraten, wurden Arhats (Adepten). Jene, welche einen Funken erhielten, blieben bar der Erkenntnis; Ihre Jivas (Seele) waren nicht bereit. Diese wurden beiseite gesetzt unter den Sieben. Sie wurden schwachköpfig. Die Dritten waren bereit. "In diesen werden wir wohnen" sprachen die Herren der Flamme und der dunklen Weisheit.

25. Wie handelten die Manasa, die Söhne der Weisheit? Sie verwarfen die Selbstgeborenen. Sie sind nicht bereit. Sie verschmähten die Schweißgeborenen. Sie sind nicht ganz bereit. Sie wollten nicht eintreten in die ersten Eigeborenen.

26. Als die Schweißgeborenen die Eigeborenen hervorbrachten, die zweifältigen, die mächtigen, die starken mit den Knochen, da sprachen die Herren der Weisheit: "Nun werden wir schaffen."

27. Die Dritte Rasse wurde das Vahan (Vehikel) der Herren der Weisheit. Sie schuf Söhne von Wille und Yoga, durch Kriyashakti (Kraft der Gedanken) schuf sie dieselben, die heiligen Väter, Vorfahren der Arhats (Adepten)...

Strophe 8

28. Auf den Schweißgeborenen, aus dem Rückstande der Substanz, aus Stoff von toten Körpern von Menschen und Tieren des vorhergehenden Rades und aus abgestoßenem Staube wurden die ersten Tiere hervorgebracht.

29. Tiere mit Knochen, Drachen der Tiefe und fliegende Sarpas (Schlangen) wurden den kriechenden Dingen hinzugefügt. Die, welche kriechen auf dem Boden, bekamen Schwingen. Die mit den langen Hälsen im Wasser wurden die Ahnen der Vögel der Luft.

30. Während der Dritten wuchsen die knochenlosen Tiere und veränderten sich; sie wurden zu Tieren mit Knochen, ihre Chhayas (Schatten) wurden dicht.

31. Die Tiere trennten sich zuerst. Sie begannen sich zu begatten. Der zweifältige Mensch trennte sich auch. Er sagte: "Lasst uns wie sie; lasst uns vereinigen und Geschöpfe zeugen." Sie taten es...

32. Und jene, welche keinen Funken hatten, nahmen ungeheure weibliche Tiere zu sich. Sie zeugten mit ihnen stumme Rassen. Stumm waren sie selber. Aber ihre Zungen lösten sich. Die Zungen ihrer Nachkommenschaft blieben schweigend. Ungetüme brachten sie hervor. Eine Rasse von krummen, mit roten Haaren bedeckten Ungetüme, die auf allen Vieren gingen. Eine stumme Rasse, damit die Schande nicht offenbar werde.

Strophe 9

33. Als sie dies sahen, da trauerten die Lhas (Geister), welche nicht Menschen gebildet hatten und sagten:

34. "Die Amanasa (Gemütlosen) haben unsere zukünftigen Wohnungen verunreinigt. Dies ist Karma. Lasst uns sie besser belehren, damit nicht Schlimmeres geschehe." Sie taten

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