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Nicht von dieser Welt Dinge, die es nicht geben dürfte von Hausdorf, Hartwig (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 20.01.2011
  • Verlag: Herbig
eBook (PDF)
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Nicht von dieser Welt

Eine exakt bearbeitete Felsformation in den Anden Perus gilt den Indios als 'Sternentor', durch das ihre alten Götter kamen und gingen. Statuen im Urwald Zentralamerikas tragen Schutzanzüge, wie wir sie aus heutigen Hochsicherheitslabors kennen. Mysteriöse Röhren in einer Wüstenregion im Westen Chinas werden von den Behörden der Volksrepublik China ganz offiziell als 'außerirdische Relikte' bezeichnet. Ein über 1000 Jahre alter indischer Ritualdolch enthält fast 15 Prozent Sauerstoff - eine technische Unmöglichkeit! Klappentext Die konkreten Funde und augenfälligen Artefakte, um die es in diesem Sachbuch geht, sind eine Kampfansage an unser herkömmliches Geschichtsbild und an eingefahrene Erklärungsmuster. So gibt es in den Anden Perus ein 'Sternentor', dem die ältesten Indiomythen exakt die gleichen Fähigkeiten nachsagen, wie sie dem 'Stargate' der gleichnamigen Fernsehserie zu eigen sind. Ein uralter indischer Ritualdolch besteht aus einer Legierung, die eigentlich eine technische Unmöglichkeit darstellt - denn sie besitzt einen Anteil von mehr als 14 Prozent Sauerstoff! In den Uranminen von Gabun wurden die Reste von 15 urzeitlichen Atomreaktoren gefunden, die 'irgendjemand' vor nahezu zwei Milliarden Jahren auf dem noch jungen Planeten Erde errichtet hatte

Hartwig Hausdorf, Jahrgang 1955, zählt zu den bekanntesten Autoren auf dem Gebiet der Grenzwissenschaften. Weltweite Beachtung fand der Bestsellerautor durch die Entdeckung der Pyramiden Chinas, was ihm die Nennung im Who's Who in the World eintrug. Seine Bücher sind in 17 Sprachen veröffentlicht.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 240
    Erscheinungsdatum: 20.01.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783776681345
    Verlag: Herbig
    Größe: 1372 kBytes
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Nicht von dieser Welt

3 "Wie ein Düsenjäger im Grab Tut-Ench-Amuns (S. 61-62)

"Stop! No photographs here,Mister! Stop!"

Diesem scharfen Befehl folgten noch einige längere Worttiraden auf Griechisch, welche mit Sicherheit nicht gerade den feinsten Wortschatz der Dame wiedergegeben haben. Die etwas untersetzte, schwarzhaarige Museumswärterin war kurz vor dem Platzen. Und ganz bestimmt hatte sie mich nicht in ihr Herz geschlossen für mein regelwidriges Verhalten. Tatzeitpunkt: Montag, der 16. Oktober 2006. Tatort: das altehrwürdige Nationalmuseum in der griechischen Hauptstadt Athen.

Bekannt unter anderem für seinen Mykene-Saal, in dem einzigartige Preziosen wie die Totenmaske des legendären Königs Agamemnon ausgestellt sind. Ausgegraben von dem nicht minder berühmten Altertumsforscher Heinrich Schliemann (1822–1890), der in den Jahren von 1874 bis 1876 die Ausgrabungen in Mykene geleitet hatte. Doch die Fundstücke aus der bronzezeitlichen Burg und Stadt in Argolis interessierten mich genauso wenig wie die splitter nackte Bronzestatue des Poseidon von Artemisios, der ebenfalls eine der großen Attraktionen des Nationalmuseums darstellt.

Es war ein ganz anderes Exponat, dessentwegen ich den Weg in diese Gemäuer auf mich genommen hatte – und für das ich mich über sämtliche Fotografierverbote hinwegsetzte. Mir war völlig klar, dass mich die getreulich ihre Pflicht erfüllende Frau am allerliebsten gesteinigt oder gekreuzigt hätte. Denn eines ist wohl in allen Museen dieser Welt gleich: Man reagiert äußerst ungehalten, wenn Außenseiter es wagen sollten, Exponate zu fotografieren, welche mit unserem althergebrachten Bild der Vergangenheit nicht übereinstimmen wollen. In diesem Fall ist es ein sensationelles Artefakt, das etwa 2000 Jahre in einem Schiffswrack am Boden des Meeres auf seine Entdeckung wartete.

Ein Stück Hightech aus einer Zeit, die man nicht unbedingt mit technischen Raffinessen in Verbindung bringen würde – und ich bin mir sicher, dass es nicht wenige Archäologen gibt, die das verwunschene Objekt am liebsten wieder im Meer versenken würden. Für alle Zeiten, wenn möglich.

Sturmfahrt in der Ägäis

Zwischen der heute bei Urlaubern sehr beliebten Insel Kreta und dem südlich der Halbinsel Peloponnes gelegenen Eiland Kythera befindet sich, im Ägäischen Meer gelegen, die aus Kalkfelsen bestehende kleine Insel Antikythera. Auf diesen Flecken in der Brandung hielt zu Ostern des Jahres 1900 Kapitän Demetrios Condos, Eigner eines Schwammtaucherschiffes, mit seiner Mannschaft zu. Die Männer flohen vor einem aufziehenden Orkan und gaben alle ihr Letztes, um sich an den Gestaden Antikytheras in Sicherheit zu bringen.

Voller Verzweiflung kämpfte die Besatzung des Schiffs gegen den aufkommenden Sturm und die von Minute zu Minute höher werdenden Brecher an. Als das Schiff plötzlich Schlagseite bekam,wollte die ganze Besatzung Hals über Kopf in die Rettungsboote umsteigen.Kapitän Demetrios Condos jedoch hielt seine Männer zurück, denn es wäre ein absolutes Selbstmordkommando gewesen, das nach wie vor relativ sichere Schiff gegen eine "Nussschale" von Rettungsboot einzutauschen. Nur mit dem Schiff würden sie eine kleine, aber reelle Chance haben, die rettende Insel Antikythera zu erreichen.

Die Seeleute klammerten sich an die Zuversicht des Kapitäns und arbeiteten wie besessen sowie mit schier übermenschlicher Anstrengung. Antikythera ist seit alters her in Seefahrerkreisen dafür bekannt, dass es die oft verheerenden Sturmwellen der aufgewühlten Ägäis zu brechen ver

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