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Transsurfing 4 Die zwei Gesichter der Realität von Zeland, Vadim (eBook)

  • Verlag: Verlag Die Silberschnur
eBook (ePUB)
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Transsurfing 4

In unserem Leben nehmen die Dinge meist einfach ihren Lauf. Aber aus dieser scheinbar aussichtslosen Lage gibt es einen Ausweg: Die zwei Gesichter der Realität Seit alters her haben Philosophen immer wieder vermutet, dass wir in einer spiegelartigen Illusion gefangen sind. In diesem Sinne gleicht die Welt tatsächlich einem gigantischen dualen Spiegel. Auf dessen einer Seite befindet sich das materielle Universum, und zu dessen anderer Seite erstreckt sich der metaphysische Variantenraum. Dort ist alles aufgezeichnet, was war, was ist und was sein wird; von dort kommen zu uns Träume, Hellsicht, intuitives Wissen und Erleuchtung. Vom Spiegel bezaubert, halten wir das Spiegelbild für Realität. Doch wir brauchen in unserem Spiegeltraum nur aufzuwachen, und ringsum wird sich Unglaubliches ereignen ... Vadim Zeland arbeitete vor dem Zusammenbruch der Sowjetunion in der wissenschaftlichen Forschung zur Quantenphysik, später in der Computertechnologie. Heute lebt er sehr zurückgezogen und widmet sich ganz seiner Autorentätigkeit. Der Autor lebt und arbeitet in Russland.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 192
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783898458122
    Verlag: Verlag Die Silberschnur
    Größe: 489 kBytes
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Transsurfing 4

DAS GESETZ DES PECHS

Zum Erlernen der Realitätssteuerung ist es zumindest nötig, sich mit dem Mechanismus auszukennen, wie die Realität Gestalt annimmt. Jeder Mensch formt und gestaltet ganz unmittelbar seine eigene Welt . Doch er ist sich kaum bewusst, wie dies geschieht.

Das Credo des Menschen ist: "Alles wird so sein, wie ich es will." Er versucht, sein einfaches Prinzip auf die Welt anzuwenden: "Wohin ich mich wende, dahin gelange ich. Wo ich drücke, da biegt sich's."

Doch aus irgendeinem Grunde spielt die Welt nicht mit. Darüber hinaus wendet sich der Mensch in eine Richtung, landet am Ende aber ganz woanders.

Eines sollte uns nachdenklich stimmen: Wenn sich die Realität so unkooperativ verhält, könnte eine andere Herangehensweise angesagt sein. Vielleicht folgt sie ja ganz anderen Gesetzen?! Aber der Mensch will nicht innehalten, um Einsicht zu gewinnen, sondern setzt unbeirrt seinen Pfad fort.

Als Folge solchen "Schaffens" gelangt er in eine Weltschicht, wo "alles nicht so ist, wie ich will". Schlimmer noch: Vieles ist gerade "so, wie ich es mir nicht wünsche". Eine seltsam launische, unnachgiebige Realität!

Nicht selten entsteht der Eindruck, das Verhalten der Welt sei eine Art Trotzreaktion. Unannehmlichkeiten und Probleme scheinen wie durch eine unerklärliche magnetische Kraft zu uns zu kommen. Befürchtungen werden bestätigt, und die schlimmsten Erwartungen bewahrheiten sich. Ständig werden wir von etwas verfolgt, was wir nicht mögen und zu vermeiden suchen. Warum ist das so?

Zu Beginn unseres Transsurfing-Kurses haben wir bereits darüber gesprochen, woran es liegt, dass wir das bekommen, was wir nicht wollen - insbesondere dann, wenn dieser Unwille sehr ausgeprägt ist. Wenn wir etwas von ganzem Herzen hassen oder fürchten, so wird uns die äußere Absicht genau dies im Überfluss bescheren.

Die geistige Energie, die aus der Einheit von Seele und Verstand geboren wird, wandelt eine potenzielle Möglichkeit in Realität um. Mit anderen Worten: ein Sektor des Variantenraumes materialisiert sich , gemäß den Parametern der gedanklichen Ausstrahlung, wenn die Gefühle der Seele mit den Gedanken des Verstandes übereinstimmen.

Aber das ist nicht der einzige Grund für die Realisierung unserer schlimmsten Erwartungen. Eigentlich ist ein Leben ohne Probleme die Norm. Alles läuft glatt, solange wir uns mit dem Variantenstrom bewegen , ohne das Gleichgewicht zu verletzen. Der Natur behagt es nicht, Energie zu verschwenden, und es ist ihr auch nicht daran gelegen, Intrigen zu schmieden.

Unerwünschte Umstände und Ereignisse sind eine Folge davon, dass Überschusspotenziale zur Entstellung des energetischen Bildes beitragen, und Abhängigkeitsverhältnisse verschlimmern die Sache noch. Überschusspotenziale entstehen immer dann, wenn wir irgendwelche Dinge oder Eigenschaften übermäßig wichtig nehmen. Und Abhängigkeitsverhältnisse bilden sich zwischen Menschen, wenn diese beginnen, sich miteinander zu vergleichen und Bedingungen zu schaffen wie: "Tust du dies, dann tue ich jenes."

Eigentlich sind Überschusspotenziale keine so schlimme Sache, solange die Überbewertung für sich existiert, also ohne direkten Bezug zur Umwelt. Wird aber eine künstlich überhöhte Bewertung eines Objekts in Beziehung zu etwas anderem gestellt, so entsteht eine Polarisierung , die den Wind der Nivellierungskräfte herbeiruft.

Die Nivellierungskräfte sind bestrebt, eine sich bildende Polarisierung zu beseitigen, wobei sich ihre Wirkung meist gegen den richtet, der die Polarisierung hervorgerufen hat.

Hier einige Beispiele für unabhängige Potenziale: Ich liebe dich; ich mag mich; ich hasse dich; ich kann mich selbst ni

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