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Wie ich vom blinden Huhn zum Adlerauge wurde Mein Weg zu null Dioptrien von Jerkov, Georgi (eBook)

  • Verlag: Books on Demand
eBook (ePUB)
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Wie ich vom blinden Huhn zum Adlerauge wurde

Mein Weg zu NULL Dioptrien. Wie Sie Ihre Sehkraft auf natürliche Weise verbessern. Mit effektiven und praktischen Übungen für den Alltag und drei geführten Sprachmeditationen. Tatyana Jerkova und Georgi Jerkov sind bulgarische Wissenschaftler sowie Experten für ganzheitliches Augentraining und Selbstheilung. Sie haben eine wirksame und umfassende Methode zur natürlichen Verbesserung der Sehkraft entwickelt, die sie seit 2007 in Seminaren und Workshops weltweit vermitteln. In diesem Buch zeigen sie wirkungsvolle und klar strukturierte Übungen, die Sie leicht in Ihren Alltag integrieren können und durch die Sie Ihre Sehkraft verbessern und bis hohe Alter erhalten können. Die Sehkraft aus eigener Kraft verbessern? Ja, es ist möglich! Aus dem Leiden aus eigener Kraft herauskommen? Ja, es ist möglich! Und das Wichtigste: Im Buch zeigen die Autoren durch konkrete Techniken und Übungen, wie es funktioniert. Tatyana Jerkova und Georgi Jerkov erzählen von ihrer persönlichen großen Krise und ihrem Weg, nachdem sie ihren jüngeren Sohn verloren haben. Von ihrem Suchen nach Auswegen und von ihrer `Neugeburt` und Heilung. Und von der Verbesserung ihrer eigenen Sehkraft von knapp 5 Dioptrien Kurzsichtigkeit hin zu 100 Prozent Sehstärke. Mithilfe der packenden, ehrlichen und repräsentativen Geschichte eines fiktiven Königspinguins, der eine `Schnittmenge` aus vielen hundert Seminarteilnehmern und ihren Beschwerden ist, zeigen sie dem Leser, wie man auch in einer scheinbar hoffnungslosen Situation oder mit einer schweren Diagnose Lösungen finden und wie man sein Sehvermögen aus eigener Kraft verbessern kann. Mit viel Liebe und Humor geben sie dem Leser Mut und wirksame Instrumente sowie Tipps für den Alltag. Sie schildern ihre ganzheitliche Augentraining-Methode und erklären die Zusammenhänge zwischen gesundem Sehen und innerer Stimmung, alltäglichem psychischem Druck und Stress, Körper- und Organstörungen, Atmung und Entspannung, Lebenseinstellungen und Lebensstil sowie Lichtverhältnissen und bewusster Ernährung. Voraussetzungen für Ihren Erfolg: Bereitschaft zur Veränderung, Selbstachtung und Selbstverantwortung, freudvolles und konsequentes TUN. Anwendungsbereich: Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Alterssichtigkeit, Astigmatismus, Augentrockenheit, Augenbrennen, Augenverspannungen, Schielen, Gedächtnisschwäche und Konzentrationsstörungen. Tatyana Jerkova und Georgi Jerkov sind bulgarische Wissenschaftler, ein Ehepaar sowie eine Familie und leben seit 2000 in Deutschland. Als Experten für ganzheitliches Augentraining und Selbstheilung haben sie eine umfassende und sehr effektive Methode zur natürlichen und nachhaltigen Verbesserung der Sehkraft entwickelt, die sie seit 2007 in Seminaren und Workshops weltweit vermitteln. Das sehr Besondere an ihnen ist, dass sie selbst große Lebenstiefen erlebt und sich aus eigener Kraft geholfen und damit den Weg der Selbstheilung und des Lebensglücks betreten haben.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 208
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783748142928
    Verlag: Books on Demand
    Größe: 1887 kBytes
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Wie ich vom blinden Huhn zum Adlerauge wurde

Als Einführung: Unsere persönliche Geschichte

Wie Phoenix aus der Asche - ein Leben in Würde und Glück

Wir stammen beide aus Sofia in Bulgarien. Vor der Wende arbeiteten wir dort beide als Diplom-Ingenieure an der Akademie der Wissenschaften im Bereich "Technische Kybernetik", das heißt Prozesssteuerung und Systemanalytik. Wir waren glücklich verheiratet und bekamen nach und nach im Abstand von etwas über sieben Jahren zwei Söhne, Jerko (geboren 1979) und Lubomir (geboren 1986), die gesund und zu unserem ganzen Glück und Stolz heranwuchsen. Nach der "Wende" im Jahre 1989 allerdings begann sich unser Leben zu verändern. Vieles kam damals in Bewegung, in der Politik und in der Gesellschaft - all das wirkte stark in unser alltägliches Leben hinein. Das alte System musste abdanken. Es hinterließ eine Lücke und eine Zeitlang herrschte in unserem schönen Land ein ziemliches Durcheinander.

Georgi erzählt:

Ein neuer Anfang in Deutschland

Aus diesem Grunde ging ich 2000 nach Deutschland. Mit der von Herrn Gerhard Schröder eingeführten "Green Card" für Wissenschaftler aus der ganzen Welt konnte ich dort arbeiten und leben. Tatyana blieb mit unserem jüngeren Sohn Lubomir, der inzwischen ein französisches Kolleg besuchte, in Sofia. Jerko, unser Ältester, war schon erwachsen und zu der Zeit beim Militär. Wir waren zufrieden, aber schnell merkten wir, dass wir gerne wieder eine "richtige Familie" sein wollten und keine, die an zwei so weit voneinander entfernten Standorten lebte. Und weil ich nach einem Jahr sehen und fühlen konnte, dass die Situation in Deutschland gut war, besprach ich mit Tatyana, ob sie nicht mit Lubomir ebenfalls nach Deutschland kommen wollte. Sie entschloss sich dazu, und so reisten die beiden 2001 auch nach Deutschland.

Das war eine gute Entscheidung, und wir waren wiederum glücklich. Tatyana begann sofort, sich auf zu ihrem Profil passende Stellen zu bewerben, und Lubomir, inzwischen schon fast ein junger Mann mit seinen fünfzehn Jahren, besuchte das Käthe-Kollwitz-Gymnasium in München.

Tatyana erzählt:

Wir waren gut angekommen

Auf dieser neusprachlich ausgerichteten Schule jonglierte Lubomir als "Seiteneinsteiger" gleich mit vier Fremdsprachen: Deutsch, Französisch, Spanisch und Englisch. In Französisch war er natürlich gut aufgestellt, weil er vorher in Sofia die französische Schule besucht hatte. Aber in Wirklichkeit machte ihm nichts davon Probleme, und er fand sich sehr schnell zurecht. Lubomir (sein Name bedeutet übrigens: "Ich liebe das Leben" oder "Ich liebe den Frieden") arbeitete sehr fleißig, und er war begabt. Die Sprachen interessierten ihn; er schrieb auch selbst viel und ließ seiner Phantasie und seiner Begabung in Geschichten und in Gedichten freien Lauf. Und die Musik, die Musik war noch so ein Steckenpferd von ihm: Er spielte damals begeistert Klavier und komponierte auch schon selbst. Dabei war er jedoch überhaupt kein Eigenbrötler, sondern hatte viele Freunde und sehr guten Kontakt zu seinen Mitschülern. Wir waren sehr glücklich, dass sich alles so entwickelte. Schließlich fand ich auch Arbeit und konnte wieder in meinem Beruf tätig sein - wir waren in Deutschland angekommen.

Tatyana und Georgi erzählen:

Das dunkelste Jahr unseres Lebens

Bevor Lubomir sein letztes Schuljahr in München begann, fuhr er 2003 in den Ferien nach Sofia. Sozial, freundlich und interessiert wie er war, hatte er dort noch immer gute Freunde aus seiner Zeit am französischen Kolleg. Sie planten, sich zu viert in Sofia zu treffen und dann von dort aus in die Berge zu fahren, um eine Woche lang wandern zu gehen. Sie hatten ein Hotel gebucht und genossen ein paar wunderbare Tage. Am folgenden Sonntag holte der Vater von Lubomirs bestem Freund sie mit dem Auto ab und sie machten sich gemeinsam auf den Rückweg. Ihr "Chau

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