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Basenfasten kurz & bündig Verstehen - anwenden - wohlfühlen von Wacker, Sabine (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 24.02.2016
  • Verlag: Trias
eBook (ePUB)
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Basenfasten kurz & bündig

Die Erfolgsmethode auf den Punkt gebracht! Basenfasten ganz knackig: dieses Buch liefert Ihnen alles wirklich Wichtige rund um die Erfolgsmethode - ideal zum schnellen Einstieg. Mit den Basic-Infos bekommen Sie das nötige Hintergrundwissen an die Hand, nützliche Einkaufslisten erleichtern Ihren ersten basischen Wocheneinkauf und leckere Grundrezepte sorgen für einen gefüllten Bauch in Ihrer Fastenwoche. Machen Sie das Basenfasten zu Ihrer neuen Lieblingsmethode: für weniger Kilos, mehr Wohlbefinden und ein völlig neues Körpergefühl!

Sabine Wacker praktiziert als Heilpraktikerin in Mannheim. Sie hat sich auf Entgiftungs therapie, Fasten und Ernährungsberatung spezialisiert. Zusammen mit ihrem Mann Dr. med. Andreas Wacker hat sie Basenfasten - die Wacker-Methode® entwickelt. Ihre 14 bei TRIAS erschienenen Bücher haben eine Gesamtauflage von mehr als 350 000 Exemplaren. www.bastenfasten.de

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 112
    Erscheinungsdatum: 24.02.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783432102573
    Verlag: Trias
    Größe: 3412 kBytes
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Basenfasten kurz & bündig

1 Fasten mit Biss

Fasten ist für viele Menschen ein echter Jungbrunnen, eine Auszeit, um Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Basenfasten, 1997 von mir entwickelt, ist eine Weiterentwicklung des Fastens, eines der ältesten Naturheilverfahren der Welt. Aber eine Woche gar nichts essen? Das ist ganz schön hart. Wenn Sie schon immer einmal fasten wollten, sich aber nie durchringen konnten, völlig auf Nahrungsmittel zu verzichten, dann ist Basenfasten genau das Richtige für Sie. Zudem ist Basenfasten durchaus alltagstauglich und lässt sich leicht ins Familien- und Berufsleben einbauen.

Werden Sie experimentierfreudig und lernen Sie die Welt der Basenbildner kennen. Sie können sich Ihre Basenfasten-Zeit so gestalten, wie es in Ihren Alltag passt und wie es Ihnen am besten gefällt: mit einfachen oder mit raffinierten Rezepten - Hauptsache, Sie fühlen sich dabei wohl und Ihr Körper kann währenddessen entsäuern. Beim Basenfasten dürfen Sie alles essen, was der Körper basisch verstoffwechseln kann: Obst, Gemüse, Kräuter, frische Keimlinge und einige Nüsse.

Während der Basenfasten-Zeit dürfen Sie eigentlich ganz normal essen - Sie lassen lediglich alle Säure bildenden Nahrungsmittel weg. Im Gegensatz zum Heilfasten arbeitet Ihr Stoffwechsel dabei unverändert weiter - nur die Belastungsfaktoren entfallen. So wird der Körper entschlackt, entsäuert und entgiftet, ohne dass Sie hungern müssen. Dadurch wird Ihr Organismus im Vergleich zum traditionellen Heilfasten wesentlich weniger strapaziert. Basenfasten können Sie ohne Probleme in Ihren beruflichen Alltag einbauen. Sie können auch weiterhin Ihren sportlichen Hobbys nachgehen, denn Sie bleiben fit und leistungsfähig.

Einsteigern empfehle ich zunächst eine Woche Basenfasten. Je nach gesundheitlichem Bedürfnis können Sie Basenfasten aber auch um ein, zwei, drei, vier oder mehr Wochen verlängern. Ausnahme: Wenn Sie zu Untergewicht neigen, sollten Sie eine Woche nicht überschreiten. Legen Sie dann lieber hin und wieder einen basischen Tag ein. Wichtig ist die langfristige Umstellung Ihrer Ernährungs- und Lebensweise. Die Basenfasten-Woche ist eine Zeit zum Umdenken, um die Weichen für eine gesundheitsbewusstere Ernährungs- und Lebensweise in der Zeit danach zu stellen.
1.1 Was sind "Säurebildner"?

Der sogenannte Säure-Basen-Haushalt ist einer von vielen Regulierungsmechanismen des Organismus, um unsere komplizierten körperlichen Funktionen aufrechtzuerhalten. Ideal wäre eine Ernährung wie zu Urzeiten, die zu 70 bis 80 Prozent aus Basen bildenden Nahrungsmitteln besteht. Moderne Zivilisationskost, wie sie hierzulande üblich ist, besteht jedoch zu 80 bis 100 Prozent aus Säurebildnern. Dazu gehören Wurst, Fleisch, Käse, Brot, Nudeln, Süßigkeiten und Getränke wie Kaffee, Schwarztee, Früchtetee, Alkohol, Eistee und Limonaden. Eine genaue Aufstellung finden Sie im unten stehenden Kasten.

Säurebildende Nahrungsmittel:

jede Art von Fleisch

alle Wurstwaren, Schinkenarten, auch Fleischbrühen

alle Fische und Schalentiere

Milchprodukte, auch von Schaf und Ziege

alle Käsesorten, auch Frischkäse

Ei, Eiweiß

Senf und Essig

Hülsenfrüchte, Sojabohnen und Sojaprodukte

Spargel, Rosenkohl, Artischocken

alle Nüsse, Pistazien

kohlensäurehaltige Getränke (auch Mineralwässer)

Zucker und Süßigkeiten, egal ob Fabrikzucker, mit Vollrohrzucker oder mit Honig hergestellt, auch Lakritze

Kaugummi, auch zuckerfrei

Eis, auch Wasser-, Joghurt- und Sojaeisalle Vollkornprodukte, egal von welchem Getreide

alle Weißmehlprodukte, auch graue Brötchen

alle Teigwaren, auch Mais-, Dinkel-, Kamut-, Hirse-, Reis

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