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Die Nebenbei-Diät. Schlank werden für Zwischendurch Sonderausgabe von Lange, Elisabeth (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 28.12.2015
  • Verlag: Stiftung Warentest
eBook (PDF)
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Die Nebenbei-Diät. Schlank werden für Zwischendurch

Der Supererfolg jetzt einmalig als limitierte Sonderausgabe. Schlauer abnehmen - ganz nebenbei. Die Nebenbei-Diät hält keine Vorschriften bereit, aber viele schlaue Tipps und clevere Rezepte, die sich leicht in den Alltag einfügen lassen. Überflüssige Kilos verschwinden so ganz nebenbei, ohne Stress und ohne in die Jo-Jo-Falle zu tappen. Wie viele Kalorien kann ich am Tag essen? Sind Milchprodukte gut für die Figur? Und ist es besser, beim Abnehmen ganz aufs Fett zu verzichten? Die Nebenbei-Diät bietet Antworten auf diese Fragen. Mit dem einfachen Doppelseitenprinzip sieht man auf einen Blick, welche Lebensmittel schlank machen: Links steht, was eher nicht figurfreundlich ist, rechts, womit man in derselben Situation Kalorien spart, aber keine Zeit verliert.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 224
    Erscheinungsdatum: 28.12.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783868517712
    Verlag: Stiftung Warentest
    Größe: 41621 kBytes
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Die Nebenbei-Diät. Schlank werden für Zwischendurch

Das Frühstück

Die wichtigste Mahlzeit des Tages fällt bei vielen von uns einseitig aus. Was wir morgens essen, hat selten etwas mit Vernunft zu tun, sondern häufiger mit Gewohnheit. Dabei lohnt es sich, schlau auszuwählen, was nicht dick macht und einem guttut.
MAHLZEIT FÜR DIE FIGUR

Morgens am gedeckten Tisch in Ruhe frühstücken? Dafür bleibt den meisten keine Zeit. Oft isst man schnell im Stehen ein Croissant oder trinkt im Vorübergehen einen Kaffee oder Tee. Und mancher, der am Abend zuvor richtig geschlemmt hat, versucht, das Mehr an Kalorien beim Frühstück wieder einzusparen.

Aber ist es wirklich wichtig, wann man isst, ob als Erstes frühmorgens oder erst mittags oder abends? Soll man, wie das bekannte Sprichwort sagt, am Morgen "wie ein Kaiser essen", also besonders reichlich? Oder ist es besser, die Kalorien vom Frühstück einzusparen, weil man ohnehin keinen Hunger verspürt und vor der Arbeit immer in Eile ist?

Zu diesen Fragen haben Forscher in jüngster Zeit neue Erkenntnisse gewonnen. Interessant sind vor allem Untersuchungen zum Timing : Hat der Zeitpunkt, wann man etwas isst, Einfluss auf unser Körpergewicht? Um dem nachzugehen, gaben US-Wissenschaftler Mäusen gleich nach dem Wachwerden fettreiches Futter, zum Vergleich bekamen andere Tiere ihre Portion Fett erst vor dem Schlafengehen. Die Folgen für den Stoffwechsel der Nager waren überraschend: Mäuse, denen das Fett abends angeboten wurde, nahmen mehr an Gewicht zu als ihre Artgenossen, die man ausschließlich morgens üppig mit Fetthaltigem gefüttert hat. Ob es uns Menschen ähnlich geht wie den Tieren, wissen die Forscher noch nicht. Vermutlich ist aber etwas daran.

DAS ERSTE MAHL HÄLT LANGE VOR

Offenbar beeinflusst das Frühstück den Appetit für viele weitere Stunden. USWissenschaftler halten es deshalb für die wichtigste der drei Hauptmahlzeiten . Nach ihren Untersuchungen leben morgendliche Essmuffel mit einem erhöhten Risiko, dick zu werden. Das zeigte auch eine weitere Studie der Universität Minnesota, die das Gewicht von 2000 Jugendlichen über einen Zeitraum von fünf Jahren beobachtete.

SCHLANKER MIT FRÜHSTÜCK

Die Wissenschaftler fanden heraus: Wenn die Teenager auf die erste Mahlzeit verzichteten, wogen sie im Durchschnitt 2,3 Kilogramm mehr als Gleichaltrige, die morgens frühstückten. Andere Studien beweisen, dass auch bei Erwachsenen das Risiko von Übergewicht um bis zu 50 Prozent sinkt, wenn sie bald nach dem Aufstehen eine ausgewogene Mahlzeit essen. Ein Grund: Wer morgens ausreichend isst, leidet nachmittags und abends seltener unter Snackattacken. Studienteilnehmer, die gefrühstückt hatten, fühlten sich tagsüber ausdauernder, leistungsstärker und reaktionsfähiger als diejenigen mit leerem Magen. Es nützt also keineswegs, ausgerechnet die erste Mahlzeit des Tages einzusparen.

RITUALE AM MORGEN

Immerhin drei Viertel aller Deutschen frühstücken. Doch leider - so das Ergebnis von Umfragen - essen 20 Prozent der Eltern in der Frühe nie zusammen mit ihren Kindern. Dabei profitieren gerade die Jüngsten vom guten Vorbild der Erwachsenen und von einem verlässlichen Tagesablauf im Kreis der Familie. Die Rituale am gedeckten Tisch beberuhigen und fördern den Appetit. Schulinder, die mit ihren Eltern frühstücken, leiden seltener an Nervosität, Bauch- oder Kopfschmerzen. Sie können sich besser konzentrieren und sind weniger anfällig für Süßigkeiten .

WIE VIEL ESSEN?

Ein erstklassiges Frühstück sollte ein Viertel bis ein Drittel des täglichen Energiebedarfs decken. So kann eine erwachsene Frau mit leichter körperlicher Tätigkeit (2000 Kalorien Tagesbedarf) grob geschätzte 500 bis 650 Kalorien zu sich nehmen. Wer, um langsam und effektiv abzun

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