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Die Peace Food Keto-Kur Länger jung und gesund von Dahlke, Ruediger (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 07.02.2018
  • Verlag: Merian / Holiday, ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag
eBook (ePUB)
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Die Peace Food Keto-Kur

Länger jung und gesund - mit dem ketogenen Kochbuch von Ruediger Dahlke Ruediger Dahlke zeigt in seinem ketogenen Kochbuch, wie wir länger jung und gesund leben können. Mit leckeren ketogenen und veganen Rezepten sowie einfach in den Alltag zu integrierenden Plänen ist 'Die Peace Food Keto-Kur' der beste Weg, die ketogene Ernährung kennenzulernen und ihre Vorteile für sich zu nutzen. Aktuelle Studien und Ernährungsforschungen bestätigen den positiven Effekt einer ketogenen Diät. Mit vielen gesunden Fetten und wenig Kohlenhydraten ist sie der Schlüssel zu einem längeren und gesünderen Leben. Denn schon durch eine ein- oder mehrtägige Keto-Kur wird der Körper einem Reset unterzogen und der Stoffwechsel dadurch endlich wieder richtig angekurbelt. Ruediger Dahlke hat die ketogene Ernährung als überzeugter Veganer auch für Menschen ausgeweitet, die auf tierische Proteine verzichten. In 'Die Peace Food Keto-Kur' erklärt er, wie es möglich ist, durch regelmäßige ketogene Tage und Wochen die Gesundheit zu fördern und den Körper zu boosten.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 07.02.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783833863943
    Verlag: Merian / Holiday, ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag
    Größe: 76195 kBytes
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Die Peace Food Keto-Kur

NATÜRLICH GEGEN DIE ZUCKERFLUT

Wer also Giftiges, Schädliches und Gefährliches meiden will, landet schon bei Peace Food, das ausdrücklich nicht nur vegan, sondern unbedingt auch pflanzlich-vollwertig meint, denn Weißmehl und -zucker, Kornschnaps und -sirup sind zwar vegan, aber keineswegs gesund, weil nicht vollwertig. Wichtig zu betonen für alle Krebspatienten und eigentlich für uns alle: Peace Food ist automatisch auch zuckerfrei, weil dieser raffiniert ist. Honig enthält zwar kein Tierprotein, ist aber ebenfalls raffiniert und kommt für Krebspatienten keinesfalls infrage. Auch in echter Krebsvorbeugung hat er keinen Platz.

Aber durch Eryfly gibt es für Zucker und alle Süß-Fans Entwarnung. Dieses in Japan seit 27 Jahren bestens erprobte Süßungsmittel aus vergorener Glukose schaut aus wie Zucker, schmeckt auch so und ist natürlich auch raffiniert, aber das spielt in diesem Fall keine Rolle, da es gar nicht an unserem Stoffwechsel teilnimmt. Daher sind sein glykämischer Index und seine Kalorienanzahl gleichermaßen exakt null.

Tatsächlich können wir mit gezielter Ernährung ganz wesentlich Krankheiten vorbeugen und sie auch behandeln. Die Erfahrungen in den letzten zehn Jahren sind so erstaunlich wie berührend und machen Hoffnung bei vielen gravierenden Krankheitsbildern. Hier liegt eine Riesenchance, die uns gesünder, freier und unabhängiger machen kann und ein Altern ohne Angst und gesundheitliche Behinderungen, dafür in Würde und Freude ermöglicht. Und diese Kost schadet niemandem, außer Nahrungsmittel- und Pharma-Konzernen, aber auch nur, wenn diese sich dem gesunden Trend nicht anpassen. Denn selbst sie könnten die Sackgassen verlassen, in denen sie es sich aus finanziellen Gründen so bequem gemacht haben. Das wäre auch ein Segen für die Konzern-Mitarbeiter. Aber selbst die Investoren beziehungsweise Aktionäre, denen die Konzerne gehören, würden sich vielleicht besser fühlen, wenn sie in gesündere Projekte und Produkte investierten.

WISSENSCHAFTLICHE ARGUMENTE GEGEN DIE VERZUCKERUNG

Auch wenn die Milch des Anfangs, die Muttermilch, wenig Protein und Fett enthält, aber sehr kohlenhydratreich ist - weil die Entwicklung des Gehirns Vorrang hat vor Wachstum und Gewichtszunahme -, haben wir es mittlerweile mit der Kohlenhydratzufuhr dramatisch übertrieben. Wir nehmen im Gegensatz zu unseren Vorfahren enorme, nie dagewesene Mengen an Kohlenhydraten und damit Zucker zu uns. Auf jeden Glukoseanstieg im Blut muss unsere Bauchspeicheldrüse mit einer Insulinausschüttung reagieren, um der Glukose, dem Zucker, die Pforten der Zellen zu öffnen. Aber so viel Zucker, wie da heutzutage ankommt, können und wollen die Zellen nicht (verwerten) und sperren sich gegen diese Zuckerflut. Das ist die Ursache der sogenannten Insulinresistenz.

Wie der Körper gegen zu viel Zucker kämpft

Um die Glukose aus dem Blut zu bekommen, fährt der Organismus Höchstmengen von Insulin auf, aber auch die können die Zellen nicht mehr für Glukose öffnen. Der Organismus produziert in seinem Wunsch, die Zuckerflut loszuwerden, geradezu verzweifelt immer mehr Insulin und erschöpft so die Bauchspeicheldrüse, beziehungsweise die dort für die Insulinproduktion zuständigen Langerhansschen Inselzellen. So kommt der bekannte Teufelskreis in Gang. Vom Zucker überforderte Zellen machen aber trotzdem weiter dicht und der Organismus bleibt auf dem Zucker in der Blutbahn sitzen. Schließlich scheidet er ihn im Urin aus, um ihn überhaupt loszuwerden, nachdem er vorher schon viel Schaden angerichtet hat. Von diesem letzten Ausscheidungsweg rührt der alte Name "Zucker-Harn-Ruhr" her, also Zuckerdurchfall über den Urin.

Leider ist das Problem mit diesem Zuckerdurchfall nicht gelöst, der überschüssige Zucker hat vorher sowohl in den Zellen

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