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LowFett 30 Ampel Über 5000 Produkte: Fett, Kalorien und Fettkalorienanteil in % von Schierz, Gabi (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 13.01.2016
  • Verlag: Trias
eBook (ePUB)
9,99 €
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LowFett 30 Ampel

Abnehmen kann so einfach sein: Es genügt, weniger als 30 % der täglichen Kalorienmenge in Form von Fett zu sich zu nehmen - schon purzeln die Pfunde. Mit welchen Produkten das gelingt? Die Ampel verrät es Ihnen! Umfassend: über 5000 aktuelle Marken- und Fertigprodukte auf dem Prüfstand. Direkt: auf einen Blick sehen, was dem Low-Fett 30-Prinzip entspricht und was nicht. Ausgezeichnet: das LowFett 30-Programm ist inzwischen von vielen Krankenkassen zertifiziert - steigen auch Sie in das Erfolgsprogramm ein! Die Ernährungswissenschaftlerin Gabi Schierz und die Kommunikationswirtin Gabi Vallenthin lernten sich 1997 kennen und gründeten die Low Fett 30 GmbH. Gemeinsam starteten sie das LowFett 30-Ernährungskonzept. Heute ist die Methode LowFett 30 von diversen Krankenkassen zertifiziert und erstattungsfähig anerkannt. Bei TRIAS sind erschienen: "LowFett 30: Das große Kochbuch", "LowFett30 - Das Italien-Kochbuch" und die "LowFett 30 Ampel".

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 194
    Erscheinungsdatum: 13.01.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783432102795
    Verlag: Trias
    Serie: Ampeln
    Größe: 1287 kBytes
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LowFett 30 Ampel

Die ständige Diät ...

Während Eichhörnchen und Hase weder Diäten machen noch Kalorien zählen - und dabei schlank, gesund und fit sind -, addieren wir unsere Häppchen, führen Ernährungstagebuch und werden dabei trotzdem immer dicker.

Ja, die gesunden Dinge, die wir gegessen haben, die merken wir uns. Dafür vergessen wir großzügig die Snacks, die wir besser gelassen hätten, wo sie waren. Wir betrügen uns gerne selbst, wenn wir abnehmen wollen: Wir vermeiden das Stück Geburtstagstorte - und gehen dafür nachts an den Kühlschrank, weil da noch ein Becher Schokoladeneis auf uns wartet. Wir bestellen den Salat mit Balsamico-Dressing - und stibitzen zwischen den einzelnen Gäbelchen unserem Partner die Hälfte seiner Pommes, bitten ihn um ein Stück seiner Pizza oder naschen von seinen Sahnenudeln.

Die Folge von all dem: Mit der Zeit wird für manche von uns das Verhältnis zum Essen richtig verkrampft. Eine Tafel Schokolade muss aufgegessen werden, sobald die Packung geöffnet ist, an einer Schublade mit Süßem kommen wir nicht vorbei, und wenn noch ein Rest kalter Nudeln in der Schüssel liegt, wird der gleich mit vertilgt. Unser Mitgefühl ist auch bei denen, die wirklich diszipliniert sind, eisern Zucker und Fett meiden, abends keine Kohlenhydrate essen, auf Alkohol verzichten und trotzdem nicht abnehmen. Die gibt es natürlich auch. Sogar öfter als wir denken. Die ganz Harten schließlich quälen sich durch strengste Diäten, nehmen sensationell ab, aber auch in rasendem Tempo sofort wieder zu, wenn sie nur ein paar Mal aus dem korsettähnlichen Konzept schlüpfen und einfach mal das essen, worauf sie Lust und Appetit haben.

Egal zu welcher Gruppe Sie sich zugehörig fühlen: Sie befinden sich stets in bester Gesellschaft. Es ist erschreckend, wie wenige Menschen "natürlich schlank" sind. Die einfach essen, wenn sie Hunger haben. Und es sich erlauben können, erst aufzuhören, wenn sie satt sind. Und die sich dabei genau die Nahrung zuführen, die ihr Körper braucht.
Physiologie - ein Exkurs

Die Veranlagung für einen trägen Stoffwechsel ist ein wesentlicher Grund, weshalb manche Menschen Nahrung schnell in Fett umwandeln. Zu wenig Bewegung verstärkt diesen Effekt zusätzlich. Dazu eine Bauchspeicheldrüse, die irgendwie nicht mitspielt, und eine Schilddrüse, die vor sich hin dümpelt. Hormone, Stress, Enzyme, falsche Eiweißbausteine - jeden Tag eine neue Erkenntnis, eine neue Empfehlung, wie es endlich klappen könnte, schlank zu werden. Und nach ein paar Wochen eiserner Disziplin haben wir dasselbe Trauerspiel wie immer: Uns fehlt die Energie, durchzuhalten, wir haben keine Lust mehr, Tag für Tag Pillen zu schlucken, oder schlichtweg kein Geld mehr für die teure Ultraschall-Therapie.

Ganz ehrlich: An den genetischen Voraussetzungen können Sie (bislang ...) nichts ändern, wohl aber an den folgenden Faktoren, die in der Summe weit schwerer wiegen als jedes noch so schlappe Gen:

Ernährung
Trinkgewohnheiten
Bewegung
Einstellung zu Ihrem Körper
Medikamenten-Einnahme
Entspannung
Essverhalten Woher kommt das Übergewicht?

Die meisten Essmuster werden sehr frühzeitig gelegt - die falschen genauso wie die richtigen. Die erzieherische Einflussnahme steigt, wenn Kinder über- oder untergewichtig sind: "Essen" oder "Nicht-essen" wird zum ständigen Thema. Die ambitionierten Mütter, die alles besser machen möchten als ihre eigenen Mütter, verkaufen schon ihrem 5-Jährigen die physiologischen Vorzüge einer Möhre - und wundern sich dann, dass der clevere Knirps genau da seinen Hebel ansetzt: Fortan vermeidet er alles, was auch nur annähernd gesund aussieht, und stimmt jedes Mal ein Riesengezeter an, wenn Mama etwas Gesundes auf den Tisch bringt. Es gibt Mütter, die kochen aus lauter Verzweiflung für jedes Familienmitglied extra - und sind auch noch stolz darauf.

Bei den Moppeln, deren Eltern die Folgen

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