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Schlank mit der Faustformel Der 4 Wochen Power-Plan von Walleczek, Sasha (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.08.2012
  • Verlag: GRÄFE UND UNZER
eBook (ePUB)
12,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Schlank mit der Faustformel

Sasha Walleczek, Bestsellerautorin und Ernährungsexpertin mit eigenem Beratungsinstitut in Wien, hat mit ihrer einfachen Schlankheits-Faustformel den österreichischen Diätmarkt revolutioniert: Jede Hauptmahlzeit enthält eine Handfläche Eiweiß, eine Faust stärkehaltige Kohlenhydrate und mindestens zwei Fäuste Gemüse. Zwischendurch gibt's Nüsse und Obst. So ist nicht nur der Abnehmerfolg garantiert, sondern auch eine gesunde, ausgewogene Ernährung. Schlank mit der Faustformel ist praxisorientiert und alltagstauglich - hier wird Ihnen eine neue Ernährungsweise so leicht wie nur möglich gemacht. 4 Wochen lang gibt es einfache Rezepte zum Nachkochen, durchdachte Einkaufslisten und optimale Resteverwertung. Und auch an Berufstätige ist gedacht, denn alle Mittagsmahlzeiten sind zum Mitnehmen geeignet. Zudem helfen zahlreiche Tipps und Tricks, wie beispielsweise die 80/20 Regel: Mach es 80 Prozent der Zeit richtig, dann darfst du 20 Prozent der Zeit tun und lassen was du willst.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 120
    Erscheinungsdatum: 17.08.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783833830341
    Verlag: GRÄFE UND UNZER
    Größe: 3705 kBytes
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Schlank mit der Faustformel

4-WOCHEN-POWER-PLAN

Frische Zutaten , Spaß am Schnibbeln, Zubereiten und Abschmecken: Fertig sind die köstlichen Schlankmacher-Mahlzeiten für morgens, mittags und abends.
Woche 1

Altes raus!

Gehen Sie es an! In dieser Woche dreht es sich jetzt erst einmal darum, dass Sie sich an die neue Art zu essen gewöhnen. Sie sollen ein Gefühl dafür bekommen, wie eine Mahlzeit nach der Faustformel zubereitet wird, und erleben dabei vielleicht ganz neue, ungewohnte Geschmacksrichtungen und ein anders geartetes Sättigungsgefühl. Diese Woche ist auch dazu da, einmal die Vorratsschubladen und Süßigkeitenverstecke zu entrümpeln und – in jeder Hinsicht – Überflüssiges loszuwerden.

Die Welt der Gemüse entdecken

Zwei der häufigsten Fragen, die ich beantworten muss, betreffen die Herkunft meiner Gerichte. Warum gibt es nicht mehr traditionell österreichische oder deutsche Gerichte in meinen Kochbüchern? Warum finden Sie stattdessen so viele asiatisch, italienisch, griechisch oder aus den Küchen des Nahen Ostens inspirierte Gerichte?

Darauf gibt es ein paar einfache Antworten: In der deutschen und österreichischen Küche gibt es traditionell nicht viel Gemüse. Obwohl es einfach ist, zu einem Stück Fleisch mit Kartoffeln einfach mehr Gemüse als Beilage zu servieren, wird Letzteres erfahrungsgemäß am wenigsten gegessen. Es entspricht einfach nicht unserer Küchentradition. Dem Koch oder der Köchin vergeht bei ständigem Gemüseboykott allerdings verständlicherweise die Lust, Brokkoli, Paprika & Co. zuzubereiten.

Schnelle Küche, leicht gemacht

Und wer hat schon Lust darauf, geschweige denn die Energie, nach einem langen Arbeitstag ein Hauptgericht und mindestens zwei Beilagen zu kochen? Deswegen benötigen Sie zur Zubereitung meiner Gerichte selten länger als 30 Minuten. Außerdem kommen die meisten mit einem oder zwei Töpfen bzw. Pfannen aus. Das erleichtert den Abwasch, und außerdem geraten Sie so nicht in Versuchung, die eine oder andere Zutat wegzulassen. Auch Ihr Partner oder Ihre Kinder profitieren davon: Wenn das Gemüse schon mit den anderen Zutaten zusammen in einem Topf oder einer Pfanne ist, wird es eher mitgegessen, als wenn es nur als Beilage serviert wird.

Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass mich bei der Variation von traditionellen Rezepten schnell Beschwerden von Zuschauern und Lesern erreichen. Denn ein bestimmtes Gericht schmeckt mit mehr Gemüse nun einmal "ganz anders" als gewohnt.

Ich finde es leichter, beim Kochen etwas Neues zu probieren. Einige meiner Rezepte bieten deshalb Überraschungen – dabei sind sie schnell gemacht und familiengerecht.

Leichte Verlockungen schaffen

Es ist erwiesen, dass wir umso mehr von etwas essen, wenn wir es ständig vor unserer Nase haben. Das kann bei Weihnachtsplätzchen zum Problem werden, bei Obst oder Wasser hingegen ganz und gar nicht. Machen Sie sich dieses Verhaltensmuster zunutze und verräumen Sie Kekse oder Knabbereien. Stellen Sie stattdessen ab morgen einen oder zwei Krüge oder Flaschen Wasser auf den Ess- oder Schreibtisch.

Wie Sie wissen, ist der Genuss von Süßigkeiten ab jetzt auf 80:20-Momente beschränkt. Wenn Sie aber bisher daran gewohnt sind, sich nach einer Hauptmahlzeit oder abends etwas Süßes oder Salziges zu gönnen, so tun Sie sich einen Gefallen und räumen Sie Ihre Vorräte für die nächsten vier Wochen weg. Überraschen Sie Ihre Kollegen mit Ihren Knabbereien oder feiern Sie vor

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