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Bluthochdruck senken Das 3-Typen-Konzept von Bopp, Annette (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 24.09.2012
  • Verlag: GRÄFE UND UNZER
eBook (ePUB)
9,99 €
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Bluthochdruck senken

Konventionelle Bluthochdruck Therapien scheitern oft. Bis zu 50 Prozent der Patienten nehmen die verordneten Medikamente nicht wie vorgeschrieben ein, weil ihnen Nebenwirkungen zu schaffen machen. Das liegt daran, dass Ärzte oft die Bedürfnisse und die Lebenssituation des Patienten nicht berücksichtigen. Das Buch zeigt, dass es auch anders geht! Den hier beschriebenen Maßnahmen liegt das 3 Typen Konzept zugrunde, das wissenschaftlich fundiert und praxiserprobt ist. Mit Hilfe eines Testes kann sich der Leser dem Stress, Bauch oder Chaostyp zuordnen. Im Praxisteil erfährt er dann, wie das typgerechte Therapieprogramm aussieht. Darin geht es um eine gesunde Lebensweise, die die Aspekte Bewegung, Ernährung, Körper und Seelenpflege berücksichtigt. Erfolgreiche Patientenbeispiele machen Mut und motivieren, sein Leben aktiv zu verändern und dadurch Bluthochdruck zu senken. Ergänzt werden die Maßnahmen durch Medikamente sowie Therapien aus der Anthropososophischen Medizin.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 128
    Erscheinungsdatum: 24.09.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783833830525
    Verlag: GRÄFE UND UNZER
    Größe: 4294 kBytes
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Bluthochdruck senken

Typenorientiert handeln

Jeder der drei Grundtypen braucht ein auf seine Stärken und Schwächen abgestimmtes Therapieprogramm. Das können Sie sich ohne Weiteres selbst zusammenstellen.
Bausteine für Ihr Wohlbefinden

Das typenorientierte Handlungsprogramm, das Sie in diesem Kapitel kennenlernen werden, ist darauf angelegt, Ihnen nicht nur zu einem normalen Blutdruck, sondern auch zu mehr Lebensfreude und Wohlbefinden zu verhelfen. Denn je mehr Freude Sie daran haben, Ihrem hohen Blutdruck entgegenzusteuern, desto besser wird es Ihnen gelingen. Und je mehr Sie spüren, dass Sie sich damit rundum wohler fühlen, desto leichter wird es Ihnen fallen, das eine oder andere in Ihrem Alltag zu verändern.
Lassen Sie sich motivieren!

Das Tolle an diesem Programm: Es macht Spaß! Sie müssen weder auf die Torte zum Kaffee noch auf den Sonntagsbraten verzichten. Und wenn Sie keine Lust haben, ins Fitness-Studio zu gehen oder morgens zu joggen, haben wir dafür volles Verständnis! Stattdessen können Sie sich aus einem bunten Strauß möglicher Maßnahmen diejenigen heraussuchen, die Ihrem Typ entsprechen und die sich in Ihrem Alltag gut verwirklichen lassen.

Wir wollen Ihnen keine Angst machen oder drohen, dass Sie krank werden oder gar früher sterben müssen, wenn Sie diese Vorschläge nicht befolgen. Wir wollen auch keine Risikoanalyse auf der Basis von statistischen Zahlenspielereien betreiben. Denn Motivation entsteht nicht, indem Sie sich mit potenziellen Zukunftsrisiken beschäftigen. Die meisten Menschen essen nicht anders und bewegen sich nicht mehr, nur damit sie in zehn Jahren ein geringeres Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall haben. Sie tun dies aber sofort und mit Freuden, wenn sie spüren, dass ihnen solche Lebensveränderungen schon innerhalb weniger Wochen zu mehr Spannkraft und Lebensfreude verhelfen. In diesem Sinne wollen wir Sie motivieren und Ihnen helfen, den Blick auf sich selbst zu richten: auf den Einzelfall, der in keiner Statistik erscheint, auf den es aber ankommt, wenn es um die richtige und wirksame Therapie geht. Wir wollen Sie ermutigen herauszufinden, aufgrund welcher Anlagen und in welchen Situationen Ihr Blutdruck in die Höhe geht. Und wir wollen Ihnen Kriterien an die Hand geben, mit denen Sie erkennen können, was sich an Ihrem Leben verändern lässt, damit es Ihnen gut geht. Ganz nebenbei führt das auch dazu, dass sich die Risiken für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern.

Häufig orientiert sich die Therapie des hohen Blutdrucks an den gemessenen Werten. Diese sind aber immer nur eine Momentaufnahme (abgesehen von der 24-Stunden-Messung, siehe ).

Außerdem kann der Blutdruck aus ganz verschiedenen Gründen hoch sein. Bei einem Bauch-Typ sind dafür andere Ursachen ausschlaggebend als bei einem Stress-Typ – was sich auch auf die Behandlung auswirkt. Das heißt, die Therapie des hohen Blutdrucks muss in jedem Fall auch die individuelle Konstitution berücksichtigen, nicht nur den Messwert.

Jeder Zweite lässt die Pillen links liegen

Etwa jeder zweite Hochdruckpatient nimmt die vom Arzt verordneten blutdrucksenkenden Medikamente nicht wie vorgeschrieben ein; das zeigen Studien immer wieder. Manche vergessen einfach, die Tablette zu schlucken, weil akut kein Leidensdruck besteht. Den meisten jedoch machen Nebenwirkungen so zu schaffen, dass sie die Tabletten lieber wieer weglassen oder anders als vorgeschrieben einnehmen. Warum? Weil Ärzte die Konstitution und Lebenssituation bei der Auswahl der Medikamente kaum berück

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