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Borreliose Das Selbsthilfe Programm von Dimmendaal, Eva (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 24.09.2012
  • Verlag: GRÄFE UND UNZER
eBook (ePUB)
9,99 €
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Borreliose

Ursache einer Borreliose Erkrankung ist die Besiedelung des Körpers mit Bakterien, die in erster Linie durch Zecken übertragen werden. Die herkömmliche Antibiotikatherapie ist oft wirkungslos, für die Betroffenen beginnt ein jahrelanger Leidensweg. Der GU Ratgeber Gesundheit Borreliose zeigt mit seinem ganzheitlich wirksamen Selbsthilfe Programm, wie eine Borrelieninfektion durch alternativmedizinische Methoden behandelt werden kann. Im Vordergrund stehen dabei die Abtötung der Bakterien, die Regulierung des Körpermilieus durch ausleitende und entsäuernde Verfahren und die Stärkung des Immunsystems. Pflanzenheilkunde und die richtige Ernährung spielen dabei ebenso eine Rolle wie der gezielte Einsatz von Homöopathie und Schüßler Salzen zur begleitenden Behandlung. Und da die sicherste Waffe gegen Erkrankungen die Vorbeugung ist, widmet sich ein abschließendes Kapitel der Borreliose Prophylaxe.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 128
    Erscheinungsdatum: 24.09.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783833830655
    Verlag: GRÄFE UND UNZER
    Größe: 6480 kBytes
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Borreliose

Die Behandlung von Borreliose

Den größten Erfolg verspricht – je nach Verlauf der Erkrankung – ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das naturheilkundliche Therapien mit begleitenden Maßnahmen ergänzt.
Wissenswertes zur ganzheitlichen Therapie

Bakterien sind in der Lage, Stoffwechselgifte herzustellen, die ihnen das Überleben im feindlichen Milieu sichern. Borrelien produzieren vor allem Neurotoxine, und das feindliche Milieu ist in diesem Fall der menschliche Körper. Wird er aus dem Gleichgewicht gebracht, etwa durch Stress, werden vermehrt Oxidanzien gebildet, und das Milieu übersäuert. Wir sind anfälliger für Infektionen. Deshalb ist Voraussetzung für jede erfolgreiche Therapie, das Körpermilieu wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Der Antioxidanzien-Prozess

Bei den unterschiedlichsten Oxidationsprozessen des Stoffwechsels werden gefährliche Nebenprodukte gebildet, die sogenannten freien Radikale. Diese Moleküle gehen gern Verbindungen mit anderen Stoffen ein, was sie sehr reaktionsfreudig und sie für unseren Körper aggressiv macht. Normalerweise werden freie Radikale vom Organismus abgebaut. Dafür nutzt er sogenannte antioxidativ wirkende Radikalfänger wie Vitamine, Spurenelemente oder gewisse Enzyme. Überschüssige freie Radikale schädigen den Körper und lassen das Körpermilieu zunehmend übersäuern, das heißt, der pH-Wert (der Anteil an Wasserstoffverbindungen) verändert sich. Es kommt zur Schädigung des Gewebes und zu Entzündungen und als Folge zu vielen weiteren Erkrankungen.

Die Bildung freier Radikaler im Körper wird beispielsweise durch Bakterien (etwa Borrelien) und Viren (etwa das Epstein-Barr-Virus) verstärkt. Gleiches geschieht auch durch Pestizide in der Forst- und Landwirtschaft, durch Schwermetalle, Nikotin, Drogen, Ozon, radioaktive und elektromagnetische Strahlungen sowie einige Medikamente ( ). Außerdem werden freie Radikale massiv durch den Abbau von Stresshormonen freigesetzt!

Vitamin E gegen freie Radikale

Zu den erfolgreichsten Radikalenfängern gehört Vitamin E, das der Körper allerdings nicht selbst produzieren kann und das deshalb mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Vitamin E ist vor allem in pflanzlichen Ölen wie Weizenkeim-, Sonnenblumen-, Maiskeim-, Palmkern-, Oliven- und Rapsöl sowie in Butter, Pistazien, Haselnüssen, Kokosnüssen und Kokosfett enthalten.

Neurotoxine und ihr Einfluss auf das Milieu

Forschungen haben ergeben, dass Borrelien nicht nur deswegen gefährlich sind, weil sie freie Radikale freisetzen. Sie sind darüber hinaus in der Lage, Neurotoxine (Nervengifte) zu produzieren. Diese Neurotoxine aktivieren vermehrt die Ausschüttung von entzündungsfördernden Stoffen, sogenannte Zytokine, die den Körper zusätzlich übersäuern und Autoimmunprozesse (etwa Hashimoto-Thyreoiditis, ) auslösen. Das Immunsystem greift körpereigene Strukturen an. Deshalb ist das oberste Ziel einer erfolgreichen Borreliose-Behandlung die Milieutherapie, die neben der Abtötung der Bakterien folgende Maßnahmen beinhaltet:

Neurotoxine ausleiten,
oxidativen Stress vermeiden,
freie Radikale abbauen,
den Übersäuerungsgrad im Gewebe mindern.
Alle diese Maßnahmen sind voneinander abhängig und bei naturheilkundlich ausgerichteten Therapeuten allgemein gültig und anerkannt.

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