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Darm gesund - alles gesund Ganzheitlich entgiften und revitalisieren von Milz, Franz (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 31.08.2015
  • Verlag: Kösel
eBook (ePUB)
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Darm gesund - alles gesund

Unser Darm ist hochsensibel und für unser Wohlbefinden von zentraler Bedeutung. Gerät er aus der Balance, betrifft das den ganzen Menschen. Der ausgewiesene Experte und Arzt Dr. med. Franz Milz zeigt, wie wir die Darmgesundheit wieder ins Gleichgewicht bringen, indem wir Darm und Körper entgiften, Selbstheilungsprozesse aktivieren und uns neue Energie zuführen. Mit vielen wirksamen Tipps für die Entschlackung und Revitalisierung - für eine bessere Lebensqualität. Dr. med. Franz Milz ist Facharzt für Physikalische & Rehabilitative Medizin, Experte für Naturheilverfahren und ärztlicher Psychotherapeut, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Ganzheitliche F.X.Mayr-Medizin, sowie vielgefragter Referent für Gesundheits- und Lebenshilfethemen. Er ist in eigener Praxis in Bad Grönenbach tätig.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 192
    Erscheinungsdatum: 31.08.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641166892
    Verlag: Kösel
    Größe: 2015 kBytes
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Darm gesund - alles gesund

Was bedeutet Gesundsein?

Es ist zwar schon ein paar Jahre her, seit eine Umfrage der Stiftung für Zukunftsfragen 2007 ergab, dass zu einem glücklichen Leben vor allem Gesundheit gehört, aber es ist davon auszugehen, dass sich die Zahl seitdem nicht sehr geändert hat: 95 Prozent der befragten Personen aus neun europäischen Staaten waren der Meinung, dass genau sie die Lebensqualität am stärksten prägt - noch vor Familie, Freunden und Partnerschaft.

Trotzdem wirkt der Begriff "Gesundheit" nicht sehr inspirierend, eher klingt er nach Anstrengung, Disziplin und Verzicht. Jeder will gesund sein, aber um aktiv etwas dafür zu tun, fehlt oft die Motivation und manchmal auch das Vertrauen in uns selbst.

Gesundheit ist für uns etwas Selbstverständliches, die Norm unseres Empfindens. Wir verstehen darunter zunächst, frei zu sein von größeren Schmerzen, Beschwerden und Einschränkungen. Im positiven Sinne aber bedeutet wirkliche Gesundheit viel mehr, nämlich hohe Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und geistige Leistungsfähigkeit. Ebenso ist sie eng mit innerer Gelassenheit und gehobener Stimmung verbunden. "Mens sana in corpore sano", sagten dazu früher die römischen Philosophen, was so viel bedeutet wie: In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist.

Was in Zukunft die elementaren Bedürfnisse und wirklichen Ziele der Menschen in der westlichen Welt sein werden, lässt sich nach zahlreichen Untersuchungen als Megatrend "Psychosoziale Lebensqualität" beschreiben. Das ist weit mehr als "nur" gesundheitliches Wohlbefinden oder Leistungsfähigkeit. Zur psychosozialen Lebensqualität gehören auch ein attraktives äußeres Erscheinungsbild, eine harmonische, selbstbewusste Ausstrahlung und ein selbstbestimmtes, sinnhaftes und freudvolles Leben.

Begeisterung als Katalysator für die Gesundheit

Unser Gehirn will gefordert sein, und um es angemessen zu beschäftigen, müssen wir für eine Sache "brennen". Immer wenn wir im Berufs- und Privatleben mit Lust bei einer Sache sind, werden neuroplastische Botenstoffe im Gehirn gebildet, die in unseren Zellkernen wahre Genexplosionen auslösen. Diese wiederum führen zu neuen Verschaltungen der Nervenbahnen im Gehirn (Synapsen) und zu vielen für die Gesundheit günstigen Reaktionen im Körper.

Wenn wir etwas Gutes für unsere Gesundheit tun, darf das keine Quälerei sein, sondern es sollte uns wirklich wichtig sein und Spaß machen. Umso mehr wird es uns in gesundheitlicher Hinsicht nutzen. Zum Beispiel könnte es uns von Herzen freuen, dass unser Bauch durch unser Zutun wieder flacher wird, dass wir ohne aus der Puste zu kommen die Rolltreppe hochlaufen können oder ohne Schmerzmittel beschwerdefrei sind. Die Hirnforschung hat erkannt: Ohne eine solche Begeisterung erreichen wir unsere Ziele viel mühsamer, und wir bleiben nicht dauerhaft gesund.

Die Hochschulmedizin betrachtete Körper und Seele lange Zeit als zwei getrennt voneinander existierende Systeme und konzentrierte sich infolgedessen ganz auf die Diagnostik und Reparatur von Organen. Dieses Denken beginnt sich jedoch gerade grundlegend zu ändern. Der Mensch ist keine Maschine, die nur Brennstoff benötigt und dann von allein funktioniert. Das Gegenteil ist der Fall. Wir sind komplexe, hoch vernetzte und energetische Wesen. Als solche unterliegen wir vielerlei Einflüssen aus dem Körperinneren, der Psyche und der Umwelt.

Das Wissen um den Menschen wächst rapide, und so manches Forschungsergebnis wird vielleicht rasch wieder von anderen abgelöst werden. Doch die Erkenntnisse von Zellbiologie und Neurobiologie, Quantenphysik und Psychosomatik, von Adipositas- und Stressforschung sowie gerade der Darmforschung scheinen so relevant, dass wir um eine ernsthafte Beschäftigung mit ihnen nicht herumkommen.

Die Wissenschaft orientiert sich heute zunehmend an einem "biopsychosozialen" Bild des Menschen, das Ganzheitsmedizinern bei der Behandlung ihrer P

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