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Entsäuerungs-Revolution Endlich richtig entgiften! Die 12-Wochen-Kur für zu Hause von Fischer-Reska, Hannelore (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 22.07.2014
  • Verlag: Südwest
eBook (ePUB)
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Entsäuerungs-Revolution

Das umfassende Programm: in 12 Wochen zur Säure-Basen-Balance - effektiv und dauerhaft. Übersäuerung kann zu zahlreichen Gesundheitsproblemen führen. Deshalb ist ein Säure-Basen-Gleichgewicht im Körper so wichtig für das Wohlbefinden. Deutschlands bekannteste Heilpraktikerin, Hannelore Fischer-Reska, hat eine völlig neue Methode für die intrazelluläre Entsäuerung (in den Körperzellen) entwickelt und beschreibt in diesem Kursbuch, wie man sich dauerhaft vor Übersäuerung schützt. Das Ergebnis: Gesundheit, Schönheit, mehr Power und Vitalität! Die hier vorliegende Neuausgabe ist graphisch komplett überarbeitet und beinhaltet die neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse. Zusätzlich wird das Thema Übersäuerung im Sport behandelt. Hannelore Fischer-Reska arbeitete mehr als 25 Jahre als Heilpraktikerin in eigener Praxis - dem Institut für Naturheilverfahren und Erfahrungsmedizin - in München. Hier entwickelte sie eine Reihe von speziellen naturheilkundlichen Therapiemethoden, die weit über die Grenzen Deutschlands hinaus Anerkennung und Anwendung finden. Zu ihren Klienten zählten zahlreiche prominente Persönlichkeiten aus Politik, Sport und Kultur. Die Autorin lehrte als Gastprofessorin u. a. an der International University for Complementary Medicines in Colombo und engagierte sich viele Jahre bei zahlreichen Hilfsprojekten in Entwicklungsländern. Ihre Forschungsarbeiten befassen sich u. a. mit der Bekämpfung von Viren und Bakterien sowie mit der Entgiftung des Körpers von schädlichen Umwelteinflüssen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 224
    Erscheinungsdatum: 22.07.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641129149
    Verlag: Südwest
    Größe: 13428 kBytes
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Entsäuerungs-Revolution

Säuren und Basen im Organismus

Wenn man sich mit dem Säure-Basen-Gleichgewicht im Organismus beschäftigt, muss man sich darüber im Klaren sein, dass man es dabei nicht mit einem starren System, mit einer absoluten Gleichverteilung von Säuren und Basen im Körper zu tun hat – etwa nach dem Prinzip 50:50. Nein, es handelt sich vielmehr um ein äußerst dynamisches Geschehen, das stets darauf gerichtet ist, optimale pH-Werte für die verschiedenen Lebensprozesse herzustellen und in relativ engen Grenzen aufrechtzuerhalten. Vielleicht sollte man deshalb auch besser von einer Säure-Basen-Balance sprechen. Dieser Begriff bringt meines Erachtens die Dynamik des Geschehens wesentlich besser zum Ausdruck.

Bild 8

Wenn also von einem physiologischen Säure-Basen-Gleichgewicht bzw. von einer intakten Säure-Basen-Balance die Rede ist, dann geht es immer darum, dass die Funktionssysteme unseres Körpers ganz spezifische pH-Bedingungen benötigen und erreichen, um ihre Aufgaben im Organismus richtig und vollständig erfüllen zu können. Ist dies gewährleistet, dann sind und bleiben wir gesund. Ist der Organismus aber kaum mehr oder nur noch unter Aufbietung aller Kräfte und Reserven in der Lage, die Balance zu gewährleisten, dann kostet das unsere Kräfte, unsere Gesundheit. Unter- oder überschreitet schließlich der pH-Wert die Grenzen des Gleichgewichtszustandes sehr stark oder auf längere Dauer, bricht das Funktionssystem zusammen: Es stirbt ab – und wir mit ihm.
Ein Organismus – viele Säure-Basen-Gleichgewichte

Bei der Vielzahl der unterschiedlichsten chemischen Reaktionen, die unablässig in unserem Organismus ablaufen und das Leben in Gang halten, ist es nur logisch, dass für jeden Reaktionstyp auch unterschiedliche Reaktionsbedingungen optimal sind. Aus diesem Grund herrschen in jedem Körperbereich, in jedem Organ, ja in jedem Zelltyp verschiedene Säure-Basen-Balancen.
Blutplasma und Blutzellen

Das Blutplasma ist leicht basisch, der optimale pH-Wert liegt zwischen 7,35 und 7,45. Ein enger Rahmen, der aber streng eingehalten werden muss, soll das Blut z.B. seine Hauptaufgabe erfüllen können, nämlich den lebenswichtigen Sauerstoff bis in den letzten Winkel unseres Körpers zu transportieren und dort abzuliefern. Wäre der pH-Wert des Blutes nur ein wenig geringer, könnten die roten Blutkörperchen den Sauerstoff nur schwer anlagern, bei einem nur leicht erhöhten pH-Wert wäre die Sauerstoffabgabe an die Zellen deutlich erschwert.

Bild 9 Mit Hilfe solcher Teststreifen wird der pH-Wert im Mittelstrahl des Urins gemessen.

Andererseits ist die Belastung, aber auch die Belastbarkeit des Blutes enorm. Denn es hat nicht nur Versorgungs-, sondern auch Entsorgungsaufgaben zu erfüllen, indem es sozusagen auf dem Rückweg die Abfallstoffe abtransportiert, die beim extra- und intrazellulären Stoffwechsel anfallen. Die meisten Bestandteile dieses Stoffwechselmülls sind Säuren oder sauer reagierende Substanzen. Das Blut transportiert sie zu den Ausscheidungsorganen, also zu Nieren, Leber und Lunge (mehr darüber ab hier ).

Damit unser "Lebenssaft" diese Aufgaben optimal erledigen kann, muss dieser relativ enge pH-Bereich unter allen Umständen aufrechterhalten werden. Darüber wachen gleich vier Puffersysteme, die unterschiedlich große Beiträge beim Abfangen von Säurebelastungen zu leisten haben. Von eher untergeordneter Bedeutung sind die Phosphat- und Proteinat-Puffersysteme, die mit lediglich fünf bzw. sieben Prozent am "Puffergeschäft" beteiligt sind. Viel wichtiger sind der Hämoglobinat- und der Bikarbonatpuffer, die m

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