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Ihr Körper glaubt, was Sie ihm sagen von King, Serge K. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 26.01.2016
  • Verlag: Lüchow
eBook (ePUB)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Ihr Körper glaubt, was Sie ihm sagen

Heilung durch Gedankenkraft Unser Körper reagiert auf Botschaften, die unser Gehirn ihm übermittelt - auf unsere Gedanken und Gefühle. Was in unseren Köpfen vorgeht, hat körperliche Folgen. Wenn wir beispielsweise gestresst, überfordert und verzweifelt sind, ist gleichzeitig auch unser Immunsystem geschwächt,und wir sind anfälliger für Krankheiten. Sind wir hingegen froh, glücklich und vielleicht sogar verliebt, so stärkt das unser Immunsystem, und wir werden gesund oder weniger anfällig für Krankheiten. Gesundheit ist Willenssache. Das ist die Kernaussage dieses Buches. Wir selbst entscheiden darüber, ob wir gesund oder krank sind, indem wir unsere Gedanken auf das eine oder das andere richten. Und haben wir uns für Gesundheit entschieden, dann ist alles andere eine Sache der Übung. Es erfordert keine besonderen Voraussetzungen, 'gesund' zu denken. Jeder kann es lernen. In diesem Buch erfahren Sie, was Sie tun können, um die Sprache Ihrer Organe richtig zu deuten und ihre Gedankenkraft gezielt zur Selbstheilung einzusetzen.

Serge Kahili King hat einen Doktorgrad in Psychologie von der California Coast University, einen Magistergrad in Internationalem Management von der American Graduate School of International Management in Arizona und ein Bakkalaureat in Asienstudien von der University of Colorado. Er lebt auf der Insel Kauai in Hawaii und ist geschäftsführender Direktor von Aloha International, einem weltweiten Netz von Heilern, Lehrern und Schülern der Huna-Lehre.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 190
    Erscheinungsdatum: 26.01.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783899012620
    Verlag: Lüchow
    Größe: 971 kBytes
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Ihr Körper glaubt, was Sie ihm sagen

KAPITEL 2

Imagination als Werkzeug

Von allen geistigen Hilfsmitteln, die in diesem Buch behandelt werden sollen, ist die Imagination selbst das wesentlichste. Auch andere sind wichtig, aber der Imagination kommt fraglos die erste Stelle zu. Sie ist deshalb so wichtig, weil sie weitgehend unsere Gefühlswelt und unsere Verhaltensweisen bestimmt. Fast allem, was wir gelernt oder erfahren haben, ging eine Vorstellung in irgendeiner Form voraus. Obwohl wir uns wohl nicht mehr daran erinnern, haben wir schon als Kleinkind krabbeln, gehen und laufen gelernt, indem wir zunächst einmal in unserer Vorstellung krabbelten, gingen und liefen und diese Vorstellung dann umsetzten.
Spontane und willentliche Imagination

Wenn Sie sich angewöhnt haben, Ihre geistige Aktivität als gegeben hinzunehmen, wird es Sie vielleicht überraschen, zu erfahren, daß Sie verschiedene Arten von Vorstellungskraft haben. Zwei davon sind die spontane und die willentliche Imagination. Sie unterscheiden sich dadurch, daß sie ihren Ursprung in verschiedenen Teilen oder Aspekten Ihres Geistes haben, auf die ich in einem anderem Kapitel näher eingehen möchte. Für den Augenblick wollen wir sie einfach das Bewußte und das Unbewußte nennen.

Spontane Imagination kommt aus dem Unbewußten und wird gespeist aus unserer Erinnerung und durch telepathische Kommunikation. Sie kennzeichnet sich hauptsächlich dadurch, daß sie, zumindest was die Einzelheiten betrifft, ohne unser Zutun aufzusteigen scheint. Wir können bewußt beschließen, eine Erinnerung heraufzubeschwören, doch ihrem Inhalt nach ist sie ein unbewußtes Produkt. Wir können sogar beschließen, uns der telepathischen Eingabe gewahr zu werden, doch das, was eingegegeben wird, stellt unser Unbewußtes uns spontan zur Verfügung. Wenn ich von telepathischer Eingabe spreche, so muß ich erläutern, daß ich hierunter die mentale Kommunikation, nicht nur mit anderen Menschen, sondern auch mit anderen Teilen unseres Selbst verstehe, unseren Körper inbegriffen. Auf jeden Fall wird unsere spontane Imagination weitgehend von den Anschauungen beherrscht, die wir im Augenblick in bezug auf uns selbst und das Leben haben sowie von den daraus resultierenden Denkgewohnheiten. Spontane Imagination kann kreativ sein, doch es ist eine Art von Kreativität, die bereits vorhandene Elemente verwendet. Sie kann neue Kombinationen, doch keine neuen Konzepte schaffen.

Genau das aber tut die willentliche Imagination. Hier entsteht die Vorstellung durch einen bewußten Willensakt. Beachten Sie, daß dies nicht dasselbe ist wie wollen, daß eine bestimmte Erinnerung aufsteigt, oder wollen, daß man sich der telepathisch empfangenen Daten bewußt wird. Hier geht es darum, den Vorstellungsinhalt zu "wollen", das heißt ihn bewußt zu beschließen. Der Unterschied zwischen spontaner und willentlicher Imagination ist wie der Unterschied zwischen dem Heraufholen einer Erinnerung und dem Tagträumen eines freudvollen Erlebnisses, das nie geschehen und höchst unwahrscheinlich ist. Es ist die willentliche Imagination, durch die wir neue Konzepte entwickeln und neue Erfahrungen anziehen. Zu dem, was den Menschen vom Tier unterscheidet, gehört auch, daß wir uns etwas vorstellen können, was nicht ist. Das kann natürlich, je nach Inhalt, sowohl eine Last als auch ein Abenteuer sein.

In den meisten Fällen willentlicher Imagination ist auch ein gewisses Maß an spontaner Imagination beteiligt. Sie übernimmt es, "die Details der Bilder auszumalen". Ebenso kann "rein" spontane Imagination abgewandelt und beeinflußt werden durch Zuhilfenahme willentlicher Imagination. All dies dient durchaus praktischen Zwecken, wie Sie an anderer Stelle noch sehen werden. Das folgende Experiment demonstriert den Unterschied zwischen spontaner und willentlicher Imagination.

Experiment:

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