text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Beauty Meine Schönheitsgeheimnisse von Conrad, Lauren (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 04.10.2013
  • Verlag: mvg Verlag
eBook (ePUB)
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Beauty

Ob vor der Kamera oder hinter den Kulissen, Stilikone Lauren Conrad hat viel Zeit und Mühe investiert, um von den Profis zu lernen und ihren Look zu perfektionieren. Nun teilt sie endlich ihre Beauty-Geheimnisse mit dir. In ihrem Buch widmet sie sich exklusiv der weiblichen Schönheit und zeigt dir, wie du das Beste aus deinem Typ herausholen kannst. Von Pflegetipps für gesunde Haut und glänzende Haare über den Guide für den passenden Haarschnitt für jede Gesichtsform bis zur richtigen Technik für das Alltags-Make-up und Stylingideen für spezielle Anlässe beinhaltet Lauren Conrads Beauty-Bibel alles, worauf es ankommt, damit du immer blendend aussiehst. In illustrierten Anleitungen für Make-up, Frisuren und Nägel erklärt dir Lauren Schritt für Schritt, wie du Tag und Nacht einen atemberaubenden Look kreieren kannst. Lauren Conrad wurde bekannt durch die beliebte MTV-Serie The Hills. Sie ist die Autorin mehrerer New-York-Times-Bestseller, wie der L.A.-Candy-Serie und ihres ultimativen Fashion-Guides Lauren Conrad Style. Ihre Karriere in der Modewelt begann 2008 mit der Lauren-Conrad-Kollektion.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 288
    Erscheinungsdatum: 04.10.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864155208
    Verlag: mvg Verlag
    Größe: 60980 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Beauty

Kapitel Eins

Entdecke deine Schönheit

A Als mir im Jahr 2007 die Zeitschrift Teen Vogue ein Praktikum anbot, war ich außer mir vor Freude. Ich konnte es kaum erwarten, für das Magazin zu arbeiten, das ich schon immer vergöttert hatte. Doch bevor ich Caffè Latte mit Sojamilch holen und Farbkopien machen durfte, schickte man mich erst einmal zum Hairstylisten, um mein überstrapaziertes Haar behandeln zu lassen. Das war etwas peinlich und verwirrend, aber letztlich ein Segen: Bis zum heutigen Tag bin ich der Teen Vogue und deren Herausgeberin an der Westküste, Lisa Loves, dankbar für ihre Schönheitsintervention. Mein Haar war durch Bleichen und Sonneneinwirkung stark geschädigt und viel zu blond für meinen Teint. Zu meiner Verteidigung muss ich anführen, dass es mir nie in den Sinn gekommen wäre, von der Laguna--Beach-Norm abzuweichen. Den größten Teil meines Lebens war ich zum selben Friseur gegangen und hatte mein Haar derselben Behandlung wie meine Freundinnen unterzogen. Ich spiegelte lediglich die Orange-County-Schönheitsnorm wider. Während wir aufwachsen, lernen wir ganz nebenbei, dass das, was wir in unserem Umfeld sehen, schön ist, und ich hatte Glück: Für mich war es sehr einfach, mich anzupassen – meine Haut wurde schnell braun und ich war naturblond. Aber wie schwer muss es für die Mädchen gewesen sein, die mit mir aufwuchsen und nicht in dieses Schema passten! Es muss einfach entsetzlich sein, die Highschool zu durchlaufen und sich immer anders als die anderen zu fühlen.

Es ist keineswegs so, dass ich nicht auch meine Erfahrungen mit Schönheitsexperimenten gemacht hätte, manchmal mit richtig komischen Resultaten: In der fünften Klasse klebte ich einmal ein Strass- bindi auf meine Stirn, um wie Gwen Stefani auszusehen. Es war keineswegs Halloween, und ich benutzte einen Klebstoff, der auf der Haut haftete. Ich fand ihn, als ich die Toilettentisch-Schublade meiner Mutter durchwühlte und "hauthaftend" nicht als Warnung, sondern als Zweck verstand. Es war genau das, was ich brauchte ... um total idiotisch auszusehen! (Ich erinnere mich nicht mehr, wie ich das Zeug wieder abbekam!) Im Übrigen trug ich seit Jahren mein blondes Haar lang, immer im selben Stil. In der achten Klasse erkannte ich dann, dass es höchste Zeit für eine Veränderung war. Als ich ein Poster des Films Josie and the Pussycats entdeckte, wusste ich, was ich wollte. Ich ließ meine langen Haare so schneiden, dass sie nur noch bis knapp zur Schulter reichten, und verteilte Schaumfestiger darin, damit sie Volumen bekamen (siehe Seite 12). Dann beschloss ich, noch einen Schritt weiter zu gehen und mit Farbe zu experimentieren. Meine erste Erfahrung unterschied sich kaum von der meiner Freundinnen: Die Farbe kam aus einer Tube und wurde über dem Waschbecken in meinem Badezimmer aufgetragen. Das dunkle Kastanienbraun, das ich gewählt hatte, war etwas aufrührerisch, wäre aber gar nicht so übel gewesen, wenn es nicht dieselbe Farbe gehabt hätte wie das Fußballtrikot, das ich am Tag darauf in der Schule überreicht bekam. Dann kam meine Hutphase. Auf jeden Fall war ich bis zu meinem Umzug nach Los Angeles ziemlich unsicher und hilflos. Erst danach begann ich mein eigenes Schönheitsempfinden zu entwickeln.

Auch die Schönheitsexperimente meiner Freundinnen sind geprägt von entsetzlichen Haarerfahrungen (im Hinblick auf die Farbe, das Volumen und die Länge), einer missglückten Make-up-Wahl (brauner Lippenkonturenstift, deutliche Umrandung, Roll-on-Strassglitter) und unkleidsamen Modeerscheinungen (zu stark geglättetes Haar, Gel, Schmetterlingsclips). Doch all das gehört zum Er

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen