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Der bayerische Dialekt ist UNESCO-Kulturgut Und viele andere unnütze Fakten über Deutschland

  • Erscheinungsdatum: 13.04.2015
  • Verlag: riva
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Der bayerische Dialekt ist UNESCO-Kulturgut

Es gibt Reiseführer zu fast jeder Region Deutschlands. Darin findet man alles über Historie, Sehenswürdigkeiten, Hotels, Restaurants, u.v.m. Aber es gibt noch so viel mehr zu wissen, zum Beispiel: Der geografische Mittelpunkt Berlins ist nicht in Berlin Mitte, sondern in einem Gebüsch in Kreuzberg In München gibt es die erste und bisher einzige schwule Schuhplattler-Gruppe der Welt, 'D'Schwuhplattler' Die Bauzeit des Kölner Doms betrug 632 Jahre Hamburg hat mehr Brücken als Venedig, Amsterdam und London zusammen Im hessischen Gutsbezirk Reinhardswald leben auf 183 Quadratkilometern zwei Einwohner - und zwar die Betreiber einer Gaststätte Neu-Seeland ist eine Gemeinde in Brandenburg In Österreich gibt eine Ortschaft mit Namen 'Fucking', dessen Ortsschilder oft gestohlen werden Dies und noch viel mehr komplett unnützes und überflüssiges Wissen zu den diversen Regionen Deutschlands ist in diesem Buch enthalten. Das perfekte Geschenk für den Kumpel aus München oder den neuen Kollegen aus Brandenburg und eine effektive Vorbereitung für den Flirt mit der neuen Nachbarin aus Hamburg, Sachsen oder der Schweiz.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 13.04.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864139185
    Verlag: riva
    Größe: 868 kBytes
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Der bayerische Dialekt ist UNESCO-Kulturgut

Der geografische Mittelpunkt Berlins befindet sich nicht in Berlin-Mitte, sondern in einem Gebüsch in Kreuzberg.

Es gibt ein Kartenspiel, das sich um die Pannenserie des Flughafens Berlin mit dem Kürzel BER dreht: das BER-Pannen-Quartett. Kategorien sind Pannendatum, Stümperhaftigkeit, Steuerkosten und Shitstorm-Faktor. Zudem gibt es den Wowi-Joker, der verdoppelt die Baukosten.

Die Thusnelda-Allee ist mit 50 Metern Länge die kürzeste Allee Berlins. Benannt wurde die Allee nach der Frau des Cheruskerfürsten Arminius: Thusnelda. Sie war schon einem anderen Mann versprochen gewesen, hatte sich dann aber kurzerhand von einem Feind ihres Vaters, Arminius, entführen und heiraten lassen. Das brachte der "Tussi" die Hauptrolle in Kleists "Hermannsschlacht" ein und ist auch der Ursprung für die heute gebräuchliche Bezeichnung.

Eine gängige Abschiedsfloskel in Berlin zur Zeit des Zweiten Weltkriegs war "Bleibe übrig!"

Die kürzeste Straße Berlins ist die Eiergasse. Sie ist seit der Umstrukturierung des Nikolaiviertels nur noch 14 Meter lang und hat einen einzigen Anlieger. Den Namen verdankt die Straße dem Umstand, dass sich in früheren Zeiten hier tatsächlich DER Eierumschlagplatz Berlins befand.

Die schwedische Modellbauerin Eija-Riitta Wallis Winther Arja Nikki Lee Eklöf verliebte sich als bekennende Objektsexuelle in die Berliner Mauer, welche sie am 17. Juni 1979 in einer Zeremonie auch heiratete. Fortan nannte sie sich Eija-Riitta Eklöf-Berliner-Mauer. Seit dem 9. November 1989 sieht sich Eklöf-Berliner-Mauer als Witwe an, da an diesem Tag die Berliner Mauer zerstört wurde.

In Berlin sind noch einige Exemplare des sogenannten Café Achteck zu finden: Dabei handelt es sich um öffentliche Pissoirs mit achteckigem Grundriss, die Platz für sieben Männer bieten.

1941 wurde in Berlin ein 40.000 Tonnen schwerer Belastungskörper gegossen, um zu sehen, ob der Boden massive Bauten, wie sie für Hitlers "Germania" geplant waren, aushält. Der Belastungskörper steht heute an der General-Pape-Straße und soll inzwischen 20 Zentimeter eingesunken sein.

Am Entenschnabel im Norden Berlins bildete die Berliner Mauer einen eigenartigen Verlauf: Die Stichstraße "Am Sandkrug" der brandenburgischen Gemeinde Glienicke/Nordbahn ragt als schmaler Streifen - ähnlich einem Schnabel - von Ost nach West in das Berliner Gebiet hinein.

DER SCHNELLSTE FAHRSTUHL EUROPAS fährt mit 8,65 Metern pro Sekunde oder 31,14 Kilometer pro Stunde im Kollhoff-Tower am Potsdamer Platz. Der Tower ist ein 25-stöckiger Shopping- und Büroturm im Stil früher US-Hochhäuser.

Das erste Nummernschild in Berlin war IA-1: I stand für Preußen und A für Berlin. Das Gefährt war eine Motorkutsche von Daimler und wurde vom Kaufhausbesitzer Rudolph Hertzog zugelassen. Das Nummernschild musste er sich vor Gericht erstreiten, denn Kaiser Wilhelm II wollte ebenfalls die Nummer 1 als Kennzeichen haben. Hertzog gewann.

Die ersten Toten beim Abwurf der ersten Bombe auf Berlin im Zweiten Weltkrieg waren die einzigen Elefanten des Berliner Zoos.

Die Redewendung "Durch die Lappen gehen" kommt aus Berlin: Im Tiergarten wurden sogenannte Lederlappen von Bediensteten des Kaisers gehalten, um einen kleinen Bereich abzugrenzen, damit der Kaiser bei seiner Jagd möglichst erfolgreich war. Entkam ein Tier durch diese Lederlappen, "ging es einem durch die Lappen".

Die Berliner Band Puppetmastaz besteht ausschließlich aus Handpuppen. Bei Auftritten der Hip-Hopper sind auf der Bühne nur die Puppen zu sehen.

Im Tilla-Durieux-Park am Potsdamer Platz stehen die längsten Wippen Europas. Die fünf Wippen sind 21 Meter lang und wiegen je 3,5 Tonnen. Der Stückpreis der Wippen betrug 27.000 Euro. Da die Wippen aufgrund ihrer Länge nur vier Personen aushalten, sind sie nun nach mehrmaliger Reparatur am Boden festgeschraubt.

Es gibt 51 offiziell registrierte Schweine in Berlin. Fragt man di

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