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Französische Grammatik für Dummies von Berger, Norbert (eBook)

  • Verlag: Wiley-VCH
eBook (ePUB)
16,99 €
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Französische Grammatik für Dummies

Steht der nächste Test an, haben Sie französische Kollegen, mit denen Sie sich austauschen wollen, oder möchten Sie in Ihrem Frankreichurlaub mehr als einfach nur 'merci' sagen können? Grammatik ist nicht jedermanns Sache und die französische Grammatik macht es einem auch nicht immer leicht. Norbert Berger unterrichtet seit vielen Jahren Französisch. Er kennt die Nöte der Lernenden und die Fallen der französischen Grammatik, in die sie häufig hineintappen. Leicht verständlich, mit einer Prise Humor und anhand vieler Beispiele und Informationen zu Land und Leuten erklärt er alles über Artikel und Pronomen, Adjektive und Adverbien, Fragestellung und Verneinung, die Zeiten und die Satzstellung. Am Ende eines jeden Kapitels gibt es Übungen, die das Gelernte noch einmal wiederholen. Tabellen der wichtigsten französischen Verben bieten ganz Eiligen alle Konjugationen auf einen Blick. So sind Sie für den nächsten Test gerüstet, können mit Ihren französischen Kollegen über zukünftige Projekte sprechen oder einfach nur unbeschwert im Frankreichurlaub parlieren.

Norbert Berger hat Romanistik und Germanistik studiert. Er war unter anderem Fremdsprachenassistent in Frankreich, Fachbetreuer Franzosisch und Studiendirektor am Gymnasium und Lehrer am Lycee Victor Duruy in Bagneres de Bigorre/Frankreich.
Seit 1986 ist er Autor fur Lehrer- und Schulerhandbucher bei mehreren Verlagen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 349
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783527815203
    Verlag: Wiley-VCH
    Größe: 1370 kBytes
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Französische Grammatik für Dummies

Einführung

Französisch öffnet Ihnen die Tür zur Welt. Denn weltweit sprechen etwa 180 Millionen Menschen in 55 Staaten Französisch als Muttersprache oder offizielle Amtssprache ihres Landes. Wenn Sie beschlossen haben, diese Sprache zu lernen oder Ihre Kenntnisse aus der Schule aufzufrischen, werden Sie sich nicht nur mit Franzosen in Paris, Toulouse, Marseille oder Lyon, im Elsass, in der Bretagne, in Burgund oder in der Provence, um nur einige Städte und Gegenden unseres Nachbarlands zu nennen, verständigen können. Auch mit Belgiern aus Lüttich oder Brüssel, mit Schweizern aus Genf oder Lausanne und mit Luxemburgern oder Monegassen können Sie beruflich oder privat sprachlich Kontakt aufnehmen.

Neben Deutsch und Englisch ist Französisch damit die meistgesprochene Sprache Europas. Damit nicht genug. In 22 Ländern Nord-, West- und Zentralafrikas, nämlich den ehemaligen Kolonien Frankreichs, ist Französisch Muttersprache, so zum Beispiel im Senegal, in Ghana, in Kamerun oder in der Elfenbeinküste. Verlassen Sie Europa und Afrika, so werden Sie feststellen, dass es auch in den anderen drei Kontinenten viele Menschen gibt, die Französisch als Mutter- oder Amtssprache sprechen. Mehr als 6 Millionen Kanadier in Quebec gehören dazu. Guyana in Südamerika gehört sogar zum Staatsgebiet Frankreichs. In einigen ehemaligen Kolonien in Asien, vor allem in Vietnam, Laos, Kambodscha und im Libanon, gibt es noch viele Menschen, die Französisch sprechen. Sogar in der Südsee, nämlich in Französisch-Polynesien, ist Französisch Amtssprache.

Französisch hat zwar heute den Rang der Weltsprache, den es noch im 19. Jahrhundert innehatte, an Englisch abgeben müssen, dennoch gilt es noch immer als die Sprache der internationalen Beziehungen: In vielen Organisationen wie der UNO, der NATO, der OECD oder der EU ist Französisch unter den Mitarbeitern die Arbeitssprache.

In unserer heutigen globalisierten Welt ist es noch wichtiger als früher, einer oder am besten mehrerer Fremdsprachen zumindest so weit mächtig zu sein, um mit Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur kommunizieren zu können. Deutschland und Frankreich gelten als die wichtigsten Wirtschaftspartner Europas, deren Achse beide Staaten bilden. Frankreich ist die viertgrößte Wirtschaftsmacht der Welt. Der sogenannte »Exportweltmeister« Deutschland lebt von seinem Außenhandel. Ein Drittel davon läuft mit Frankreich. Wer Französisch kann, erhöht deshalb seine Bildungs- und Berufschancen erheblich und besitzt eine Trumpfkarte auf dem Arbeitsmarkt.

Können Sie sich die Modebranche und die Gastronomie ohne Französisch vorstellen? Zahlreiche Wörter aus beiden Bereichen, wie Blouson, Kostüm, Satin, chic und en vogue oder Restaurant, Dessert, Crème, Cr_pe, Baguette und Sauce Béchamel sind Ihnen sicherlich geläufig, weil sie Eingang in die deutsche Sprache gefunden haben. In Film, Malerei, Literatur und Philosophie hat Frankreich bis in die heutige Zeit einen prägenden kulturellen Einfluss. Das berühmte Savoir-vivre (ssa-wo-ar wiwr; Lebenskunst) der Franzosen wurde und wird noch immer nachgeahmt.

Dieses Buch hilft Ihnen, die französische Grammatik zu verstehen und zu lernen. Misstrauen Sie Aussagen, wonach diese Grammatik kompliziert sei. Sicher, es gibt weit mehr unterschiedliche Verbformen als im Englischen, das als leicht zu erlernende Sprache gilt. Aber im Unterschied zum Englischen ist die französische Grammatik überschaubarer und in sich geschlossener. Das heißt, dass es von den Regeln relativ wenig Abweichungen oder Sonderfälle gibt. Französisch erfordert am Anfang vom Lerner nur etwas Geduld. Ist dieser Anfang erst gemacht, erschließt sich Ihnen die ausgeprägte Systematik der Grammatik immer deutlicher.

Auch ist die Wortbildung des Französischen »durchsichtiger« als im Englischen. Denn häufig finden Sie den gleichen Wortstamm in einem Nomen, einem Verb und einem Adjektiv, sodass Sie diese Wörter aus d

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