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Der ultimative Bike-Workshop Alle Reparaturen, Kaufberatung, Profi-Tipps von Rögner, Thomas (eBook)

  • Verlag: Delius Klasing Verlag
eBook (ePUB)
12,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Der ultimative Bike-Workshop

Trotz vieler High-Tech-Entwicklungen und der technischen Neuerungen kann man auch als Laie viele Reparaturen und Wartungsarbeiten an seinem Bike selbst durchführen. Die überarbeitete Auflage des Buches 'Der ultimative Bike-Workshop' von Thomas Rögner beschreibt und erläutert die neuesten technischen Entwicklungen in der Mountainbike-Technik wie Federgabeln, Dämpfungssysteme, Scheibenbremsen und Rahmenmaterialien. In zahlreichen Abbildungen und mit detaillierten Texten beschreibt Autor Thomas Rögner Schritt für Schritt die verschiedenen Reparaturen, Wartungsarbeiten und die dafür nötigen Werkzeuge. Tabellen und Funktionserläuterungen helfen bei der Fehlersuche, Lexika erläutern den technischen Fachjargon. Rögner gibt darüber hinaus wertvolle Tipps zum Kauf und zur Anpassung eines Mountainbikes an die persönlichen Bedürfnisse. 'Der ultimative Bike-Workshop' stellt in seiner Gesamtheit einen wichtigen Ratgeber und die optimale Hilfe für alle technischen Fragen rund ums Mountainbike dar. Aus dem Inhalt: - Alle Reparaturen - Kaufberatung - Pflege und Einstellung - Federgabal-Tuning und Fullsuspension-Wartung - Profi-Tipps Thomas Rögner arbeitete nach seiner Ausbildung und mehreren Jahren als Journalist bei Tageszeitungen von 1990 bis 1993 als Redakteur beim BIKE-Magazin. Seit 1997 ist er Freier Journalist und liefert Beiträge für verschiedene Magazine, hat mehrere Bücher veröffentlicht und zahlreiche Bücher aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 152
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783667106315
    Verlag: Delius Klasing Verlag
    Größe: 22185 kBytes
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Der ultimative Bike-Workshop

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DER RICHTIGE MOUNTAINBIKE-TYP

Touren, Race, All Mountain, Freeride - jeder Mountainbike-Typ hat einen eigenen, wenn auch großen, Einsatzbereich. Entscheidend sind Fahrwerk, Laufradgröße und Federwege.

DIE BIKE-KATEGORIEN

Ein Bike ist grundsätzlich ein Alleskönner - aber keiner wuchtet gern Downhillboliden mit 18 Kilo dreitausend Höhenmeter nach oben. Je nach Einsatzbereich und Vorlieben sollte man aus diesen verschiedenen Kategorien wählen:

Sehr sportliche Biker und Rennfahrer bevorzugen immer noch die sogenannten Hardtails, auch bei ruppigen Rockgardens auf den Rennstrecken. Hauptargument ist das geringere Gewicht und die direkte Umsetzung der eigenen Kraft durch den starren Hinterbau.

E in Mountainbike ist schon lange kein schnöder Gebrauchsgegenstand mehr wie ein ganz normales Rad. Es ist ein Kultobjekt, Spaßmobil in vielen Bereichen und gleichzeitig eine Spielwiese für neue Technik und Fans von Experimenten. Der Markt ist schwer überschaubar und die Bikes scheinen komplizierter geworden zu sein. Gleichzeitig ist damit aber die Auswahl für Biker und solche, die es werden wollen, erheblich gewachsen. Und damit haben sich die Chancen vermehrt, das beste Mountainbike für die eigenen Vorlieben und den optimalen Einsatzbereich zu finden. In diesem Kapitel sind die Vor- und Nachteile sowie die Unterschiede zwischen den einzelnen Kategorien erklärt.

Tobte früher der Glaubenskrieg zum Thema Alu oder Stahl, wurde später daraus die Gewissensfrage Hardtail oder Fullsuspension und dann - ganz wichtig - die Länge des Federwegs. Alles passé. Nach über 30 Jahren der fortschreitenden Evolution gelten neue Entscheidungskriterien: die Laufradgröße, ganz wichtig, und der gewünschte Einsatzbereich (siehe links und nächste Seite). Dabei bedingen sich diese beiden Faktoren gegenseitig.

Grundsätzlich sollte man sich die Frage nach dem richtigen Bike anhand der eigenen Zielsetzung beantworten. Durch den Entscheidungsbaum auf der linken Seite wird man schon einmal auf den richtigen Weg geführt.

Manche der Bikemodelle werden von Herstellern auch noch parallel in zwei Laufradgrößen angeboten, dem nun populären 29 und der Ergänzung mit Größe 27,5. Als Faustregel lässt sich festhalten: 29er kommen für alle in Frage, die schnell, ausdauernd oder auf langen Touren unterwegs sein wollen. Geht der Mountainbike-Einsatz mehr in Richtung Spaß, Action, Bikepark und technische Trails, bewegt man sich zum Mittelformat 650B (so die andere Bezeichnung für 27,5 Zoll) bzw. den dickeren Vertretern, B+ hin. Das ursprüngliche Massenbike mit 26-Zoll-Laufradgröße ist abgeschoben in den unteren Preisbereich oder in Nischen wie Downhill oder die Sparte Dirt, wo es auf hohe Sprünge, Wendigkeit und maximale Robustheit ankommt.

DIESE BIKE-KATEGORIEN GIBT ES

Vom puristischen Hardtail bis zum langhubigen Enduro - im großen Angebot am Markt findet jeder Fahrer das passende Bike.

ENDURO

Ab 160 Millimeter Federweg geht es los mit der Enduro-Kategorie. Durch robuste Rahmen und Komponenten geht das Gewicht schnell über die 14-Kilo-Marke, Carbon macht mittlerweile leichte Bikes möglich. Die Bikes sind downhill-lastig ausgelegt, allzu lange Bergaufstrecken mögen sie nicht. Für Rennen oder Spaß mit Gondel und Shuttle gedacht. Ab 2500 Euro erhält man solide Modelle, 13-Kilo-Enduros ab 3500 Euro.

Meist aus sportlichen Gründen, wie Teilnahme an Bike-Marathons oder Rennen, greift man zum ehemals bewährten Hardtail, dem Starr-Rahmen mit Federgabel. Der Begriff kommt, wie so häufig, aus dem Amerikanischen und bezieht sich auf das unbewegliche Heck des Mountainbikes. Hardtails sind durch die 29er-Laufräder wieder salonfähig, denn die großen Laufräder rollen besser über Hindernisse und bieten schon von daher einen leichten Komfortvo

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