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Lernfeldorientiertes Praxisbegleitheft für Pflegeausbildungen. Bd.3 Steuerungsinstrument für kompetenzfördernde Lernprozesse. 3. Ausbildungsjahr

  • Erscheinungsdatum: 07.12.2010
  • Verlag: Schlütersche
eBook (PDF)
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Lernfeldorientiertes Praxisbegleitheft für Pflegeausbildungen. Bd.3

Dieses Praxisbegleitheft für das 3. Ausbildungsjahr kann in unterschiedlichen Ausbildungsformen (Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege sowie integrativ oder generalistisch etc.) genutzt werden, weil die Inhalte der Lernsituationen auf den Lernfeldern/Themenbereichen der Altenpflege, Gesundheits- und Krankenpflege basieren. Das Praxibegleitheft eignet sich auch für die Erstellung eines Curriculum für den Lernort Schule und den Ausbildungsplan für den Lernort Praxis. Dabei ist eine Übereinstimmung mit den im Heft formulierten Lernsituationen zwar sinnvoll, jedoch nicht erforderlich. Die Lernsituationen spiegeln realistische Handlungssituationen wider, die für Schüler und Praxisanleiter, unabhängig von der Art der Einbindung im Unterricht, einen hohen Wiedererkennungsfaktor haben. Die Formblätter in den Büchern können Sie kostenlos downloaden unter www.pflegen-online.de

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 40
    Erscheinungsdatum: 07.12.2010
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783842682580
    Verlag: Schlütersche
    Größe: 323 kBytes
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Lernfeldorientiertes Praxisbegleitheft für Pflegeausbildungen. Bd.3

" 2 Anwendbarkeit (S. 10-11)

Dieses Praxisbegleitheft ist ein Instrument für Ausbilder und Schüler, mit dem sie den Lernprozess in der theoretischen und praktischen Ausbildung steuern können.

Manche Lerninhalte können innerhalb eines Ausbildungsjahres abgeschlossen werden, andere sind sukzessive bzw. spiralförmig über drei Jahre aufgebaut. Die spiralförmige Konzeption fördert das vernetzte Verständnis von Pfl ege. Da Kompetenzen zwar gefördert, aber nicht direkt beurteilt werden können, sind hierfür Indikatoren (= Kriterien) nötig, die einen indirekten Nachweis ermöglichen.

Jede Lernsituation nimmt neben der Fachkompetenz weitere Kompetenzbereiche (Sozialkompetenz, Personalkompetenz, Methodenkompetenz) in den Blick. Diese sind wiederum in Teilkompetenzen gegliedert. Erst durch die Benennung von Teilkompetenzen/Kriterien wird die gezielte Förderung und Überprüfung der Handlungskompetenz eines Schülers möglich.

Zur Dokumentation stehen unterschiedliche Formulare zur Verfügung:
- Protokolle zur Standortbestimmung mit Lernbedarfsanalyse zu Beginn eines jeden Praxiseinsatzes
- Beurteilungsbögen zum Abschluss eines Praxis- einsatzes als Kontrolle des Lernerfolges
- Anwesenheitsformulare als Nachweis des kontinuierlichen Lernprozesses

Die jeweiligen Lernsituationen, Inhalte und die dazugehörigen Teilkompetenzen werden beschrieben. Bei der Auswahl der Lernsituationen haben wir uns an praktischen Handlungsfeldern orientiert. In jeder Lernsituation werden Kompetenzen angebahnt, die von den Schülern ihrem Ausbildungsstand entsprechend in der Praxis prozesshaft weiterentwickelt werden.

Lernsituationen, die sich mit der (Weiter-)Entwicklung des Berufsbildes und mit berufsethischen Inhalten beschäftigen, sollten unserer Meinung nach nicht in der Praxis in Einzelsituationen be - wertet werden. Kompetenzentwicklung kann sich hier erst nach längeren Zeiträumen und in unterschiedlichen, zum Teil sehr komplexen Situationen zeigen. Deshalb erscheint es uns sinnvoll, in diesen speziellen Lernsituationen auf ein Bewertungsschema zu verzichten."

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