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Wissenschaft weltoffen 2009 Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland

  • Erscheinungsdatum: 08.06.2009
  • Verlag: wbv Media
eBook (PDF)
29,90 €
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Wissenschaft weltoffen 2009

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Auch in diesem Jahr präsentiert 'Wissenschaft Weltoffen' umfassende Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland. Untersucht wird die Attraktivität Deutschlands als Studien- und Forschungsstandort im internationalen Vergleich.
Zahlreiche vierfarbige Grafiken ermöglichen einen schnellen Überblick. Die Texte sind sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache verfasst.
Der Band informiert detailliert über die Bereiche:
- ausländische Studierende an deutschen Hochschulen,
- ausländische Absolventen deutscher Hochschulen,
- deutsche Studierende im Ausland,
- studienbezogene Mobilität im internationalen Vergleich,
- ausländische Wissenschaftler in Deutschland und
- deutsche Wissenschaftler im Ausland.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 96
    Erscheinungsdatum: 08.06.2009
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783763944354
    Verlag: wbv Media
    Größe: 2930 kBytes
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Wissenschaft weltoffen 2009

I. Ausländische Studierende (Seite 9)

Wie in den vergangenen Jahren weisen die Länder Bremen, Saarland und Berlin die höchsten Anteile an 3ausländischen Studierenden auf. Auch Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg verzeichnen überdurchschnittliche Quoten. Alle Länder, mit der Ausnahme von Berlin, Thüringen und Sachsen-Anhalt, verzeichnen im Vergleich zum Vorjahr gefallene Anteilswerte. Der stärkste Rückgang ist in Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen festzustellen. Gestiegene Werte verzeichnen nur noch Sachsen-Anhalt und Thüringen.
Die höchste Zahl an 3Bildungsausländern studiert in Nordrhein- Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern. Bei den 3Bildungsinländern reiht sich noch Hessen in diese Spitzengruppe mit ein. Alle vier Länder verzeichnen aber zurückgehende Zahlen an Bildungsausländern und -inländern. Steigende Immatrikulationen von Bildungsausländern können lediglich Thüringen, Berlin, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Sachsen vermelden.
Zwar ändert sich am Platz der neuen Länder am Ende der Rangliste nichts, nur Brandenburg kann sich weiter vorne einordnen, dennoch weist keines von ihnen geringere Zahlen an Bildungsaus- oder -inländern auf.

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