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Die deutsch-amerikanischen Sicherheitsbeziehungen im Zeitraum von 9/11 bis zum Irakkrieg. Eine konstruktivistische Analyse von Portmann, Rasmus (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 05.09.2016
  • Verlag: GRIN Verlag
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Die deutsch-amerikanischen Sicherheitsbeziehungen im Zeitraum von 9/11 bis zum Irakkrieg. Eine konstruktivistische Analyse

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Globalisierung, pol. Ökonomie, Note: 2,3, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (Institut für Politische Wissenschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema dieser Seminararbeit sind die deutsch-amerikanischen Sicherheitsbeziehungen ab den Terroranschlägen des 11. Septembers 2001 bis zum Beginn des Irakkrieges. Die durch die zahlreichen Konflikte und Umwälzungen im Internationalen System entstandene Interaktionsnotwendigkeit zwischen den Akteuren des Internationalen Systems, vor allem zwischen Deutschland und den USA, lassen konstruktivistische Ansätze hier am geeignetsten erscheinen. Neben der dem strukturellen Ansatz von Wendt soll vor allem in Bezug auf die Eigenwahrnehmung Deutschlands ein rollentheoretischer, akteursbezogener Ansatz nach Kirste und Maull angewendet werden. Dies scheint geeignet um sowohl die systemrelevanten als auch die akteursrelevanten Aspekte des Konstruktivismus zu umfassen und zu berücksichtigen. Um dem in dieser Arbeit zugrundeliegenden Konstruktivismusverständnis gerecht zu werden und die Konstituierung von Akteur und Struktur sinnvoll zu ergänzen ist es daher wichtig beide Ebenen, die des Akteurs und die der Struktur, zu beschreiben. Die Frage die in dieser Seminararbeit beantwortet werden soll, ist, wieso sich das Verhältnis zwischen diesen beiden Staaten innerhalb einer Zeitspanne von knapp 2 Jahren so dramatisch verändert hat. Wie ist die Abkühlung des Verhältnisses zu erklären? Auf beiden Seiten des Atlantiks wurde eingesehen, dass die Beziehungen zwischen beiden Staaten so kühl sind wie sie lange nicht mehr waren. 'The winter of 2002/2003 was the coldest ever experienced in the most successful transatlantic relationship since the days of the Mayflower' (Künhardt 2004:1). Auf beiden Seiten wurde rhetorisch nicht mit Superlative (im negativen Sinne) gespart. Es wurde von einem Ende der transatlantischen Partnerschaft gesprochen oder gar vom Ende der deutsch-amerikanischen Beziehungen. Dem Grund solcher verbalen Entgleisungen und den daraus folgenden Reaktionen soll diese Arbeit nun nachgehen.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 21
    Erscheinungsdatum: 05.09.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783668291072
    Verlag: GRIN Verlag
    Größe: 884kBytes
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