text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Vorsicht Bürgerkrieg! Was lange gärt, wird endlich Wut von Ulfkotte, Udo (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 07.10.2016
  • Verlag: Kopp Verlag
eBook (ePUB)
8,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Vorsicht Bürgerkrieg!

In diesem Buch lesen Sie, in welchen Gemeinden, Städten und Stadtteilen Deutschlands die Bundesregierung zukünftig innere Unruhen erwartet. Die Gründe dafür sind unterschiedlich: Finanzcrash und Massenarbeitslosigkeit, Werteverfall, zunehmende Kriminalität, Islamisierung, ständig steigende Steuern und Abgaben, der Zusammenbruch von Gesundheits- und Bildungssystem und die vielen anderen verdrängten Probleme werden sich entladen. Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Ausländer gegen Inländer, mittendrin religiöse Fanatiker - das explosive Potenzial ist gewaltig. Fast alles, was aus der Sicht der Deutschen bislang als "sicher" galt, ist nicht mehr vorhanden. Udo Ulfkotte schreibt über Tatsachen, über die deutsche Journalisten aus Gründen politischer Korrektheit niemals berichten würden, die aber wichtig sind, wenn Sie verstehen wollen was in den nächsten Monaten und Jahren auf uns zukommt. Fakt ist: Es gärt im Volk, die Wut wächst und die Spannungen nehmen zu. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann sich aufgestauter Ärger und Hass entladen werden. Noch im Jahre 2008 prognostizierte die CIA die Unregierbarkeit vieler deutscher Stadtviertel in einer Studie für das Jahr 2020. Da ahnte selbst der amerikanische Geheimdienst noch nicht, wie schnell die Entwicklung im Herzen Europas die Studie überholen sollte. Wo also sollte man nach Einschätzung deutscher Sicherheitsbehörden schon jetzt in Deutschland keinen Cent mehr investieren? Wo sollte man möglichst schnell wegziehen? Wo wird die Polizei die innere Sicherheit nicht mehr dauerhaft gewährleisten können? Lesen Sie, wie Polizeiführer derzeit insgeheim auf die Bekämpfung von schweren Unruhen und auf die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr in deutschen Städten vorbereitet werden. Von Internierungslagern bis zu Zwangsdurchsagen im Radio wird derzeit alles vorbereitet. Einige der Polizeiführer sprechen ganz offen über den erwarteten "Bürgerkrieg", den sie mit allen Mitteln abwehren müssen. All das ist gut dokumentiert. In diesem Buch finden Sie mehr als 850 Quellenangaben. Wer also trägt in den Reihen von Politik, Wirtschaft und Medien Mitverantwortung? Und wo sind die Brandherde? In diesem Buch erfahren Sie die Antworten. Immer wenn in der Geschichte eine schwere Wirtschaftskrise, ethnische Spannungen und staatlicher Machtzerfall zusammen kamen, hat es blutige Bürgerkriege und ethnische Säuberungen gegeben. Die Geschichte wiederholt sich. Was können Sie tun, um sich und Ihre Familie noch rechtzeitig zu schützen? "Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen." Abraham Lincoln

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 312
    Erscheinungsdatum: 07.10.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864453588
    Verlag: Kopp Verlag
Weiterlesen weniger lesen

Vorsicht Bürgerkrieg!

Prolog

In Deutschland erblicken Journalisten trotz der schweren Wirtschaftskrise ständig überall Licht am Ende des Tunnels - obwohl man noch nicht einmal in ihn eingefahren ist. Während uns die Medien einerseits ständig eine glückliche und unbesorgte Zukunft suggerieren, bereiten sich Politiker andererseits darauf vor, schwere Aufstände und Unruhen der Bürger mit Waffengewalt niederschlagen zu lassen. Sie haben richtig gelesen: In allen westlichen Staaten bereiten sich Politiker vor dem Hintergrund der Finanzkrise diskret auf Bürgerkriege, Terror oder innere Unruhen vor. Von Washington bis Berlin ist auf einmal selbstverständlich, was früher undenkbar war: Armeeeinsätze gegen die eigene Bevölkerung oder gegen die eines europäischen Nachbarlandes. Wir werden das nachfolgend genau belegen.

Im Oktober 2012 warnte der Schweizer Verteidigungsminister Ueli Maurer vor dem möglichen Zerfall der staatlichen Ordnung in Europa, vor Flüchtlingsströmen und Bürgerkriegen. Genau 31 Monate zuvor hatte auch der Schweizer Armeechef André Blattmann vor dem Hintergrund der Euro-Krise über den möglichen Einsatz der Schweizer Armee gegen Flüchtlingsströme in Europa gesprochen. Er zeichnete ein Bild der künftigen Bürgerkriege. Man lachte ihn aus. Das war im März 2010. Blattmann sprach davon, man müsse möglicherweise künftige Flüchtlingsströme an Schweizer Grenzen mit militärischer Gewalt abwehren. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtete im Frühjahr 2010 in Heft 11 des Jahrgangs über die Ausführungen von Blattmann mit den Worten:

"In der ruhigen Schweiz herrscht derzeit innenpolitische Unruhe. Die Sicherheitspolitische Kommission (SiK) des in Bern ansässigen Schweizer Nationalrats ist von der Schweizer Armeeführung über erwartete mögliche innere Unruhen und Flüchtlingstrecks in der Europäischen Union unterrichtet worden. Die Zukunft der EU sieht demnach völlig anders aus, als es Politiker behaupten. 'Auch in Europa können Situationen entstehen, die wir uns heute gar nicht vorstellen können.' Das hat der Schweizer Armeechef André Blattmann bei einer vertraulichen Darstellung der sich abzeichnenden Lage der Europäischen Union in der Sicherheitskommission (SiK) des Schweizer Nationalrates in Bern gesagt. Demnach könnten neben Griechenland auch in Spanien, Frankreich, Italien und Portugal immer neue schwere innere Unruhen ausbrechen. Die Folge? Die Armeen der anderen europäischen Staaten müssen sich auf Kampfeinsätze vorbereiten, auch in der Schweiz. Denn entstehende Flüchtlingsströme könnten zur Abwehr auch einen Schweizer Armeeeinsatz notwendig werden lassen. Bürger aus Ländern mit einer schwierigen finanziellen Lage könnten massenhaft in die Schweiz einwandern. Armeechef Blattmann sagt wörtlich: 'Auch große Migrationsströme könnten einen Einsatz nötig machen. Denken Sie nur an die wirtschaftliche Situation in Griechenland: Plötzlich steht in einem EU-Land der Staat vor dem Bankrott!'" 1

Alle führenden Medienvertreter haben noch im März 2010 darüber gelacht, als der Schweizer Armeechef damals vor den möglichen Folgen des bevorstehenden Bankrotts der Griechen warnte. Man nannte die politisch nicht korrekte Einschätzung "unbedachte Äußerungen" 2 oder schlicht "kurios" 3. Kurz: Man machte Blattmann lächerlich. Wie schön, dass Menschen noch lachen können. An Bord der Titanic haben die Menschen auch getanzt, bis das Schiff im Eismeer unterging. Wer über die möglichen Gefahren von Bürgerkriegen in Europa spricht, der darf offenbar nicht ernst genommen werden. Es ist doch alles so schön, sagen jedenfalls unsere Politiker.

Dann blies im Spätherbst 2012 auch noch der Schweizer Verteidigungsminister Ueli Maurer in dasselbe Horn. Er schloss nicht mehr aus, dass die Schweizer Armee in den nächsten Jahren zum Einsatz kommen könnte 4, und zwar gegen europäische Nachbarstaaten. Das Schweizer Verteidigungsdepartement VBS teilte Maurers Ansichten. Die Kernaussagen laut

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen