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Der Grenzraum als Erinnerungsort Über den Wandel zu einer postnationalen Erinnerungskultur in Europa

  • Erscheinungsdatum: 03.03.2014
  • Verlag: transcript
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Der Grenzraum als Erinnerungsort

Geschichtsmuseen und Gedenkorte vermittelten lange Zeit vor allem nationale Geschichtsbilder. Im vereinten Europa hingegen wächst die Idee eines entnationalisierten kollektiven Gedenkens. Diese Diskrepanz wird besonders in Grenzräumen ersichtlich, in denen ehemals Staaten mit ihren konträren Deutungen der Vergangenheit konkurrierten. Am Beispiel des nordostitalienischen Grenzraums entwerfen deutsche, italienische und slowenische Wissenschaftler_innen in diesem Buch ein umfassendes Panorama einer neuen demokratischen Erinnerungskultur. Sie zeigen die tiefgreifenden Folgen für das öffentliche Gedenken und die Museums- und Geschichtsdidaktik in internationaler und interdisziplinärer Perspektive auf.

Patrick Ostermann (Dr. phil.) habilitiert in Dresden zur italienischen Geschichte. Claudia Müller (Dipl.-Soz.) promoviert zur italienischen Kulturgeschichte und ist wissenschaftliche Koordinatorin am Italien-Zentrum der Technischen Universität Dresden. Karl-Siegbert Rehberg (Prof. Dr.) ist Professor für Soziologische Theorien, Theoriegeschichte und Kultursoziologie in Dresden.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 266
    Erscheinungsdatum: 03.03.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783839420669
    Verlag: transcript
    Größe: 1296 kBytes
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