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Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften Eine postkolonial und queer informierte Kritik an George H. Mead, Erik H. Erikson und Erving Goffman von Jungwirth, Ingrid (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 25.09.2015
  • Verlag: transcript
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Zum Identitätsdiskurs in den Sozialwissenschaften

Unter welchen Bedingungen wurde die "Frage der Identität" zu einer akzeptablen - mehr noch: dominanten - Problematisierungsweise sozialer Phänomene? In der diskursanalytischen Untersuchung wird die sozialwissenschaftliche Prägung der Begriffe Identität und Selbst in den Arbeiten von George H. Mead, Erik H. Erikson und Erving Goffman in Zusammenhang mit wissenschaftsgeschichtlichen Entwicklungen und sozialen Bewegungsdiskursen in den USA rekonsturiert. Die Studie ist ein Beitrag zur Geschichte der Soziologie und zu den Gender Studies. Sie verankert feministische, queer und postkoloniale Theorien in Geschichte und Theorie der Sozialwissenschaften und präsentiert Diskursanalyse als ein wissenschaftsgeschichtliches Instrument.

Ingrid Jungwirth (Dr. phil.) lehrt Soziologie an der Freien Universität Berlin und an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Kultursoziologie, Geschlechterforschung und Cultural Studies.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 410
    Erscheinungsdatum: 25.09.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783839405710
    Verlag: transcript
    Größe: 1353kBytes
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