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Grundzüge einer allgemeinen Wissenschaftstheorie auch für Juristen. von Adrian, Axel (eBook)

  • Erschienen: 21.08.2014
  • Verlag: Duncker & Humblot
eBook (PDF)
35,90 €
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Grundzüge einer allgemeinen Wissenschaftstheorie auch für Juristen.

Wissenschaftstheorie auf empirische Wissenschaften auszurichten, droht Rechtswissenschaft als Wissenschaft auszuklammern. Nach Zweifeln postmoderner, zeitgenössischer Philosophie an der Existenz des Selbst und einer verlässlichen Beziehung zwischen Sprache und Wirklichkeit bleiben nur Wissenschaftskriterien der Strukturwissenschaft. Nach Spencer-Brown ist alles in der Form der Unterscheidung strukturiert und baut auf einer ersten Unterscheidung auf. Der Richter muss seine Regeln selbst durch Unterscheidungen festlegen, sonst gibt es keine Regeln. Allgemeine Wissenschaftstheorie mit zwingenden Kriterien, wie Deduktion, vollständige Induktion, und Selbstreferenz ist von besonderen Wissenschaftstheorien mit nicht zwingenden Bezugnahmen, wie Abduktion, Viabilität, Ästhetik, Akzeptanz abzugrenzen. Es ist kein Nachteil, wenn in der Rechtswissenschaft Theorien nicht empirisch prüfbar sind, aber es wird ein großer Nachholbedarf bei Strukturwissenschaft, Rechtslogik und -informatik erkennbar.

Produktinformationen

    Größe: 1229kBytes
    Reihe (Teil): Schriften zur Rechtstheorie (RT) Bd.274
    Herausgeber: Duncker & Humblot
    Untertitel: Konsequenzen aus Zweifeln postmoderner/zeitgenössischer Philosophie für eine allgemeine Wissenschaftstheorie sowie für jede juristische Methodenlehre..
    Sprache: Deutsch
    Seitenanzahl: 158
    Format: PDF
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
    ISBN: 9783428544301
    Erschienen: 21.08.2014
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