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Business Models für Teams So sehen Sie, wie Ihr Unternehmen wirklich funktioniert und jedes Mitglied zum Erfolg beiträgt von Clark, Tim (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 05.10.2017
  • Verlag: Campus Verlag
eBook (PDF)
30,99 €
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Business Models für Teams

Die Erfolgsgeschichte geht weiter Wer möchte schon ein Rädchen im Getriebe sein? Wir wollen den Sinn unserer Arbeit sehen und spüren! Tim Clark und Bruce Hazen zeigen, wie Führungskräfte mithilfe der Business Model Canvas jedem Mitarbeiter vor Augen führen können, wodurch er zum Geschäftserfolg beiträgt. Und zwar auf Unternehmens-, Abteilungs- und Teamebene. 'Business Models for Teams' liefert das dringend benötigte Hilfsmittel für die anspruchsvollste Führungsaufgabe unserer Zeit: Coach eines selbstständigen Teams zu sein, und die eigenen Mitarbeiter im Zusammenspiel mit anderen auf das Unternehmensziel hin auszurichten. Dieser Kulturwandel vom 'Ich' zum 'Wir' gelingt deutlich einfacher, wenn alle Beteiligten ein gemeinsames Bild haben! - Ein neues Buch aus der erfolgreichen Business-Model-Familie. - Clark und Hazen veranschaulichen die Verbindung von Strategie (Geschäftsmodell) und internen Prozessen. - Ziel dieses Buches ist es, ein Systemdenken auf allen Unternehmensebenen zu verankern, durch das sich alle Abteilungen und Mitarbeiter als Einheit empfinden ('interdependent teamwork'). Tim Clark ist Unternehmer, Trainer und Autor von 'Business Model You'. Auch an 'Business Model Generation' war er als Koautor beteiligt. Bruce Hazen ist Karriere- und Managementberater und Chef der Firma Three Questions Consulting.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 256
    Erscheinungsdatum: 05.10.2017
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783593436807
    Verlag: Campus Verlag
    Originaltitel: Business Models for Teams
    Größe: 34423 kBytes
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Business Models für Teams

Teil I Eine übergeordnete Theorie der Arbeit Neue Führungs- und bessere Arbeitsmethoden Kapitel 1 Vom Ich zum Wir Der Trainer 'Mir ist aufgefallen, dass Sie nicht genügend Spieler haben. Kann ich in Ihr Team aufgenommen werden?' Er blickte hoffnungsvoll drein. Und in seinem internationalen Fußballtrikot sah er auch sachkundig aus, was wir anderen nicht von uns behaupten konnten. Unser bunt zusammengewürfeltes Studententeam zog allwöchentlich auf das Spielfeld hinaus, um in der kalifornischen San Jose Industrial Soccer League mitzuspielen, ursprünglich um an den ausgezeichneten anschließenden Partys teilnehmen zu können. Wir lagen auf dem letzten Platz. 'Warum nicht?', entgegnete unser Kapitän. 'Wir können jede Hilfe brauchen, die wir kriegen können.''Das kann man wohl sagen!', sagte der Gast. Alle lachten. Der Gast stellte sich als Ramy vor. Er war in Ägypten jahrelang Trainer gewesen, ehe er in die Vereinigten Staaten gekommen war, um zu studieren. Sein Auftauchen erfolgte genau zum richtigen Zeitpunkt: Wir waren es allmählich leid, schlecht zu spielen, Zeit und Energie in den Fußball zu investieren, ohne dass dabei große Verbesserungen zu erkennen gewesen wären. Ramy machte bei uns mit und willigte ein, uns als Trainer zur Verfügung zu stehen. Die Dinge veränderten sich. Ramy begann, das Beste aus jedem Einzelnen herauszuholen, indem er uns etwas lehrte, das er als 'übergeordnete Theorie des Spiels' bezeichnete. Nach und nach entwickelten wir uns zu einem richtigen Team. Die Unterschiede zwischen unserem alten und unserem neuen Spielstil waren eindrucksvoll: - Die meisten von uns jagten einfach dem Ball hinterher. Ramy brachte uns bei, uns gegenseitig im Auge zu behalten und uns aufeinander einzuspielen. Ramy lehrte uns, die besten Spielmacher werden zu wollen statt der besten Spieler. - Wir hatten uns übermäßig auf das Positionsspiel konzentriert. Ramy brachte uns dazu zu erkennen, was auf dem gesamten Feld passierte. - Wir hatten hauptsächlich gespielt, um etwas miteinander zu unternehmen. Ramy vermittelte uns einen höheren Zweck: unsere Fähigkeiten zu verbessern und zu einem Gewinnerteam zu werden. Eine Saison nachdem unser neuer Trainer zu uns gestoßen war, erreichten wir in unserer Liga den zweiten Platz. Partner und Freunde wurden zu begeisterten Unterstützern. Und wir freuten uns immer noch auf die anschließenden Partys, besonders weil wir dabei jetzt unsere Siege feiern konnten. Ramy gelang es, uns von einer Amateurfußballergruppe in ein echtes Team zu verwandeln. Wie? Indem er sich auf vier Dinge bezog, die Menschen motivieren: Zielsetzung Menschen wollen Teil von etwas sein, das größer ist als sie selbst. Ramy vermittelte uns ein übergeordnetes Ziel: zu einem Siegerteam zu werden. Selbstbestimmung Menschen wollen ihr eigenes Leben bestimmen. Ramy zeigte seinen Teamkameraden, wie man etwas bewirkt. Beziehung Menschen wollen eine gegenseitige Verbindung spüren. Ramy lehrte seine Teamkameraden, wie man zusammenarbeitet und das Spiel macht. Kompetenz Menschen wollen immer besser und besser werden. Ramy zeigte seinen Teamkameraden, wie sie ihre Fähigkeiten ausbauen konnten. Auch wenn Ramy Fußballspielen unterrichtete, hätte er doch genauso gut eine Aufgabe angehen können, die sich vielen Organisationen stellt: Menschen darin zu trainieren, sich weniger auf das Ich und stärker auf das Wir zu konzentrieren. Kurz gesagt, bessere Teams zu schaffen. Jeder Vorgesetzte will besseres Teamwork. Aber alle Teams sind bis zu einem gewissen Grad konflikthaft und dysfunktional. Der Teamwork-Berater Patrick Lencioni sagt, das liege schlicht daran, dass Teams 'aus unvollkommenen menschlichen Wesen bestehen', die in ein konstantes internes Tauziehen verwickelt seien. Bei der Arbeit mühen wir uns, persönliche Bedürfnisse (Was springt für mich dabei heraus?) mit Teamzielen in Übereinstimmung zu bringen (Was ist das Beste für die Gruppe?). Auch persönliche Karriereentscheidungen erscheinen oftm

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