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Going Private Transaktionen in Deutschland von Even, Frank (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.06.2003
  • Verlag: diplom.de
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Going Private Transaktionen in Deutschland

Inhaltsangabe:Einleitung Während in den letzten Jahren eine große Zahl von Unternehmen insbesondere der sogenannten New Economy den Gang an die Börse angetreten hat, schlagen viele etablierte Unternehmen genau den entgegengesetzten Weg ein und ziehen sich vom Börsenparkett zurück. Was in Deutschland die Anfänge einer noch jungen Entwicklung darstellt, ist in den angloamerikanischen Ländern ein Kapitalmarktphänomen, das seit langem Gang und Gäbe ist: das Going Private. Jensen hält die börsengehandelte Aktiengesellschaft für viele Wirtschaftssektoren sogar für eine inferiore Organisationsform. "The publicly held company [...] has outlived its usefulness in many sectors of the economy and is being eclipsed", lautet sein vernichtendes Urteil, das er im wesentlichen auf die suboptimale Lösung des Konfliktes zwischen Eignern und Managern von Aktiengesellschaften stützt. Beim Phänomen des Going Private geht es im Kern um die Frage nach der optimalen Eigentümerstruktur eines Unternehmens. Hierbei stehen sich die nicht notierte "Private Company", die ausschließlich in den Händen weniger Privatinvestoren liegt, und die börsengelistete "Public Company" mit breiter Aktionärsbasis als grundlegende Konzepte diametral gegenüber. Die Tatsache, daß beide Formen von Eignerstrukturen in einer Wirtschaft existieren, zeigt, daß keine grundlegend dominante Alternative existiert. Vielmehr muß geklärt werden, für welchen Typ von Unternehmen eine Börsennotierung von Vorteil ist und welche Unternehmen demgegenüber interessante Kandidaten für ein Going Private darstellen. Das Going Private stellt eine komplexe Transaktionsform dar, bei der eine Vielzahl von kapitalmarktrechtlichen und börsenrechtlichen Vorschriften berücksichtigt werden muß. Exemplarisch zu nennen sind hierbei die Vorschriften in Bezug auf das Delisting und die Behandlung von Minderheiten aufgrund der gesellschaftsrechtlichen Treuepflicht. Der zweite Schwerpunkt der Arbeit ist die Darstellung der zur Verfügung stehenden Going-Private- Techniken. Hierbei erfolgt eine Bewertung dieser Gestaltungsformen in Bezug auf die mit dem Going Private verbundenen Ziele. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 1.Einleitung1 1.1Einführung in die Problemstellung1 1.2Zielsetzung der Arbeit2 2.Charakterisierung des Going Private4 2.1Definition des Going Private und begriffliche Abgrenzung4 2.2Erscheinungsformen des Going Private in Abhängigkeit von der [...]

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 143
    Erscheinungsdatum: 17.06.2003
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783832469139
    Verlag: diplom.de
    Größe: 1018kBytes
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