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Kooperation deutscher mittelständischer Unternehmen mit Russland Eine kritische Betrachtung unter Berücksichtigung des Förderrahmens von Ehrlich, Jürgen (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 22.06.2005
  • Verlag: diplom.de
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Kooperation deutscher mittelständischer Unternehmen mit Russland

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Globalisierung der Märkte, Veränderung der weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Intensivierung des Wettbewerbs haben in den letzten Jahrzehnten weltweit stattgefunden. Die Bundesrepublik Deutschland ist eine offene Volkswirtschaft und die Außenhandelsbeziehungen sind seit langem ein wesentlicher Grund für Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand. Schon seit Jahren ist Deutschland die zweitstärkste Exportnation der Welt, die deutschen Exporte von Waren übersteigen sogar die der USA. Im Jahr 2003 erreichte der Wert aller aus Deutschland exportierten Güter 748,4 Milliarden US Dollar und der Wert der Dienstleistungen 111,7 Milliarden US Dollar. "Der deutsche Außenhandel mit dem Ausland hat sich in den letzten Jahren weiter verstärkt. Der Export von Gütern und Dienstleistungen macht ein Drittel des deutschen Bruttoinlandsprodukts aus. Etwa jeder vierte Arbeitsplatz hängt vom Export ab. Immer mehr deutsche Unternehmen sichern oder erweitern ihre Absatzmärkte in der Welt durch verstärkte unternehmerische Kooperationen einschließlich Direktinvestitionen im Ausland." Wichtigste Zielregion der deutschen Güterexporte war auch im ersten Halbjahr 2004 die Europäische Union. In die 24 Partnerländer der Gemeinschaft gingen, wie bereits im letzten Jahr, 64 % des gesamten deutschen Exportvolumens. Aus dieser regionalen Betrachtung geht aber nicht hervor, dass sich die Bedeutung einzelner Zielländer innerhalb und außerhalb der Europäischen Union in letzter Zeit stark verändert. So entwickelte sich der Absatz der deutschen Produkte auf den beiden bisher wichtigsten Märkten, Frankreich und USA, unterdurchschnittlich (+6,5 % beziehungsweise +3,4 %). Besonders gefragt waren die deutsche Produkte in den neuen Europäischen Mitgliedsländern (+13,9 %) sowie in China (+27,1 %) und Russland (+25,5 %). Unter den wichtigsten Zielländern deutscher Exporte liegt China inzwischen auf Platz 10, Russland auf Platz 14. Bezogen auf die absoluten Umsatzzuwächse profitierte die deutsche Wirtschaft aber am meisten vom Aufschwung der neuen EU-Mitglieder und Großbritanniens. Dorthin konnten zusätzlich Güter im Wert von 3,8 Milliarden Euro bzw. 3,2 Milliarden Euro verkauft werden. Danach kommen Frankreich und China, die jeweils zu einer Steigerung der Exporte im Wert von 2,3 Milliarden Euro beigetragen haben. Die USA sind als direkter Impulsgeber für die deutsche Wirtschaft dagegen weit abgeschlagen: Im ersten Halbjahr 2004 konnten gegenüber der [...]

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 93
    Erscheinungsdatum: 22.06.2005
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783832488253
    Verlag: diplom.de
    Größe: 485kBytes
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