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Alles über Zinsanlagen - Grundwissen und Funktionsweise von Tages- und Festgeld, Anleihen und Sparplänen - Extra-Kapitel zu Fonds von Kühn, Stefanie (eBook)

  • Verlag: Stiftung Warentest
eBook (ePUB)
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Alles über Zinsanlagen

Einfach sicher anlegen Zinsanlagen bei Banken und Sparkassen zählen immer noch zu den beliebtesten Basisanlagen der Anleger. Doch auch Zinsanlagen wie Tagesgeldkonten, Sparbriefe und Co., erfordern Grundwissen, um ihre Funktionsweise zu verstehen. Anlageoptimierung Die Finanztest-Experten erklären, wie Sie das beste Produkt für Ihre Bedürfnisse finden und wie Sie Ihr Portfolio auch im Zinstief optimieren, insbesondere bei dem momentan niedrigen Zinsniveau. Sie erhalten leicht verständliche, aktuelle und detaillierte Informationen zu allen Typen von Zinsanlagen. Dabei werden die Vor- und Nachteile aller einzelnen Formen übersichtlich zusammengefasst. - Vermögensaufbau: Welche Strategie zu Ihren Anlagezielen passt - Qualität: Pfandbriefe, Bundesanleihen, Genussscheine... Welche Anlageform zu empfehlen ist und wo Sie aufpassen müssen - Auswahl: Wie Sie die besten Anbieter erkennen und Lockangebote für sich nutzen - Praxis: Wo und wie Sie Anleihen kaufen

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 176
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783747100813
    Verlag: Stiftung Warentest
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Alles über Zinsanlagen

Was wollen Sie wissen?

Zinsanlagen sind ein wesentlicher Bestandteil jedes gut strukturierten Vermögens. Ihr Vorteil besteht vor allem in der meist geringen Wertschwankung. Gerade weil das allgemeine Zinsniveau derzeit sehr niedrig ist, lohnt es sich, sich mit Festgeldanlagen und Anleihen auszukennen. Nur wenn Sie aus dem breiten Angebot die richtigen für Ihre Ziele auswählen, werden Ihre Erträge nicht nur sicher, sondern auch ertragreich sein.
Warum sollte ich mein Geld nicht einfach auf dem Girokonto belassen?

Auf dem Girokonto ist Ihr Geld zwar täglich verfügbar, wird aber nicht verzinst. Sie können sich dann in der Zukunft von dem gleichen Betrag weniger leisten. Dafür sorgt die Inflation. Je höher diese ausfällt, umso teurer wird die allgemeine Lebenshaltung. Schon geringe Inflationsraten können sich dramatisch auf die Kaufkraft Ihres Geldes auswirken. Nur wenn der erzielte Zins für Ihr angelegtes Geld höher als die Inflationsrate ist, verlieren Sie letztlich kein Geld. In der Vergangenheit konnte man schon mit täglich verfügbaren Tagesgeldkonten die Inflation relativ einfach schlagen. In der heutigen Niedrigzinsphase ist es schon etwas schwieriger, höhere Zinsen als die Inflationsrate zu erzielen, mit etwas Know-how und Konsequenz ist das aber durchaus möglich. Mehr dazu erfahren Sie auf den Seiten 56 f.
Was sind Rentenfonds?

Rentenfonds investieren in erster Linie in Anleihen (auch als Renten bezeichnet). Anleger haben die Wahl zwischen aktiv gemanagten Fonds, bei denen Fondsmanager die Anlageentscheidungen treffen, und Renten-ETF, die einen Anleihenindex kopieren. Rentenfonds und Renten-ETF sind wie Anleihen jederzeit an der Börse handelbar. Je nachdem, welche Art Anleihen der Rentenfonds schwerpunktmäßig hält, kann man grob zwischen Rentenfonds Staatsanleihen und Rentenfonds sonstige Anleihen (etwa Pfandbriefe und Unternehmensanleihen) unterscheiden. Die Produkte am Markt unterscheiden sich auch nach den Regionen, aus denen die Emittenten kommen, der Währung und den Laufzeiten der Anleihen, die die Fonds halten. Länger laufende Anleihen reagieren grundsätzlich stärker auf Änderungen des Marktzinses als Kurzläufer, rentieren aber oft höher. Mehr dazu ab Seite 144.
Ist es nicht riskant, in Rentenfonds zu investieren?

Investmentfonds unterliegen strengen gesetzlichen Vorgaben. Das Fondsvermögen ist als sogenanntes Sondervermögen vor einer Insolvenz der Fondsgesellschaft oder einer Veruntreuung durch das Fondsmanagement geschützt. Die Fondsgesellschaft ist verpflichtet, die Anteile eines Anlegers jederzeit (Ausnahme: offene Immobilienfonds) zum gültigen Rücknahmepreis zurückzunehmen. Dennoch sind Fonds keine risikolosen Anlagen: Neben dem allgemeinen Marktrisiko (zum Beispiel längere Verlustphasen am Aktien- oder Rentenmarkt) gibt es weitere Risiken, die sich auf die Wertentwicklung eines Fonds negativ auswirken können und die Anleger kennen sollten. Dazu gehört etwa bei aktiv gemanagten Rentenfonds, dass der Fondsmanager die "falschen" Anleihen aussucht. Auch Währungsverluste können die Fondsrendite negativ beeinflussen. Aufgrund der breiten Streuung über viele Einzelanlagen ist ein Totalverlust mit Fonds hingegen sehr unwahrscheinlich. Mehr dazu siehe Seite 145 f.
Was sind Zinsportale?

Im Internet finden Anleger Plattformen, die Sparern gut verzinste Zinsangebote bei ausländischen Banken vermitteln, die sonst für sie nicht erreichbar wären. Dazu müssen die Kunden der Plattform nur einmal ihre Identität nachweisen und ein Verrechnungskonto bei der deutschen Partnerbank der Plattform eröffnen. Auch wenn die Portale auf ihren Internetseiten damit werben, dass ihre Angebote bequem abgeschlossen und verwaltet werden, sollten Sparer genauer hinschauen, denn einige Ange

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