text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Ich schaff das! Selbstmanagement für den beruflichen und privaten Alltag von Allen, David (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.08.2011
  • Verlag: GABAL
eBook (ePUB)
20,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Ich schaff das!

Selbstmanagement der neuen Generation 'Ich schaff das!' ist der lang ersehnte Nachfolgeband von Allens Weltbestseller 'Wie ich die Dinge geregelt kriege' (orig. Getting Things Done - GTD, in 28 Sprachen übersetzt). Während bei ersterem das organisatorische Rüstzeug für erfolgreiches Selbstmanagement im Mittelpunkt stand, geht es bei 'Ich schaff das!' darum, ein fundamentales Verständnis für das gesamte Selbstmanagement zu erlangen. Kontrolle und eine klare Perspektive sind die wichtigsten Selbstmanagementprinzipien, um das Heft beruflich und privat in der Hand zu behalten. Sie befördern einen Zustand großer Klarheit, Freiheit, Energie und Kreativität. 'Ich schaff das!' vertieft das Verständnis der wichtigsten GTD-Prinzipien - warum sie funktionieren, welche positiven Ergebnisse erzielt werden können und welche negativen Folgen es haben kann, diese zu ignorieren.
David Allen ist der internationale Bestseller-Autor u.a. von 'Wie ich die Dinge geregelt kriege' (Piper, 11. Aufl). Er ist geboren 1945 in Jonesboro, Louisiana, und arbeitet seit über 20 Jahren als erfolgreicher Management-Berater und Trainer. Er gilt als einer der einflussreichsten Denker zum Thema persönlicher Produktivität und ist unter anderem als Berater für Microsoft, die US-Navy und die Weltbank tätig. Allen lebt mit seiner Frau in Ojai, Kalifornien.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 328
    Erscheinungsdatum: 01.08.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783862009206
    Verlag: GABAL
    Originaltitel: Making it all work
    Größe: 1895 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Ich schaff das!

2 Das GTD-Phänomen

So wie das heftige Chaos eines Gewitters fruchtbaren Regen bringt, der das Leben gedeihen lässt, so gehen auch in menschlichen Angelegenheiten den Zeiten des Fortschritts Zeiten der Unordnung voraus. Erfolg wird denen beschieden sein, die das Chaos überstehen .

I CHING

Warum haben die einfachen Formeln, die in Wie ich die Dinge geregelt kriege beschrieben werden, für so große Begeisterung gesorgt? Was an diesen leicht verständlichen Konzepten und Verhaltensweisen hat eine solch enthusiastische Reaktion ausgelöst?

Es mag Gründe geben, die mir nicht bewusst sind – manchmal breiten sich Modeerscheinungen und Phänomene ja aus keinem ersichtlichen Grund aus –, doch ich weiß, dass folgende vier Faktoren zur wachsenden Beliebtheit von GTD beigetragen haben:

- Erstens: Die Konzepte funktionieren auf verständliche und logische Weise.

- Zweitens: Sie lassen sich von jedem, jederzeit und mit ganz gebräuchlichen Hilfsmitteln umsetzen.

- Drittens: Die Probleme, die GTD thematisiert, und das Bewusstsein für diese Probleme wachsen ständig und weltweit weiter.

- Viertens: Das Modell spricht etwas Tieferes und Intuitiveres an, das auf vielen Ebenen in der menschlichen Psyche seinen Nachhall findet.
Die Konzepte funktionieren

Das GTD-Modell wurde in realen Situationen mit realen Menschen erforscht, getestet und verfeinert. Dabei ging es mir im Wesentlichen darum, Selbstmanagementtechniken zu entdecken, die funktionieren, und dann herauszufinden, warum sie funktionieren. Ich wollte die Prinzipien identifizieren, die der Wirksamkeit einer bestimmten Technik zugrunde liegen. Wenn mir das gelänge, so meine Überzeugung, würde ich diese Prinzipien auf unendlich viele Weisen anwenden können. Dies könnte mit einer beliebigen Anzahl von Techniken und Methoden geschehen, die mir dabei helfen würden, immer mehr mit größerer Freiheit und Konzentration zu bewältigen.

Mich faszinierte zum Beispiel die Frage, warum ich – nachdem ich eine lange Liste all der Dinge erstellt hatte, die mir im Kopf herumgingen – die vor mir liegenden Aufgaben in einem anderen Licht betrachtete und viel klarer über sie nachdenken konnte. In meiner Welt hatte sich nichts per se geändert. Ich hatte lediglich auf objektive Weise das formuliert, was mir im Kopf herumschwirrte. Ich arbeitete mit der Hypothese, dass der Grund für mein Besserfühlen in einem bestimmten Zusammenhang lag: Wenn ich Dinge, die ich erledigen musste, nur im Geiste festgehalten hatte, dann dachte ein Teil von mir weiterhin, dass ich mich um sie kümmern sollte. Das erzeugte eine Situation, die schon an sich stressig und unproduktiv war. Dadurch, dass ich diese Dinge aufschrieb, beschäftigten sie mich nicht mehr ganz so stark. Daraus ergab sich eine Frage. Handelte es sich hier um Prinzipien, die jeder überall und zu jeder Zeit mit dem gleichen Ergebnis anwenden konnte?

Ich folgte einem ähnlichen Prozess bei der Entwicklung des gesamten Katalogs von Grundsätzen, die GTD ausmachen, und fragte mich dann, ob es einen Grund dafür gab, warum diese Prozesse so gut funktionierten, etwas, das auch auf einer tieferen Ebene verstanden werden konnte und damit universeller zum Einsatz kommen konnte.

Das Ergebnis dieser Überlegungen war äußerst interessant. Alles, was sich im Rahmen der ursprünglichen Methoden als effektiv erwies, war mit einer tieferen und fundamentaleren Wahrheit bezüglich der Frage verbunden, wie Dinge funktionieren

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen