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People Först - Die 7 Business-Gebote von Först, Regina (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 26.10.2011
  • Verlag: Kösel
eBook (PDF)
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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People Först - Die 7 Business-Gebote

Bisherige Erfolgskonzepte im Wirtschafts- und Berufsleben scheitern immer öfter. Wie lässt sich gegensteuern? Was brauchen Firmen wirklich? Es ist der MENSCH! Markführerschaft wird künftig vor allem derjenige erringen, der den Menschen in den Mittelpunkt stellt, Wertschätzung und Respekt kultiviert, der Ziele durch Sinn und Leidenschaft ersetzt. Ganz gleich ob Führungskräfte, Mitarbeiter oder Kunden: 7 Business-Gebote zeigen, wo es langgeht. Wer sie konsequent im Berufsalltag anstrebt und umsetzt, wird neue Stabilität und Kraft gewinnen, von Inspiration beflügelt werden, beschwingter Spitzenleistungen erbringen und mit Lust erfolgreich sein. Deshalb: People Först!
Wer in Menschlichkeit investiert, erntet mehr Wirtschaftlichkeit!
Jetzt oder nie: Business auf neuem Kurs
Es geht nur mit den Menschen, niemals ohne ...
Erfolg hat, wer sich selbst folgt

Regina Först, geb. 1959, Textil-Betriebswirtin, ist Persönlichkeits- und Stilberaterin in führenden Bereichen der Wirtschaft und Medienbranche - für alle, die beruflich und privat ihre Möglichkeiten optimieren wollen. Ihre Trainings basieren auf Aus- und Weiterbildung in Psychologie, NLP und Körpersprache, unter anderem bei dem international bekannten Pantomimen Samy Molcho. - Sie ist außerdem Mitbegründerin von först class, einem Unternehmen für typgerechte Berufskleidung. In ihren Seminaren und Einzelberatungen vermittelt sie ein Selbstbewusstseins-Konzept, das Menschen hilft, eine überzeugende, positive Ausstrahlung zu gewinnen. Sie lebt in der Nähe von Kiel.

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 26.10.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641556662
    Verlag: Kösel
    Größe: 993 kBytes
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People Först - Die 7 Business-Gebote

6. Gebot ein Gutes unternehmen Braucht ein Gutes wir (S. 105-106)

Menschlichkeit und wirtschaftlichkeit gehören zusammen

Ein gutes Wir. Das wünscht sich jedes Unternehmen – vom Zwei-Mann-Betrieb bis hin zu Konzernen mit sechsstelligen Mitarbeiter-Zahlen und mehr. Und selbst die Ich-AG kommt ohne ein gutes Wir nicht aus – zu den Geschäftspartnern, Interessenten, Kunden. Ein gutes Wir – das schreibt sich jedes Unternehmen gern auf seine Fahnen, das poliert die Firmenphilosophie auf Hochglanz, das lässt sich gut verkaufen. Soweit die Theorie. Menschen, die dieses Wir verkörpern, müssten sich doch eigentlich jeden Tag aufs Neue begeistert auf ihre Arbeit stürzen und glücklich sein, ihren Anteil am Wir-Gefühl beizutragen und es für immer neue Höhenflüge fitzumachen.

Doch wie sieht die Praxis wirklich aus? Schauen wir der arbeitenden Bevölkerung einmal über die Schulter: Um es gleich vorweg zu sagen: Ausnahmen bestätigen natürlich immer die Regel – aber in der Regel gibt es derzeit eben nichts Erbauliches zu berichten: Das große Schlagwort "Menschlichkeit" oder "Humankapital" ist in aller Munde und ausgesprochen "in".

Die Begeisterung von Unternehmen über ihre Mitarbeiter kennt auf den ersten Blick kaum (rhetorische!) Grenzen. Schaut man jedoch genauer hin, ist der Mensch als Angestellter häufig bloßes Ding und nur Funktion. Er wird integriert, eingestuft, ausgegliedert oder abgebaut. Ist er nun Mensch oder eine Sache? Die allseits beliebte Parole lautet: "Der Mitarbeiter steht im Mittelpunkt." Doch was wird meistens gelebt? "Der Mensch ist Mittel. – Punkt!"

Viele Firmenangehörige erleben sich demzufolge als Rädchen im Getriebe einer anonymen Maschinerie. Die Folgen? Zunehmende Sinnkrise beim Einzelnen, Mangel an Motivation und sinkende Produktivität!

Engagement und Motivation bei Mitarbeitern im sinkflug

- 13% weisen eine hohe emotionale Bindung an ihr Unternehmen auf und sind motiviert, jeden tag spitzenleistungen zu erbringen.
-66% haben eine nur geringe emotionale Bindung an ihre Firma, empfinden keine echte Verpflichtung ihrer aufgabe gegenüber und machen Dienst nach Vorschrift.
- 21% agieren ganz bewusst gegen das leistungsprinzip, haben also innerlich gekündigt.
(Quelle: Gallup Deutschland 2011)

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