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Steve Jobs - iLeadership Mit Charisma und Coolness an die Spitze von Elliot, Jay (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 19.07.2011
  • Verlag: Ariston
eBook (ePUB)

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Steve Jobs - iLeadership

Er ist das Erfolgsgeheimnis von Apple: Steve Jobs Er ist innovativ, charismatisch, eigensinnig ... aber was genau verbirgt sich hinter dem Erfolg von Steve Jobs? Jay Elliot wurde vor über 30 Jahren von Jobs persönlich als dessen rechte Hand eingestellt und war später stellvertretender Vorstandsvorsitzender. Jetzt beschreibt er die Führungsprinzipien des Apple-Chefs aus nächster Nähe. Ein Apfel erobert die Welt: Viele fragen sich, wie Steve Jobs es schafft, Apple seit vielen Jahren so erfolgreich zu leiten. Mit Jay Elliot verrät nun der Erste, der direkt mit Jobs zusammengearbeitet hat, wie Jobs mit Courage seine Ideen umsetzt, mit Charisma jeden Auftritt meistert und mit Coolness einen Erfolg nach dem anderen einfährt. Aber er zeigt auch einen Steve Jobs, der aus Misserfolgen lernte und sich weiterentwickelte. Jay Elliot und William L. Simon verdeutlichen, mit welchen Führungsprinzipien Steve Jobs die digitale Welt veränderte und zu einem der erfolgreichsten Unternehmer der Gegenwart wurde. So nah waren wir noch nie an Steve Jobs dran! Jay Elliot war stellvertretender Vorstandsvorsitzender von Apple, zuständig für Unternehmensplanung und Unternehmensführung und direkt Steve Jobs unterstellt. Als Mitglied des Macintosh Entwicklungsteams war er verantwortlich für die Softwareentwicklung. Vor seiner Zeit bei Apple war Elliot u. a. bei IBM als Programmierer und bei Intel beschäftigt, wo er als Geschäftsführer des kalifornischen Büros direkt Andy Grove, dem Vorstandsvorsitzenden von Intel, Bericht erstattete.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 272
    Erscheinungsdatum: 19.07.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641059620
    Verlag: Ariston
    Originaltitel: iLeadership the Steve Jobs way: Courage, charisma, credibility, and being way cool
    Größe: 2019 kBytes
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Steve Jobs - iLeadership

Manche Menschen wählen sich ihren Lebensweg selbst. Manche bekommen ihn aufgezwungen. Und dann gibt es die, die ihre Berufung fast durch Zufall entdecken, ohne dass sie je danach gesucht hätten.

Steven Paul Jobs war nicht ausgezogen, um Produkt-Zar zu werden. Wenn ich ihn in der Anfangszeit so genannt hätte, hätte er vielleicht gar nicht gewusst, wovon ich rede. Wahrscheinlich hätte er mich sogar ausgelacht.

Okay, ich werde nicht behaupten, dass ich das damals schon erkannt hätte. Das tat niemand. Bestimmt nicht Paul und Clara Jobs, das hingebungsvolle Paar, das Steves erste Schuljahre mit ihm zusammen durchlitten hatte, in denen er so widerspenstig und schwer zu bändigen war, dass er, wie er selbst sagt, leicht im Gefängnis hätte landen können.

Es ist also umso unwahrscheinlicher und beeindruckender zugleich, wenn man sieht, dass er der tonangebende CEO der Welt geworden ist. Der Mann, den ich sah, als ich das erste Mal mit ihm arbeitete, war entschlossen und getrieben. Und wie all die großen Führungskräfte, die ich getroffen und mit denen ich gearbeitet habe, hatte er seinen eigenen, persönlichen, fast irrationalen Fokus - jedoch einen, der die Welt zu einem besseren Ort gemacht hat. Seine Besessenheit ist die Leidenschaft für das Produkt ... eine Leidenschaft für die Perfektionierung des Produkts.

Welche Form nimmt diese Besessenheit an? Ganz einfach. Steve ist der Welt größter Konsument. Das wurde mir von dem Tag an klar, als ich bei Apple zu arbeiten anfing. Er hat dem Macintosh mit der Formulierung "der Computer für den Rest von uns" Leben eingehaucht. Durch seine Liebe zur Musik und sein Verlangen, die Musik überall mit hinnehmen zu können, zauberte er den iTunes Store und den iPod aus dem Hut. Er liebte die Bequemlichkeiten, die das Handy mit sich brachte, hasste aber die schweren, unhandlichen, hässlichen und noch dazu schwer zu bedienenden Exemplare, die auf dem Markt waren. Diese Unzufriedenheit führte dazu, dass er sich und uns mit dem iPhone beglückte.

Seinen eigenen Leidenschaften nachjagen zu können ist das Elixier, das Steve Jobs am Leben hält, ihn aufblühen lässt und mit dem er die Gesellschaft verändert.

Die erste Ahnung von seinen Leidenschaften bekam ich bei unserem Besuch bei PARC . Den Rest des Wochenendes verbrachte ich damit, die Erfahrungen dieses Besuchs erneut zu durchleben. Jedes Detail dieser zwei Stunden war in meinem Geist gespeichert und ich erkannte, dass ich Zeuge von etwas Außergewöhnlichem geworden war. Steve war völlig aus dem Häuschen gewesen, aus dem Gleichgewicht gebracht von seinem überbordenden Enthusiasmus. Das war Leidenschaft in ihrer ursprünglichsten Form, die Leidenschaft für eine Idee. Und bei Steve war sie schon dabei, sich in die Leidenschaft für ein bestimmtes Produkt zu verwandeln.

Aus allem, was er während unseres Besuchs und auf der Rückfahrt zu mir gesagt hatte, wurden mir zwei Dinge klar: Bei Steve hatte ich es mit einem Mann zu tun, der schon damals die Vision hatte, dass der Computer das Leben der Menschen verändern konnte. Und er wusste, dass er sich von Angesicht zu Angesicht mit den Konzepten befunden hatte, die dies verwirklichen würden. Ganz besonders hatte ihn ein Symbol auf dem Bildschirm - der Cursor - umgehauen, das man per Handbewegung kontrollieren konnte. Steve hatte es gesehen und sofort die Zukunft der Computerbranche vor Augen gehabt.

Es war nicht nur die Technologie bei PARC , die Steve so beeindruckt hatte, es waren auch die Leute dort. Und die Bewunderung beruhte auf Gegenseitigkeit. Jahre später sollte der PARC -Wissenschaftler Larry Tessler dem Journalisten und Autor Jeffrey Young über seine Erinnerungen an den Besuch des Apple -Teams erzählen: "Was mich beeindruckt hat 2 , war die Tatsache, dass ihre Fragen besser waren, als alle, die ich in den

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