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Regulativer Wettbewerb und koordinative Standardisierung zwischen Staaten Theoretische Annahmen und historische Beispiele von Ambrosius, Gerold (eBook)

  • Verlag: Franz Steiner Verlag
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Regulativer Wettbewerb und koordinative Standardisierung zwischen Staaten

In einer sich globalisierenden Welt verschärft sich der institutionelle Wettbewerb zwischen Staaten. Dies ist nicht nur ein aktuelles, sondern ein historisches Phänomen, das sich besonders im Zuge der Herausbildung des modernen Regulierungsstaates in den Jahrzehnten vor dem ersten Weltkrieg bemerkbar machte.
Zugleich nahm das Bedürfnis nach Zusammenarbeit und Koordinierung nationaler Standards zu. Bereits in dieser ersten Phase weltwirtschaftlicher und europäischer Integration zeigten sich die Gründe für Institutionenwettbewerb zwischen Staaten, seine Funktionsmechanismen und seine Grenzen.
Das Zusammenwachsen nationaler Märkte machten nicht nur nationale, sondern auch internationale Standardisierungen notwendig - entweder unkoordiniert im wirtschaftlichen und politischen Wettbewerb oder koordiniert über politische Harmonisierung.
'... eine ungewöhnliche Studie (...). Sein gut aufgebautes Buch profitiert von der gleichgewichtigen Kombination ungewöhnlicher Detailkenntnisse sowohl in der Wirtschaftsgeschichte als auch in der Politikwissenschaft (...). Auch deswegen ist die Studie in ihrer Kompetenz ohne Vorbild.' FAZ
'... es ist Ambrosius gelungen, ein zwar sperriges, aber interessantes und wichtiges Thema in höchst systematischer und übersichtlicher Weise zu behandeln.' Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte

Produktinformationen

    Format: PDF
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 227
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783515111089
    Verlag: Franz Steiner Verlag
    Größe: 1096 kBytes
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