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Von der Musikschule zum Konservatorium. Das Mozarteum 1841-1922 Geschichte der Universität Mozarteum Salzburg 1

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Von der Musikschule zum Konservatorium. Das Mozarteum 1841-1922

Den ersten acht Jahrzehnten einer der international renommiertesten Kunsthochschulen geht der vorliegende Band 1 zur Geschichte der Universität Mozarteum Salzburg nach. Als katholische Musikschule und Teil des Dommusikvereins 1841 gegründet, wurde sie 1880 von der Internationalen Stiftung Mozarteum, einem damals bürgerlichen Salzburger Verein, übernommen. Die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts hatten schließlich 1922 die Verstaatlichung des Mozarteums zur Folge, das seit 1914 den Titel Konservatorium führte. Der Sammelband bietet facettenreiche thematische Längsschnitte zur Entwicklung der Ausbildungsstätte Mozarteum in der zweiten Hälfte des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts sowie ausführliche Porträts der Direktoren jener Jahre.

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Von der Musikschule zum Konservatorium. Das Mozarteum 1841-1922

Anmerkungen

1 Ludwig Mielichhofer, Briefe aus Salzburg , in: Allgemeine Wiener Musik-Zeitung , Nr. 37 vom 26. März 1842, S. 150f.: 150.

2 Zit. nach Dreißigster Jahresbericht der [...] Internationalen Stiftung: Mozarteum in Salzburg 1910 , Salzburg: Selbstverlag der Internationalen Stiftung: Mozarteum 1911, S. 23.

3 Zur Entwicklung Salzburgs im Biedermeier vgl. Heinz Dopsch / Robert Hoffmann, Salzburg. Die Geschichte einer Stadt , Salzburg: Pustet 22008, S. 399-443.

4 Vgl. Populationskataster von 1815 , Salzburger Landesarchiv, zit. nach Robert Hoffmann, Gesellschaft, Politik und Kultur in der Stadt Salzburg in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts , in: Bürgerliche Musikkultur im 19. Jahrhundert in Salzburg , hg. v. Rudolph Angermüller, Salzburg: Eigenverlag der Internationalen Stiftung Mozarteum 1981, S. 9-39: 10.

5 Robert Hoffmann, Mythos Salzburg. Bilder einer Stadt , Salzburg / München: Pustet 2002, S. 13.

6 Ebenda sowie ders. / Heinz Dopsch, Kapitel "Die 'Schöne Stadt'", in: Salzburg. Die Geschichte einer Stadt (wie Anm. 3), S. 413-422.

7 Vgl. unter anderem Rainer J. Schwob, Salzburg auf dem Weg zur Mozartstadt. Zur Mozart-Rezeption in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts , in: Salzburgs Musikgeschichte im Zeichen des Provinzialismus? Die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts , hg. v. Dominik Sedivý, Wien: Hollitzer 2014 ( Veröffentlichungen der Forschungsplattform "Salzburger Musikgeschichte" 2), S. 346-369.

8 Valentin Zillner, Salzburg in den letzten 50 Jahren , zit. nach Stadt Salzburg 1810-1878. Von Stagnation und Provinzialität zum Aufbruch in eine neue bürgerliche Ära. Festrede von Peter F. Kramml [...] anlässlich der Ausstellungseröffnung im Dommuseum Salzburg am 19. Mai 2011 , (10. 3. 2016).

9 Hoffmann, Mythos Salzburg (wie Anm. 5), S. 53 sowie ders., Vom Mozartdenkmal zur Festspielgründung. Musik- und Vereinskultur im 19. Jahrhundert , in: Salzburger Musikgeschichte. Vom Mittelalter bis ins 21. Jahrhundert , hg. v. Jürg Stenzl, Ernst Hintermaier und Gerhard Walterskirchen, Salzburg: Pustet 2005, S. 401-423: 411f.

10 Robert Hoffmann, Bürgerliche Kommunikationsstrategien zu Beginn der liberalen Ära: Das Beispiel Salzburg , in: "Durch Arbeit, Besitz, Wissen und Gerechtigkeit". Bürgertum in der Habsburgermonarchie II , hg. v. Hannes Stekl, Peter Urbanitsch, Ernst Bruckmüller und Hans Heiss, Wien / Köln / Weimar: Böhlau 1992, S. 317-336: 318.

11 Dopsch / Hoffmann, Salzburg. Die Geschichte einer Stadt (wie Anm. 3), S. 477-484.

12 Statuten des Museums aus dem Jahr 1816, zit. nach Franz Martin, Die Museums-Gesellschaft. Salzburgs ältester Verein , in: Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde 75 (1935), S. 119-132: 124.

13 Trotz Auflösung der Hofkapelle etc. kann jedoch nicht wie vielfach kolportiert von einer völligen musikkulturellen Stagnation die Rede sein. Zur Korrektur des von der historischen Forschung weitgehend eindimensional-pessimistisch gezeichneten Bildes eines in Folge der Säkularisierung musikkulturell verödeten Salzburg vgl. Salzburgs Musikgeschichte im Zeichen des Provinzialismus? (wie Anm. 7), passim.

14 Zit. nach Thomas

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