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Vom Ständestaat zur Demokratie Portugal im 20. Jahrhundert.

  • Erscheinungsdatum: 01.10.2010
  • Verlag: Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH
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Vom Ständestaat zur Demokratie

Die portugiesische Variante der Krise der Republik im Europa der Zwischenkriegszeit bestand im Zusammenbruch der Demokratie und der Errichtung des Salazár-Regimes in den späten zwanziger Jahren. Eine Besonderheit bildete jedoch der Fortbestand des Estado Novo nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur 'Nelkenrevolution' von 1974. Im vorliegenden Band beleuchten führende portugiesische Historiker und Politikwissenschaftler - erstmals in deutscher Sprache - die politische und wirtschaftliche Entwicklung ihres Landes unter der Diktatur sowie in den ersten Jahren nach der Revolution. Aus dem Inhalt: António Costa Pinto: Der Zusammenbuch der porugiesischen Demokratie in der Zwischenkriegszeit Fernando Rosas: Salazarismus oder die Kunst des Überdauerns Manuel Braga da Cruz: Der Estado Novo und die katholische Kirche José Maria Brandao de Brito: Die wirtschaftliche Entwicklung des Estado Novo Velentim Alexandre: Der Estado Novo und das Kolonialreich António Reis: Revolution und Demokratisierung José Medeiros Ferreira: Das Ende der afrikanischen Frage Emanuel Leao: Portugals wirtschaftliche Entwicklung in der Demokratie Der Herausgeber: Fernando Rosas ist Professor an der Sozial- und Humanwissenschaftlichen Fakultät der Universidade Nova de Lisboa, Direktor des Instituts für Zeitgeschichte in Lissabon und Herausgeber der History.

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